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Landsberg siegt gegen Cosmos Aystetten in der Landesliga mit 2:0. Die Entscheidung fällt erst in der Schlussminute.

Im dritten Anlauf durfte der TSV Landsberg nach der Winterpause endlich in der Fußball-Landesliga wieder ran und gewann am Samstag gegen den SV Cosmos Aystetten mit 2:0 im heimischen Sportpark. Die Spiele zuvor gegen Wolfratshausen und Ichenhausen waren aufgrund der Witterung abgesagt worden. Und auch diesmal waren die Voraussetzungen nicht ideal, hatte es doch den ganzen Freitag geregnet. „In Anbetracht des Wetters war der Platz aber noch überraschend gut bespielbar“, sagte Co-Trainer Hermann Rietzler. Allerdings sei der Kraftaufwand für die Spieler auf dem aufgeweichten Untergrund deutlich höher gewesen.

Sebastian Bonfert (links) erzielte in der 90. Minute das 2:0 für Landsberg. Aystettens Xhevalin Berisha kam zu spät. Bild: Thorsten Jordan

Zwei Partien des TSV Landsberg wurden nach der Winterpause abgesagt. Gegen Aystetten soll endlich gespielt werden. Der Einsatz einiger Spieler ist fraglich.

Der Blick aus dem Fenster bereitete Hermann Rietzler gestern wenig Freude. „Die Bedingungen bei unserem Spiel gegen Aystetten werden sicher nicht ideal sein“, sagte der Co-Trainer des TSV Landsberg. Die Partie wird heute um 14 Uhr im Sportpark angepfiffen, sollte nicht doch noch eine kurzfristige Absage erfolgen.

Für die Heimmannschaft werde es darum gehen, „vom Kopf her wieder in den Spielbetrieb zu kommen“, sagt Rietzler. Die ersten beiden Pflichtspiele nach der Winterpause waren abgesagt worden. Der Co-Trainer sieht seine Mannschaft gegen den SV Cosmos Aystetten in der Pflicht, drei Punkte einzufahren, schließlich wollen die Landsberger am Ende der Saison ganz oben stehen und wieder in die Bayernliga Süd aufsteigen. Noch ist Türk Augsburg einen Punkt vorn, hat aber auch schon zwei Spiele mehr bestritten. Die ausgefallenen Spiele hat der TSV durch Trainingseinheiten und ein Trainingsspiel ersetzt.

Stürmer Manuel Detmar sorgt mit seinen Toren für Freude beim TSV Landsberg. Ob er heute auflaufen kann, ist noch nicht sicher. Bild: Leitenstorfer (Archiv)

Die Landesliga-Fußballer müssen den Start in den zweiten Teil der Punktrunde verschieben. Den letzten Test hat Landsberg gewonnen.

Eigentlich sollten die Landesliga-Fußballer des TSV Landsberg am Samstag mit einem Heimspiel gegen den BCF Wolfratshausen in den zweiten Teil der Punktrunde starten. Doch Trainer Muriz Salemovic und sein Team müssen sich noch gedulden: Das Spiel wurde abgesagt, da der Platz nicht bespielbar ist. TSV-Abteilungsleiter Robert Michel teilte dies heute mit. Damit steht das erste Punktspiel am 9. März in Ichenhausen an.

Die Winterpause ist vorbei: Die Fußballer vom TSV Landsberg starten in den zweiten Teil der Saison. Allerdings gibt es beim Tabellenführer keine guten Nachrichten.

Mit Verspätung starten jetzt auch die Fußballer des TSV Landsberg in die zweite Hälfte der Punktrunde. Nachdem das Heimspiel gegen Wolfratshausen am vergangenen Samstag abgesagt worden war, sind Spielertrainer Muriz Salemovic und sein Team diesmal auswärts dran – und zwar beim SC Ichenhausen. Beginn ist am Samstag um 14 Uhr.

