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Bei den kleinen Löwen gab es für den TSV immerhin ein 1:1-Unentschieden

Immerhin einen Punkt gab es für den TSV Landsberg bei der zweiten Mannschaft der Münchner Löwen. Mit einem 1:1-Unentschieden endete die Partie. In der Tabelle ändert das zwar wenig, aber zumindest sendeten die TSVler ein Lebenszeichen.

Wie angekündigt hat Landsbergs Trainer Guido Kandziora die Startelf verändert: Beim Spiel gegen die zweite Mannschaft der Münchner Löwen standen Rainer Storhas, Jonas Meichelböck und Mario Marjancic in der Startelf, Göttle spielte in der 4er-Kette und Bonfert war neben Schön und Storhas der dritte 6er. „Insgesamt hat es mir gefallen, was die Mannschaft gezeigt hat“, lautete das Resümee von Kandziora. Diesmal habe man aggressiv gegen den Ball gearbeitet, die Kommunikation im Team habe ihm gefallen, auch Wille und Disziplin seien zu sehen gewesen. „Jede Position hat ihre Leistungsgrenze erreicht“, sagt Kandziora, allein die Chancenverwertung sei mangelhaft gewesen, vor allem in der ersten Halbzeit.

Drittes Remis in Folge - Bayernliga Der Landsberger Trainer sieht für das Spiel bei 1860 München II einige Änderungen vor

Christian Wörns bleibt auch in seinem zweiten Spiel auf der Bank der kleinen Löwen ungeschlagen. Gegen den Vorletzten Landsberg reichte es im Heimspiel für den TSV 1860 erneut zu einem Unentschieden. Der Ex-Profi war mit der Leistung seiner Elf zufrieden. 

Der TSV 1860 II muss sich im Heimspiel gegen den TSV Landsberg mit einem 1:1 zufrieden geben. Nach dem torlosen Remis in der Vorwoche gegen Tabellenführer Heimstetten sammelt das Team von Neu-Trainer Christian Wörns den nächsten Punkt auf dem Weg zum Klassenerhalt.

Bild: Alexander Strobl hielt seine Elf mit mehreren starken Paraden vor der Pause im Spiel. Foto: mis

Bayernliga Der Landsberger Trainer sieht für das Spiel bei 1860 München II einige Änderungen vor

Landsberg Die 0:1-Niederlage gegen Traunstein war für die Bayernliga-Kicker des TSV Landsberg ernüchternd. Auch, da sie nun auf den vorletzten Platz abgerutscht sind und damit direkt absteigen würden. Aber noch ist die Saison ja nicht vorbei. Am Sonntag gastiert Trainer Guido Kandziora mit seinem Team bei der zweiten Mannschaft des TSV 1860 München, und „da will ich eine Reaktion der Mannschaft sehen“, fordert der Trainer. „Diesmal muss es wehtun.“

Bild: Cheftrainer Guido Kandziora (links) berät sich mit seinem Co-Trainer Herrmann Rietzler: In München am Sonntag wird die Landsberger Mannschaft ein anderes Gesicht bekommen, verspricht Kandziora. Foto: Julian Leitenstorfer

So, wie der TSV Landsberg momentan spielt, dürfte das seine letzte Rettung sein. Das hat die Niederlage im Kellerduell gegen Traunstein gezeigt.

Für den TSV Landsberg kann man nur auf einen baldigen Wintereinbruch hoffen, dass sich die Mannschaft in der Pause wieder fängt und vielleicht mit der einen oder anderen – nötigen – Verstärkung im neuen Jahr noch mal durchstartet. Dann kann der Klassenerhalt möglicherweise noch geschafft werden, in der Verfassung, in der sich die TSVler am Samstag gegen Traunstein zeigten, wird es eher runter in die Landesliga gehen.

Bild: Es hat sich nicht rentiert, dass die Landsberger Kicker (von links Jonas Meichelböck, Martin Hennebach und Felix Mailänder) die Winterjacken ausgezogen haben: Im Kellerduell unterlagen sie Traunstein mit 0:1. Foto: Julian Leitenstorfer

Der TSV erwartet den Tabellenvorletzten Traunstein. Da kann es für die Mannschaft von Guido Kandziora nur ein Ziel geben

Am vergangenen Samstag waren bei den Landsberger Bayernliga-Kickern nicht unbedingt Punkte eingeplant: Ein Unentschieden oder sogar ein Sieg gegen den Tabellenzweiten Pullach wäre für die abstiegsbedrohten TSVler doch eine Überraschung gewesen. Das sieht am heutigen Samstag, ab 14 Uhr im 3C-Sportpark, ganz anders aus: Mit dem SB Chiemgau Traunstein haben Trainer Guido Kandziora und sein Team den Vorletzten zu Gast, und da soll ein Sieg her.

Bayernliga: Termin für Nachholspiel steht.

So richtig einig waren sich Landsbergs Coach Guido Kandziora und sein Pullacher Kollege Frank Schmöller nicht. „Die erste Halbzeit ging an uns, die zweite an Pullach“, meinte Kandziora. „Beide Halbzeiten gingen an uns. Aber das ist uninteressant, weil wir die Punkte haben“, hielt Schmöller dagegen. Fakt war: Nach der frühen Führung verpassten es die Landsberger Bayernliga-Kicker, ein zweites Tor nachzulegen – und unterlagen schließlich mit 1:2.

Der TSV Landsberg empfängt heute den SV Pullach. Der gestrauchelte Spitzenreiter bekam zuletzt eine kräftige Abreibung.

Nein, besonders heiß machen muss Guido Kandziora seine Mannschaft vor dem heutigen Spiel nicht. Der TSV Landsberg erwartet in der Bayernliga Süd Herbstmeister Pullach. „Als Trainer braucht man da nicht groß motivieren, sondern eigentlich nur die Aufstellung machen“, sagt der neue Übungsleiter, der in seinen beiden ersten Spielen beim abstiegsbedrohten Klub ein Unentschieden und einen Sieg geholt hat.

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