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Im Spitzenspiel gegen den FC Deisenhofen macht es Bayernliga-Spitzenreiter TSV Landsberg noch mal spannend. Erfolgreiche Spendenaktion für den kranken Max.

Der TSV Landsberg verteidigt die Tabellenführung in der Fußball-Bayernliga Süd. Gegen Verfolger Deisenhofen macht wieder einmal Landsbergs Spielertrainer Sascha Mölders den Unterschied.

Bild: Der TSV Landsberg (weiße Trikots) gewinnt das Spitzenspiel gegen Deisenhofen. Foto: Lenard Kürtök

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Sascha Mölders (37), der neue Spielertrainer und Torjäger des Bayernligisten TSV Landsberg, und seine Frau Ivonne (42) – diese beiden gab’s und gibt‘s nur im Doppelpack. Nicht nur im „Sommerhaus der Stars“.

„Was hat denn eine Spielerfrau auf der Bank zu suchen?“ So und ähnlich lauteten in den letzten Wochen immer wieder Fragen in den Sozialen Medien. Die Erklärung ist ganz einfach: Ivonne sitzt da nicht als Spie­ler­frau, sondern ganz offiziell als Teammanagerin. „Sascha ist sieben Tage die Woche auf dem Fußballplatz und er war 15 Jahre lang nur ein Besucher zuhause – da wollten wir nach dem Ende seiner Profikarriere etwas gemeinsam machen. Wie in Mering, wo wir schon jahrelang zusammen die A-Jugend trainiert haben. Das war schon länger unser Plan, das war auch die Voraussetzung dafür, dass wir nach Landsberg gekommen sind“, erklärt die gelernte Reise­verkehrsfachfrau, die ihr Reise­büro in Duisburg einst aufgab, um mit ihrem Mann nach Frankfurt (da spielte Mölders beim FSV) zu ziehen. „Ich sitze nicht auf der Bank, weil ich Frau Mölders, sonden weil ich ein Teil des Betreuerstabs bin. Ich bin sehr ehrgeizig und will mit Landsberg Erfolg haben.“

Bild: Teammanagerin Ivonne Mölders leitet auch die Pressekonferenzen des TSV Landsberg nach den Spielen. Links Ehemann Sascha. © Ernstberger

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Wenn’s mal läuft, dann gewinnt man auch Spiele, die schon verloren scheinen. Siehe TSV Landsberg am Samstag beim 4:2 gegen den TSV Dachau.

Landsberg – Bis zur 83. Minute lag der Bayernliga-Tabellen­führer bei einem Team, gegen das sich die Kreisstädter schon immer schwer getan haben, 1:2 zurück (beide Dachau-Tore gingen auf das Konto von Marcel Kosuch). „Da hätte keiner mehr einen Cent auf uns gegeben“, sagt Spielertrainer Sascha Mölders. Es drohte die erste Niederlage nach sieben Spielen. Zumal Landsberg nach einer Stunde nur noch zu Zehnt war, nachdem Kapitän Alexander Benede mit Gelb-Rot vom Platz musste. „Nach einem ganz normalen Zweikampf“, so Mölders.

Bild: War gegen Dachau nach seiner Einwechslung an drei Toren beteiligt: Nikola Negic, Neuzugang des TSV Landsberg. © Ernstberger

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Fußball-Bayernligist TSV Landsberg zeigt in Dachau eine schlechte Leistung, aber große Moral. So beurteilt Spielertrainer Sascha Mölders die Partie.

Sascha Mölders hatte es vorhergesagt: Die schlechte Bilanz des TSV Landsberg in der Fußball-Bayernliga gegen Dachau war vor seiner Landsberger Zeit. Und tatsächlich gelang diesmal ein deutlicher 4:2-Erfolg, der allerdings viel zu hoch ausgefallen ist. Es war der typische „dreckige Sieg“, dem Mölders aber viel Positives abgewinnen kann.

Bild: Für Landsbergs Kapitän Alexander Benede war nach einer Stunde Schluss: Er musste in Dachau mit Gelb-Rot vom Platz, hatte aber für ein Zeichen gesorgt, denn danach lief es bei Landsberg bedeutend besser. Foto: Thorsten Jordan (Archivbild)

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Statt „Sommerhaus der Stars“ steht wieder Fußball auf dem Programm: Sascha Mölders ist in der Bayernliga mit dem TSV Landsberg in Dachau zu Gast.

Wenn man so will, zählt der TSV Dachau zu den „Angstgegnern“ des TSV Landsberg in der Fußball-Bayernliga: Die Bilanz in den Begegnungen spricht deutlich für Dachau. Das soll sich am Samstagnachmittag ändern. „Ich habe schon gehört, dass Landsberg gegen Dachau noch nicht oft gewonnen hat, aber das war vor meiner Zeit – und in Kottern war die Situation ja ähnlich“, macht Sascha Mölders, der derzeit auch im Fernsehen zu sehen ist, gleich eine Ansage.

Bild: Die Landsberger (schwarze Trikots) hatten mit Dachau bislang meist Probleme und die Bilanz ist nicht gut. Das soll sich ändern. Foto: Christian Rudnik (Archivbild)

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Sascha Mölders ist auch in der Bayernliga ein gefragter Mann – selbst, wenn er mal nicht getroffen hat. Wie am Samstag nach dem 1:1 im Spitzenspiel gegen Regionalliga-Absteiger SV Schalding-Heining. Erst gab’s ein Selfie mit einem Fan auf der Trainerbank, dann, kurz vor dem Kabinengang, stand plötzlich ein Mädchen im 1860-­Trikot mit der Rückennummer 9 und dem Namenszug Mölders mit einem Pappschild vor dem Spielertrainer des TSV Landsberg.

Was in den Bundesliga-Stadien längst zur Unsitte geworden ist, hat jetzt auch den Landsberger Sportpark erreicht: Schriftlich formulierte Bettel-Bitten für das Trikot der Stars. Mölders, der Vierfach-Papa, zog sich genauso liebevoll-freundlich wie geschickt aus der Affäre: „Ich hab‘ leider nur dieses eine Trikot. Wenn ich es dir schenke, kann ich nicht mehr spielen.“ Die Kleine verstand’s und ging. Auch sie kann sich wohl den TSV Landsberg ohne den ehemaligen 1860-Publikumsliebling nicht vorstellen...

Bild: Kopf-an-Kopf-Duell beim Aufeinandertreffen der Bayernliga-Spitze: Landsbergs Sebastian Schmeiser (weißes Trikot) und Christian Brückl. © Ernstberger

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Am Samstag saß er (als Zuschauer) auf der Bank und stand wieder auf dem Platz – zwar nur in Trainingsklamotten und mit Trinkflaschen, später mit dem Handy. Aber es zeigt immerhin: Wunsch-Neuzugang Daniel Leugner (27), der sich in der Vorbereitung schwer am Knie verletzte und operiert werden musste, ist auf einem guten Weg zurück.

„Er macht jeden Tag Rehatraining“, sogar mit Teammanagerin Ivonne Mölders, „und gibt alles, um bald wieder in das Spielgeschehen eingreifen zu können“, sagt Spielertrainer Mike Hutterer. Das sei ganz großes Kino. „Leuges“ Plan: Anfang Oktober will er wieder auf der Bank des TSV Landsberg sitzen – dann aber als Spieler…

Bild: Nach dem Spiel gleich Ergebnisse checken: Daniel Leugner im Landsberger Sportpark. © Ernstberger

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