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Diesen „Titel“ wird dem TSV Landsberg wohl keiner mehr streitig machen können: Die Kreisstädter sind die Remis-Könige der Fußball-­Bayernliga. Das 0:0 am Freitagabend im Flutlichtspiel bei Kellerkind TSV Wasserburg war im 26. Saisonspiel bereits das 13. Unentschieden der Truppe um Spielertrainer Mike Hutterer.

50 Prozent Remis – so oft hat bei weitem kein anderes Team die Punkte geteilt. Unentschieden scheinen in dieser Saison allerdings ein generelles Bayern­liga-Problem zu sein: Hinter Landsberg folgen gleich elf Mannschaften mit je neun und zwei mit acht Punkteteilungen.

Bild: Gute Chancen, aber immer noch kein Tor für den TSV Landsberg: Neuzugang Veron Dobruna. © Ernstberger

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Der TSV Landsberg zeigt in Wasserburg phasenweise ein sehr gutes Spiel, offenbart aber wieder die alten Schwächen. Mit dem einen Punkt ist man nicht zufrieden.

Es reicht nicht, den Gegner zu dominieren, wenn man das Tor nicht trifft. Das musste der TSV Landsberg beim TSV Wasserburg erfahren. Der Tabellenfünfte der Fußball-Bayernliga hatte klar mehr Spielanteile und auch gute Chancen, trotzdem blieb es bei einem 0:0 beim Tabellensechzehnten.

Bild: Der TSV Landsberg muss sich in Wasserburg mit einem Punkt begnügen. Foto: Christian Rudnik (Archivbild)

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Die gute Nachricht zuerst: Fußball-Bayernligist TSV Landsberg blieb auch im dritten Punktspiel des Jahres 2022 ungeschlagen. Die schlechte: Es wäre für die Mannschaft von Spielertrainer Mike Hutterer (32) beim Heimauftakt gegen Türkspor Augsburg mehr drin gewesen als nur ein Punkt. Aber letztlich durften beide Teams mit dem 2:2 zufrieden sein.

„Wir haben nicht verloren, also ist’s als Erfolg zu werten“, resümierte Hutterer, der schon vor dem Spiel geahnt hatte, dass sich da keine „Laufkundschaft“ im 3C-Sportpark vorstellen wird. „Das wird wieder ein harter Brocken“, prophezeite er – wie sich herausstellen sollte zu Recht. Durch das Unentschieden fielen die Lechstädter vom 4. auf den 5. Tabellenplatz zurück.

Bild: Es war ihnen ein besonderes Anliegen: Die Fußball-Bayernligisten des TSV Landsberg bei der Schweigeminute für die Ukraine. © Ernstberger

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Der TSV Landsberg erwartet am Samstag in der Fußball-Bayernliga Türkspor Augsburg. Auch wenn der Gast in der Tabelle ein gutes Stück hinter Landsberg liegt, warnt Spielertrainer Mike Hutterer. Und das hat seinen Grund.

„Das erste Heimspiel ist natürlich genial“, freut sich Landsbergs Spielertrainer Mike Hutterer auf die Partie am Samstag. Ab 14 Uhr erwartet der Vierte der Fußball-Bayernliga den „Nachbarn“ Türkspor Augsburg im 3C-Sportpark und vielleicht lässt sich da eine Serie starten.

Bild: Andreas „Charly“ Fülla wird beim ersten Heimspiel des TSV Landsberg in der laufenden Bayernliga mit dabei sein – allerdings nicht auf dem Platz. Foto: Thorsten Jordan (Archivbild)

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Die Bayernliga-Fußballer des TSV Landsberg holen in Donaustauf drei Punkte. Spielertrainer Mike Hutterer erhält ab sofort an der Seitenlinie Unterstützung von einem guten Bekannten.

Späte Tore sichern dem TSV Landsberg den ersten Sieg im neuen Jahr. Mit 2:1 setzten sich die Bayernliga-Fußballer beim SV Donaustauf durch und überholen diesen in der Tabelle. Für den neuen Landsberger Trainer an der Seitenlinie war es ein erfolgreicher Einstieg.

Bild: Kevin Gutia (rechts, links Maximilian Holdenrieder) brachte die Landsberger in Donaustauf in Führung und legte auch den zweiten Treffer vor. Foto: Julian Leitenstorfer (Archivbild)

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Beim Fußball-Bayernligist TSV Landsberg ist Mike Hutterer aktuell als Trainer auf sich gestellt. Am Samstag geht es zum Tabellennachbarn Donaustauf.

Im Heimspiel gegen Donaustauf hatte Muriz Salemovic den TSV Landsberg beim 5:2-Sieg noch in Führung gebracht. Beim Rückspiel am Samstag fehlt der Spielertrainer dem Fußball-Bayernligisten komplett. Wie berichtet, hat er sich in die zweite Mannschaft zurückgezogen. Die Landsberger sind deshalb in Verhandlungen mit einem Trainer, der von der Seitenlinie aus den verbliebenen Spielertrainer Mike Hutterer unterstützt.

Bild: Landsbergs Spielertrainer Mike Hutterer soll noch Verstärkung an der Seitenlinie erhalten.
Foto: Thorsten Jordan (Archivfoto)

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Punkt gewonnen oder zwei Zähler verloren? Nach dem 0:0 des TSV Landsberg im ersten Bayernliga­spiel dieses Jahres beim FC Deisenhofen gibt’s da nur eine Antwort: Es war ein Punktgewinn für die Lechstädter nach einer Pandemie-bedingt komplett verkorksten Vorbereitung mit vielen Aus- und Corona-Fällen. Allerdings: Es wäre sogar ein Sieg möglich gewesen.

Vorweg: Die 3G- statt der 2G-Regelung, die die Bayerische Staatsregierung Ende vergangener Woche für die Amateurvereine beschlossen hatte, ließ auch die Verantwortlichen des TSV Landsberg aufatmen. „Das hilft uns richtig weiter. So haben wir jetzt auf einen Schlag drei Spieler mehr zur Verfügung – gerade noch rechtzeitig vor dem Spiel in Deisenhofen“, freute sich Spielertrainer Muriz Sale­movic, der genauso wie sein Trainerkollege Mike Hutterer an Corona erkrankt war und eine Woche lang ausfiel. Damit aber noch nicht genug: Während Hutterer am Samstag auflaufen und das Team coachen konnte, musste Salemovic auch beim Auftakt passen, nachdem erneut Symptome aufgetreten waren. Hutterer: „Er hat sich nicht gut gefühlt und musste zuhause bleiben.“

Bild: 3G statt 2G sei Dank: Erstmals nach der Winterpause durfte der Japaner Kazuki Date (links) wieder für den TSV Landsberg auflaufen – in der Startelf.  © Limper

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