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Trotz guter Offensivleistung gibt es für Landsberg in Holzkirchen nichts zu holen. An Mariä Himmelfahrt steht schon das nächste Spiel für die Fußballer an.

Der kurze Höhenflug des TSV Landsberg ist schon wieder gestoppt. Der Fußball-Bayernligist verlor bei Aufsteiger Holzkirchen trotz zweimaliger Führung mit 2:4. Am morgigen Dienstag kann der TSV diese Scharte aber schon wieder auswetzen. Dann geht es gegen die DJK Vilzing, die aber mit gutem Selbstbewusstsein anreisen wird.

Kann der TSV Landsberg nach dem ersten Saisonsieg beim Aufsteiger nachlegen?

Keine Verschnaufpause für den TSV Landsberg. Nach dem Nachholspiel am Mittwoch gegen Wolfratshausen geht es heute nach Holzkirchen. Und der Aufsteiger hat schon im Vorfeld eine Spitze in Richtung Landsberg gesetzt.

„Am Samstag erwartet unser FC Holzkirchen mit dem TSV Landsberg eine Mannschaft, die sich wohl auch in dieser Saison im unteren Tabellendrittel wiederfinden wird“, heißt es auf der Homepage des TuS. Zwar steht Landsberg nach vier Spieltagen auf dem letzten Tabellenplatz, aber für Saisonprognosen dieser Art ist es dann wohl doch etwas zu früh. Die Giftpfeile aus Holzkirchen prallen an Landsberg jedoch ab. „Ich gehe mit dieser Polemik nicht mit. So früh schon solche Aussagen zu treffen, ist gewagt“, sagt TSV-Trainer Uwe Zenkner. Bei seiner Mannschaft zeigt nach dem ersten Saisonsieg am Mittwoch über Wolfratshausen die Formkurve leicht nach oben. Anders bei Holzkirchen: Nach den beiden knappen Auftaktsiegen gegen Hankofen-Hailing und Vilzing (jeweils 2:1) gab es zuletzt üble Klatschen. Gegen den TSV Rain verlor man 0:4 und vergangene Woche in Heimstetten mit 1:6.

Der TSV Landsberg bezwingt seinen Angstgegner Wolfratshausen und feiert den ersten Saisonsieg. Aber die Entscheidung fällt erst spät.

Der Angstgegner ist geschlagen. Der TSV Landsberg hat den BCF Wolfratshausen im Nachholspiel der Bayernliga-Süd am Mittwochabend mit 3:2 niedergerungen. Zwar dominierte die Elf von Uwe Zenkner die Partie über weite Strecken, hatte es gegen zehn Wolf-ratshauser aber unnötig spannend gemacht. Ein Debütant, ein Rückkehrer und ein Neuzugang waren am Ende die Matchwinner.

Landsberg trifft heute auf einen Angstgegner. Zum vierten Mal innerhalb von wenigen Monaten.

Und schon wieder Wolfratshausen...zum vierten Mal innerhalb von wenigen Montagen geht es für die Fußballer vom TSV Landsberg gegen den BCF. Heute Abend steht ab 18.30 Uhr das Nachholspiel an und die Statistik spricht nicht unbedingt für Landsberg. In der Bayernliga konnte man in den vergangenen Jahren nicht gegen Wolfratshausen gewinnen. In 2017 gab es ein 1:2 in der regulären Saison in der zweiten Relegationsrunde spielte man Unentschieden und kassierte eine 0:5-Packung. Und nach drei Niederlagen am Stück steht Landsberg bereits wieder mit dem Rücken zur Wand.

 

Wir fügen hier den Link zur Pressekonferenz gestern nach dem 1:4 Spiel gegen die zweite Garnitur der Löwen ein.

Zum Pressekonferenz-Video 

Schaut doch einfach mal rein!

Landsberg hat gegen 1860 München II klar das Nachsehen. Fast 1000 Besucher kommen in den 3C-Sportpark.

Wieder kein Sieg für den TSV Landsberg. Auch im dritten Spiel ging der Bayernligist als Verlierer vom Platz. Während es in den ersten beiden Spielen jeweils knapp war, war der Endstand diesmal deutlich. Mit 1:4 verlor die Zenk-ner-Truppe am Freitagabend gegen den TSV 1860 München II. Und es wurde wie erwartet ein gut besuchtes Spiel im 3C-Sportpark. 970 Zuschauer kamen zum Spiel. Darunter auch einige Polizeibeamte, die aber recht wenig zu tun hatten und lediglich bei einem etwas hitzigen Wortgefecht auf der Tribüne Präsenz zeigen mussten. Für einen Landsberger Spieler war es ein Abend zum Vergessen.

Landsberg unterliegt in Traunstein. Ein Tor reichte wieder nicht.

Ist der Fehlstart jetzt besiegelt? Auch beim SB Traunstein gab es für die Landsberger Bayernliga-Kicker nichts zu holen. Jedenfalls keine Punkte. Mit 1:2 musste sich der TSV geschlagen geben. „Das ist natürlich bitter, denn das war wie schon in Pullach eine Partie, in der wir einen Punkt hätten holen können“, sagt Co-Trainer Christian Detmar, der diesmal Uwe Zenkner zu vertreten hatte.

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