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Die Landsberger Fußballer wollen in Nördlingen Punkte für den Klassenerhalt sammeln. Der Trainer warnt davor, den Gegner zu unterschätzen und hat einen Wunsch.

Im Heimspiel vergangene Woche hat der TSV Landsberg in der Bayernliga Süd zwei Punkte liegen lassen. Am heutigen Samstag in Nördlingen soll es besser laufen. Der Trainer, Edgar Weiler, hat vor allem einen Wunsch an seine Spieler.

Alessandro Mulas steuerte im Hinspiel einen Treffer zum Sieg gegen Nördlingen bei. Heute findet das Rückspiel statt. Die Landsberger hoffen, die Punkte aus dem Donau-Ries entführen zu können.
Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

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Nach fast zehn Jahren spielen die Bayernliga-Fußballer des TSV Landsberg wieder im Sportzentrum. Zum Leidwesen der Gastgeber gibt es viele Parallelen zum Spiel von damals.

Für Sven Kresin war es ein Déjà-vu-Erlebnis: Nach fast zehn Jahren haben die Fußballer des TSV Landsberg wieder ein Spiel im Sportzentrum ausgetragen. Und wie damals – als Kresin beim TSV der Trainer war – verschenken die Gastgeber in der Schlussphase noch den schon sicher geglaubten Sieg. Auch diesmal saß Kresin bei den Landsbergern auf der Bank, allerdings als Fitnesstrainer. Doch was er da direkt miterleben musste, verschlug ihm nach dem Schlusspfiff erst mal die Sprache.

Der Ball ist drin: Muriz Salemovic erzielte mit dem perfekten Freistoß das 2:0 für den TSV Landsberg. Da war die Welt für den Gastgeber noch in Ordnung.
Bild: Julian Leitenstorfer

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Landsbergs Bayernliga-Fußballer erwarten am Samstag Ismaning. Zum ersten Mal nach fast zehn Jahren wird im Sportzentrum gespielt. Der Torschütze von damals ist noch im Kader.

Es ist ein Heimspiel – und doch irgendwie nicht: Der TSV Landsberg erwartet am Samstag, ab 14 Uhr den FC Ismaning. Allerdings treten die Landsberger Bayernliga-Fußballer nicht im 3C-Sportpark an, sondern im Sportzentrum - nach fast zehn Jahren wieder zum ersten Mal. Der damalige Trainer erinnert sich noch gut an dieses Spiel und ein Torschütze von damals ist auch am Samstag wieder dabei.

Auf ungewohntem Terrain bestreiten die Fußballer des TSV Landsberg ihr Heimspiel gegen Ismaning.
Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

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Keine Bayernliga, dafür Pokal: Der TSV Landsberg will gegen den Kreisligisten in die nächste Runde einziehen. Warum TSV-Trainer Edgar Weiler noch weitere Spielabsagen befürchtet.

Für Landsbergs Kapitän Sebastian Bonfert und sein Teams steht am Sonntag das Pokalspiel beim SVO Germaringen an.
Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

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Bei den Fußballern des TSV Landsberg herrscht nach einem Corona-Verdachtsfall innerhalb der Mannschaft nun Klarheit. Am Donnerstag gab der Bayernligist das Ergebnis bekannt.

Der Ball bleibt im Spiel: Der Corona-Test bei einem Landsberger Bayernligaspieler ist negativ ausgefallen.
Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

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In Wasserburg müssen die Landsberger den späten Ausgleich hinnehmen. TSV-Trainer Edgar Weiler ist dennoch zufrieden. Am Mittwoch steht die nächste Partie an

Ein Kampfspiel hatte Landsbergs Trainer Edgar Weiler für die Partie in Wasserburg vorhergesagt, und genau das war es auch: Neun Gelbe Karten, zwei Mal Rot und ein 1: 1-Unentschieden – das ist die kurze Zusammenfassung des ersten Bayernligaspiels des TSV Landsberg nach dem Neustart. Aus gutem Grund ist Coach Weiler trotz des ärgerlichen Ausgleichs kurz vor Schluss mit dem einen Punkt hochzufrieden.

Alessandro Mulas erzielte in Wasserburg die Führung für den TSV Landsberg. Bild: Walter Brugger (Archiv)

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Am Mittwoch holen die Fußballer des TSV Landsberg das Bayernligaspiel gegen Kirchanschöring nach. Warum es das vorerst letzte Spiel des Herrenteams auf der TSV-Anlage ist.

Angesichts des Spielverlaufs ist Sebastian Gilg, Fußball-Abteilungsleiter beim TSV Landsberg, mit dem 1:1 in Wasserburg vergangenen Freitag nicht recht zufrieden. Schon am Mittwoch steht für den Bayernligisten die nächste Partie an, Kirchanschöring kommt ab 18.30 Uhr in den 3C-Sportpark. Diese Partie wird vorerst die letzte dort sein – die Verantwortlichen haben sich nach einer anderen Spielstätte umgesehen.

Im 3C-Sportpark haben sich die Bayernliga-Fußballer des TSV Landsberg eingerichtet. Bald heißt es aber für sie umziehen in andere Kabinen – jedenfalls in den nächsten Heimspielen.
Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

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