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Der Bayernligist TSV Landsberg muss kurzfristig die Aufstellung ändern und kommt bei Schwaben Augsburg in der ersten Halbzeit unter die Räder. Dann aber dreht der TSV auf.

Dieses Spiel hatte sich der TSV Landsberg ganz anders vorgestellt, aber unglückliche Umstände sorgten dafür, dass man kurz vor dem Spiel die Aufstellung ändern musste. Und das machte sich bemerkbar, denn nach 45 Minuten lag Landsberg bei Schwaben Augsburg schon 0:2 hinten. Dann aber zeigten die Landsberger Bayernliga-Fußballer tolle Moral und erkämpften sich noch einen Punkt.

Bild: Der Ball ist drin: Kurz vor der Pause kassierte der TSV Landsberg (schwarze Trikots) bei Schwaben Augsburg den zweiten Gegentreffer. Auch hier war TSV-Keeper Sebastian Hollenzer machtlos. Foto: Fred Schöllhorn

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TSV Schwaben Augsburg gegen TSV Landsberg

Einen Kraftakt benötigte der TSV 1882 Landsberg beim Auswärtsspiel gegen den TSV Schwaben Augsburg, um einen 0:2 Rückstand nach der Pause noch zu drehen. Die 300 Zuschauer im Ernst-Lehner-Stadion erlebten zwei völlig verschiedene Halbzeiten und eine am Ende gerechte Punkteteilung. Damit bleibt der TSV in der Bayernliga Süd nach dem zweiten Spieltag noch ohne einen Dreier, aber auch ohne Niederlage.

Das Schicksal war den Lechstädtern nicht wohl gesonnen, denn sie mussten sich mit Personalsorgen herumschlagen: Witetschek gesperrt, Detmar im Urlaub, Nikolic mit Zerrung, Hoffmann mit Gehirnerschütterung und Holdenrieder laborierte an einer Grippe. Zu allem Unglück geriet Luca Wollens auf der B17 in einen unverschuldeten Unfall, blieb zum Glück unverletzt, war aber zum Anpfiff nicht im Stadion. Charly Fülla rückte auf die für ihn eher ungewohnte Position des rechten Verteidigers, vor ihm stürmte Plator Doqaj. Drei gute Nachrichten federten die Hiobsbotschaften ein wenig ab: Steffen Krautschneider hatte seine Bänderverletzung auskuriert und konnte spielen. Neuzugang Kazuki Date vom TSV 1860 München II saß ebenso auf der Bank wie Gottfried Agbavon. Für letzteren war die Ablösesumme an Garching überwiesen worden, so dass er kurzfristig die Freigabe erhielt.

Bild: Ein Einstand nach Maß für den Neuzugang vom TSV 1860 München II. Kazuki Date schießt nach 56 Minuten den Anschlusstreffer gegen Augsburg. © Limper

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Die Bayernliga Süd ist gestartet. 360 Zuschauer waren am vergangenen Samstag zum Auftaktspiel des TSV 1882 Landsberg in den 3C-Sportpark gekommen. Sie sahen ein packendes Duell gegen die zweite Mannschaft des Jahn Regensburg, das mit einem 1:1 Unentschieden endete. Die Hausherren mussten rund 50 Minuten in Unterzahl spielen, denn Keeper Daniel Witetscheck sah nach einer Notbremse vor dem Strafraum glatt Rot.

Mit großer Spannung sahen Spieler, Offizielle und Fans des TSV 1882 Landsberg dem ersten Saisonspiel entgegen. Die guten Ergebnisse und Leistungen in den Partien der Vorbereitung gaben berechtigten Anlass zur Hoffnung auf einen Sieg zum Auftakt. Abteilungsleiter Sebastian Gilg schilderte die Stimmung vor dem Anpfiff: „Wir haben fast 20 Monate kein Spiel mehr in unserem Stadion bestritten und die Jungs sind heiß. Ein wirklich tolles Gefühl! Außer Steffen Krautschneider sind alle Mann an Bord und ich sage mal, dass drei Punkte eingefahren werden müssen.“ Es sollte anders kommen.

