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Für die Landsberger war gegen Ismaning mehr drin, als das 1:1.Doch die Gastgeber hätten am Ende auch leicht mit leeren Händen dastehen können.

War es jetzt ein gewonnener Punkt – oder doch zwei verschenkte? Nach dem 1:1 des TSV Landsberg gegen Ismaning lässt sich diese Frage nur schwer beantworten. Angesichts der Chancen, die die Landsberger kreierten, waren es zwei verschenkte. Doch wenn nicht Julian Birkner in der Nachspielzeit spektakulär gerettet hätte, wären die Landsberger am Ende doch noch leer ausgegangen – insofern also doch ein gewonnener Punkt.

Der TSV Landsberg hat am Samstag die Chance, mit einem Sieg gegen Ismaning die Relegationsplätze zu verlassen. Vom Neuzugang gibt es keine guten Nachrichten.

Mit breiter Brust gehen die Bayernliga-Kicker des TSV Landsberg das Heimspiel am Samstag gegen den FC Ismaning an – aber auch mit der nötigen Vorsicht. „Ismaning ist eine sehr starke Mannschaft“, betont Christian Detmar, der diesmal erneut Uwe Zenkner auf der Trainerbank vertritt. Angepfiffen wird das Spiel um 14 Uhr im 3C-Sportpark.

Warum TSV-Co-Trainer Christian Detmar seine Worte mit Bedacht wählt. Die Personalsituation beim Bayernligisten entspannt sich.

Die tolle Leistung des TSV Landsberg gegen Rain war also doch keine Eintagsfliege – das unterstreicht der 4:2-Sieg in Hankofen-Hailing. Co-Trainer Christian Detmar, der dort Trainer Uwe Zenkner vertrat, war ganz angetan - vor allem von der Anfangsphase seiner Mannschaft. „Wir hatten Chancen im Minutentakt, nur haben wir sie nicht reingemacht.“ Immer wieder angetrieben hat Sebastian Bonfert seine Mannschaft.

Landsberg gewinnt mit 4:2 in Hankofen

Mit einem 4:2-Erfolg kehrt der TSV Landsberg aus Hankofen zurück. Zwei Mal Manuel Detmar, Sebastian Bonfert und Daniel Neuhaus erzielten die Treffer. Nach der Partie gab es auch Anerkennung vom Gegner: „Hankofens Trainer sagte bei der Pressekonferenz, dass wir verdient gewonnen haben“, erzählt Christian Detmar, der diesmal Trainer Uwe Zenkner vertreten hat.

Wenn der TSV Landsberg in Hankofen zu Gast ist, fehlen einige Akteure. So will der Bayernligist auflaufen.

Das nächste Auswärtsspiel steht für den TSV Landsberg am heutigen Samstag an: Ab 14 Uhr ist der Bayernligist in Hankofen zu Gast. Zwar sind Felix Mailänder, Manuel Detmar, Sebastian Gilg und Lukas Göttle bei den Landsbergern wieder dabei – dafür fehlen Sebastian Nichelmann und Daniel Siegwart. Auch Trainer Uwe Zenkner ist diesmal nicht dabei, ihn vertritt Co-Trainer Christian Detmar.

Heute stellen wir unseren neuen Spieler Michael Guggumos vor. Er ist 23 Jahre alt und spielt auf der Außenbahn rechts wie links. Wir sehen in unserer Verteidigung dadurch mehr Druck nach vorne. Michael hat die Bundesliga-Jugend beim FC Augsburg durchlaufen, spielte dann Landesliga in Kissing. Seine letzte Station, bevor er sich beruflich veränderte und der Fußball nur noch an zweiter Stelle stand, war der Bayernligist Schwabmünchen.

Nach zwei Siegen in Folge muss sich der TSV Landsberg in Heimstetten geschlagen geben. Damit bleibt die Zenkner-Elf im Tabellenkeller stecken.

„Wir haben im Kollektiv nicht funktioniert“, fasst Landsbergs Trainer Uwe Zenkner die Partie zusammen. Und so sei die Niederlage auch verdient gewesen. Sobald Heimstetten das Tempo erhöhte, habe man nicht mehr dagegenhalten können. „Wenn man ehrlich ist, haben wir zurecht verloren.“ Und ohne der hervorragenden Leistung von Keeper Philipp Beigl hätte die Niederlage gestern Abend durchaus höher als 0:2 ausfallen können.

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