Der Vorsprung hat ausgereicht: Obwohl die Landsberger zum Zuschauen verurteilt waren, sind sie an der Tabellenspitze der Landesliga Südwest geblieben und haben immer noch zwei Punkte Vorsprung auf Türkspor Augsburg, den momentan hartnäckigsten Verfolger. Gastgeber Ichenhausen belegt Platz fünf und war am vergangenen Wochenende auch spielfrei. Damit geht es am Samstag darum, wer besser in diese zweite Hälfte startet.

Zu Hause setzten sich Muriz Salemovic (Mittwoch) und sein Team mit 2:1 gegen den SC Ichenhausen durch. Am Samstag starten die Landsberger beim SCI in den zweiten Teil der Punktrunde. Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

Im Testspiel gegen Fürstenfeldbruck kassieren die Landsberger Fußballer eine empfindliche Niederlage. Am Mittwoch kommt es zum Landkreis-Derby.

Das hatte sich Landsbergs Trainer Muriz Salemovic anders vorgestellt: Im Testspiel gegen den Bezirksligisten SC Fürstenfeldbruck kassierte der Landesliga-Spitzenreiter eine 0:3-Niederlage. Bereits am Mittwoch steht für die Fußballer des TSV der nächste Test an, dann kommt es zu einem Derby: Salemovic und seine Elf sind beim VfL Kaufering (Bezirksliga Schwaben) zu Gast. Anstoß ist um 19.30 Uhr.

Eine empfindliche 0:3-Niederlage kassierten die Fußballer des TSV Landsberg im Testspiel gegen den Bezirksligisten SC Fürstenfeldbruck. Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

Im Vorbereitungsspiel muss sich die Elf von Muriz Salemovic mit 1:5 geschlagen geben. Der Trainer sieht auch gute Ansätze.

„Zumindest haben wir ein Tor geschossen“, lautet das Fazit von TSV-Trainer Muriz Salemovic nach dem 1:5 im Test gegen den FCAII. Zu Beginn hätten sich seine Fußballer schwergetan, was angesichts der eingeschränkten Trainingsmöglichkeiten verständlich sei. „Aber nach der Pause hatten wir 20 Minuten, in denen wir sehr stark gespielt haben, und darauf kann man aufbauen“, so der TSV-Coach. Vor der Pause habe er einiges ausprobiert, was dem Regionalligisten viele Chancen eingebracht habe.

Im Testspiel gegen den Regionalligisten FC Augsburg II unterlagen Landsbergs Spielertrainer Muriz Salemovic und sein Team mit 1:5. Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

Der Landesliga-Spitzenreiter hat sein erstes Testspiel absolviert. Im Training probieren die Landsberger etwas Neues aus.

Mit einem Unentschieden endete das erste Testspiel im neuen Jahr für die Fußballer des TSV Landsberg. Auf dem Kunstrasenplatz in Fürstenfeldbruck trat der Tabellenführer der Landesliga gegen den Ligakonkurrenten SV Mering (8.) an – mit einem 2:2 endete die Partie. „Das Ergebnis ist nicht so wichtig, wir wollten einfach wieder mal mit dem Ball Spaß haben“, meinte TSV-Trainer Muriz Salemovic nach dem Spiel. Bis zur 70. Minute führten die Landsberger durch Tore von Salemovic und Rückkehrer Qendrim Beqiri, doch in der letzten Viertelstunde ließ die Kraft nach und Mering schaffte noch den Ausgleich durch Wiedemann (Elfmeter) und Utz.

Für Salemovic kein Beinbruch. „Wir haben am Donnerstag und Freitag so hart trainiert, wenn da in den letzten 20 Minuten nicht alle platt gewesen wären, hätten wir was falsch gemacht.“ So standen am Freitag nicht nur Sprints im Schnee auf dem Plan, sondern auch Zirkeltraining. Die zweieinhalb Stunden Training machten sich dann bemerkbar.


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