Bild: Kein Durchkommen: Auch bei dieser Ecke kommen Manuel Detmar und Alessandro Mulas (dunkle Trikots) nicht an den Ball. © Limper

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Im 3C-Sportpark steht am Samstag das erste Bayernligaspiel der neuen Saison für den TSV Landsberg an. Im Vorfeld gibt es gute Nachrichten. Zu Gast ist Jahn Regensburg II.

Es ist so weit: Ab Samstag wird sich zeigen, was die Testspielergebnisse des TSV Landsberg wert sind. Ab 14 Uhr steht im 3C-Sportpark das erste Bayernligaspiel gegen die zweite Mannschaft von Jahn Regensburg auf dem Programm. Was die Zuschauerinnen und Zuschauer beachten müssen.

Bild: Die neu formierte Bayernligamannschaft des TSV Landsberg hat in der Vorbereitung überzeugt. Jetzt wird es ernst: Am Samstag steht das erste Ligaspiel an, zu Gast ist im 3C-Sportpark die zweite Mannschaft von Jahn Regensburg. Foto: Thorsten Jordan (Archiv)

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Ein Auswärtssieg in Unterzahl

Der TSV 1882 Landsberg musste am vergangenen Samstag ins Oberallgäu reisen. Auf dem Programm stand eine Partie im Verbandspokal beim Landesligisten 1. FC Sonthofen. Das Spiel wurde vor rund 100 Zuschauern zu einem harten Stück Arbeit, ehe der Bayernligist aus der Lechstadt durch einen knappen 2:1 Auswärtssieg in die nächste Runde einziehen konnte. Manuel Detmar sah nach einem Foul die Rote Karte.

Es war das erste Pflichtspiel für die Mannschaft des Trainergespanns Mike Hutterer und Muriz Salemovic. Die Startaufstellung war wenig überraschend, hatte sie sich doch in den letzten Vorbereitungsspielen bereits angedeutet. Neuzugang Steffen Krautschneider fehlte erwartungsgemäß und wird seinen Außenbandanriss noch zwei bis drei Wochen auskurieren müssen. „Steffen sagt, er fühlt sich gut. Er wird diese Woche schon wieder leichtes Lauftraining absolvieren. Aber wir wollen natürlich nichts riskieren und werden abwarten, bis er völlig genesen ist, bevor er wieder auf dem Platz steht“, schildert Coach Mike Hutterer die medizinische Sachlage um den Offensivspieler.

Bild: Fabian Lutz sorgte mit seinem Siegtreffer kurz vor dem Abpfiff für ein Happy End beim Spiel gegen den 1. FC Sonthofen. © Limper

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Der Bayernligist TSV Landsberg setzt sich mit Mühe in Sonthofen durch. Verpasst Manuel Detmar nach der Roten Karte den Saisonstart?

Der Bayernligist TSV Landsberg erledigt seine Pflichtaufgabe in Sonthofen und steht in der nächsten Runde im Pokal. Allerdings war es das schwere Stück Arbeit für die Landsberger Fußballer, das Spielertrainer Muriz Salemovic prophezeit hatte – zudem gab es auch noch eine Rote Karte für Manuel Detmar.

Bild: Fabian Lutz war es schließlich, der den Siegtreffer für den TSV Landsberg in Sonthofen erzielte. Foto: Thorsten Jordan (Archiv)

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TSV-Neuzugang Steffen Krautschneider wird im Testspiel gegen Unterhaching von einem Gegenspieler an der Mittellinie gefoult. Jetzt steht die genaue Diagnose für den 29-jährigen Torjäger des TSV Landsberg fest.

Es war ein schlimmer Anblick beim Testspiel des TSV Landsberg gegen Unterhaching: Eine halbe Stunde war gespielt, dann wurde Steffen Krautschneider von einem Hachinger an der Mittellinie gefoult und musste kurz darauf verletzt ausgewechselt werden. Jetzt ist die Diagnose des Torjägers bekannt.

Bild: Steffen Krautschneider am Boden: Im Testspiel gegen Unterhaching war der Neuzugang des TSV Landsberg böse gefoult worden. Jetzt hat der 29-Jährige die Diagnose erhalten. Foto: Thorsten Jordan

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