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In der Fußball-Bayernliga unterliegt der TSV Landsberg nach zwölf Spielen ohne Niederlage zu Hause dem FC Ismaning. Eine Gelb-Rote Karte ist der Knackpunkt.

Nach zwölf Spielen ohne Niederlage in der Fußball-Bayernliga hat es den TSV Landsberg erwischt. Gegen den FC Ismaning, der nur knapp über den Abstiegsrelegationsplätzen saß, war ein Sieg eigentlich Pflicht. Doch in Unterzahl gaben die Landsberger den schon fast sicheren Erfolg aus der Hand: Mit 1:2 unterlag der TSV. So geht Spielertrainer Mike Hutterer mit der Niederlage um.

Bild: Timo Spennesberger (weißes Trikot) erzielte die Landsberger Führung – für drei Punkte gegen Ismaning reichte sein Tor am Ende allerdings nicht. Foto: Thorsten Jordan

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Seit zwölf Spielen ist der TSV in der Fußball-Bayernliga ungeschlagen. Spielertrainer Hutterer räumt ein, abergläubisch zu sein – aber nicht in der Hinsicht.

Abergläubisch sei er schon, sagt Landsbergs Spielertrainer Mike Hutterer – aber nicht was die Zahl 13 betreffe. Das ist auch gut so, denn gegen Ismaning können die Landsberger am Samstag zu Hause das 13. Spiel in Folge in der Fußball-Bayernliga ohne Niederlage verbuchen. Anpfiff ist um 14 Uhr im 3C-Sportpark.

Bild: Mike Hutterer (am Ball) sagt von sich selbst, dass er durchaus abergläubisch sei – die Zahl 13 macht ihm aber keine Sorgen. Foto: Thorsten Jordan

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Das ist mal wieder eine Fußball-Geschichte aus der schier unerschöpflichen Abteilung „Er kam, sah und traf.“ Oder: Des Trainers glückliches Händchen… Die Rede ist von einem 27-jährigen Stürmer, der zwar (laut transfermarkt.de) schon 110 Bayern- und Landesliga-Spiele auf dem Buckel hat, beim TSV Landsberg in dieser Saison aber lediglich zweimal erste Wahl war: Manuel Detmar. 

Nur beim 3:1 in Rosenheim und beim 1:1 im Heimspiel gegen den SV Schalding-Heining stand Detmar bislang in der Startelf. Auch am vergangenen Sonntag bei Aufsteiger SV Erlbach drückte der „Langzeit-­Landsberger“ (kam 2014 aus Kaufering), der schon zwei Kreuzbandrisse überstanden hat, die Ersatzbank – bis zur 81. Minute, als er für Achim Speiser eingewechselt wurde. Nur eine Minute später setzte sich Detmar im Mittelfeld gegen mehrere Erlbacher durch und knallte den Ball ansatzlos aus 20 Metern in den linken Winkel. Das erste Saisontor des Landsbergers war das 2:1 für den TSV, der späte Siegtreffer in einem „schwierigen Spiel“, wie Spielertrainer Sascha Mölders sagte.

Bild: Er kam, sah und traf: Manuel Detmar (rechts) erzielte in Erlbach das Siegtor für den TSV Landsberg. © Ernstberger

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Der TSV Landsberg tut sich beim Bayernliga-Aufsteiger SV Erlbach lange schwer. Wieder legen die TSVler einen erfolgreichen Endspurt hin.

Beste Abwehr (Erlbach) trifft auf besten Angriff (Landsberg) – in der Fußball-Bayernliga setzte sich am Ende der beste Angriff durch. Mit 2:1 gewann der TSV Landsberg dieses wichtige Spiel, allerdings war es ein richtig hartes Stück Arbeit.

Bild: Sascha Mölders (schwarzes Trikot) traf in Erlbach nicht, trotzdem reichte es für Landsberg zum Sieg. Foto: Christian Rudnik (Archivbild)

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Er war der Last-Minute-Neuzugang des TSV Landsberg. Erst einen Tag vor dem Saisonauftakt des Fußball-Bayernligisten tauchte der Name Timo Spennesberger in der Transferliste des BFV auf. Und dann stand „Spenne“, wie sie ihn alle nennen, auch beim 2:1 gegen Hallbergmoos gleich in der Startelf auf. „Da hat er praktisch ohne Training gespielt“, so Spielertrainer Sascha Mölders. Und das nach fünf Monaten Verletzungspause (Schambeinentzündung).

Diesen Platz gab der 24-jährige Niederbayer (geboren in Bogen) nicht mehr her. In allen 14 Saisonspielen gehörte er zur ersten Elf – erst mit der Rückennummer 13, dann mit der 6. Grund für den Nummern-Wechsel: „Es war immer klar, dass ich die 6 bekomme – aber es hat gedauert, bis mein Trikot fertig war.“

Bild: Timo Spennesberger (weißes Trikot) ist schnell zu einer festen Größe beim TSV Landsberg geworden. © Ernstberger

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In der Fußball-Bayernliga trennt sich der TSV Landsberg mit einem 1:1 vom SV Kirchanschöring. Das Remis kostet die Gastgeber die Tabellenführung.

Zum ersten Mal gibt es in der Begegnung zwischen dem TSV Landsberg und dem SV Kirchanschöring keinen Sieger. Mit dem 1:1-Unentschieden bleiben die Landsberger zwar zum zehnten Mal in Folge ungeschlagen, müssen aber die Tabellenführung in der Fußball-Bayernliga vorerst abgeben.

Bild: Wieder einmal war es Sascha Mölders (am Ball), der für den TSV Landsberg traf. Gegen Kirchanschöring reichte es für ihn und sein Team aber nur zu einem Unentschieden. Foto: Christian Rudnik

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Er hat schon in der 3. Liga gespielt, ganz am Anfang seiner Karriere unter Trainer Mehmet Scholl mit den Bayern-Amateuren, nachdem er aus der 1860-Jugend zu den „Roten“ gekommen war. Er war in Aindling und Aichach (Aufstieg in die Bayernliga) aktiv, war Bayernliga-Meister mit dem SV Pullach, für den er von 2014 bis 2021 183 Mal auflief, und dort zwei Jahre Spielertrainer. Seit 2021 spielt Alexander Benede für den TSV Landsberg und trägt seit dieser Saison die Kapitänsbinde. 

„Ich habe mich nicht darum gerissen, weil ich auch ohne Binde immer Verantwortung übernehme. Aber Sascha Mölders und Mike Hutterer haben mich überzeugt. Ich mach‘ das sehr gerne – und bin auch stolz darauf, Kapitän zu sein“, so der Abwehr-Routinier, der gerade 34 Jahre alt geworden ist. „Er ist ein ganz wichtiger Spieler für uns“, sagt Spielertrainer Sascha Mölders. „Ich wollte ihn unbedingt als Kapitän haben, weil ich weiß, dass er eine Persönlichkeit auf dem Platz ist und alles fürs Spiel gibt. Das hat sich auch schon ausgezahlt. Alle Spieler sehen zu ihm auf und er schlägt auch mal eine härtere Gangart ein – das mag ich, das brauchen wir.“

Bild: Geht beim TSV Landsberg als Kapitän voran: Innenverteidiger Alexander Benede. © Ernstberger

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