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Der Zauberfuß aus Landsberg ist noch beim Landsberger Ligarivalen FC Pipinsried unter Vertrag. Doch dort steht er vor dem Abschied

Zwei Wochen trainieren die Landsberger Bayernliga-Fußballer inzwischen wieder. Am heutigen Samstag steht der erste Test beim Landesligisten Geretsried auf dem Programm. Interessante Neuigkeiten gibt es mittlerweile vom früheren Landsberger Spielertrainer Muriz Salemovic. Seine Tage in Pipinsried sind wohl gezählt.

Kommt Muriz Salemovic wieder zurück zum TSV Landsberg? Nach Saisonende will er den FC Pipinsried jedenfalls verlassen. Archivfoto: Richly

So bereitet sich Landsberg auf den zweiten Teil der Saison vor. Zwei Spieler fehlen

Für die Fußballer des TSV Landsberg ist die Winterpause beendet – jedenfalls was das Training betrifft. Coach Sven Kresin hat seine Mannen vor Kurzem zur ersten Übungseinheit im Jahr 2020 zusammengerufen – zwei Akteure fehlten dabei.

Noch rund sechs Wochen, dann starten die Bayernliga-Fußballer am 7. März in Pullach in den zweiten Teil der Saison. „Seit der Kalenderwoche eins hatten die Spieler ihre Aufgaben zu erledigen“, sagt Trainer Sven Kresin. Zuvor konnten sich die Akteure von dem doch nervenaufreibenden ersten Teil erholen. Mit 25 Punkten belegen die Landsberger den zwölften Tabellenplatz und stehen knapp über den Relegationsplätzen. Denn Türkspor Augsburg (24) und Hankofen-Hailing (23) haben ein Spiel weniger absolviert. Auf die TSVler wartet also eine spannende Zeit.

Die ersten Trainingseinheiten im Jahr 2020 haben die Landsberger Bayernliga-Fußballer bereits absolviert. Am 7. März beginnt in Pullach der zweite Teil der Saison. Bild: Thorsten Jordan

Der 28-Jährige ist seit rund zwei Monaten Abteilungsleiter beim TSV Landsberg. Der frühere Abwehrspezialist hat große Pläne. Sein Augenmerk liegt nicht nur auf dem Bayernliga-Team.

Dass er dem Fußball und damit dem TSV Landsberg erhalten bleiben würde, das war für Sebastian Gilg nachdem er seine Karriere als Spieler beendet hatte, festgestanden. „Jetzt ist es sogar eine leitende Funktion geworden“, sagt der 28-Jährige mit einem Lächeln. Seit Ende Oktober ist er nämlich Fußball-Abteilungsleiter beim TSV Landsberg. Für das Landsberger Tagblatt blickt er auf seine ersten zwei Monate im Amt zurück und verrät, was er in nächster Zeit angehen will.

Sebastian Gilg (weißes Trikot) gehörte jahrelang zu den Stammspielern des TSV Landsberg. Vergangene Saison beendete er seine aktive Karriere – jetzt ist er als Abteilungsleiter zu den TSV-Fußballern zurückgekehrt. Bild: Thorsten Jordan (Archiv)

Im Heimspiel gegen die formstarken Allgäuer vom TSV Kottern gelingt ein gutes Spiel. Am Ende ärgern sich die Gastgeber sogar ein wenig über das Ergebnis. Ein ehemaliger Spieler von Landsberg fliegt vom Platz

Der TSV Landsberg hat im Heimspiel gegen den derzeit formstarken TSV Kottern in der Bayernliga eine beachtliche Leistung gezeigt. Dabei sprach vor dem letzten Saisonspiel vor der Winterpause wenig für die Gastgeber. Die vorherigen fünf Partien hatten sie allesamt verloren und der Gegner reiste mit breiter Brust an. Aus den sieben vorausgegangenen Spielen hatten Kottern 19 von 21 möglichen Punkten geholt.

Eine starke kämpferische Leistung zeigte der TSV Landsberg im Heimspiel gegen den TSV Kottern und ließ nur sehr wenige Chancen der Gäste zu. Foto: Thorsten Jordan

Im letzten Spiel vor der Winterpause wollen die Landsberger Fußballer ihren Negativtrend stoppen. Die Gäste vom TSV Kottern reisen allerdings mit breiter Brust an

Für den TSV Landsberg geht es am Samstag in der Bayernliga darum, einen versöhnlichen Jahresabschluss zu schaffen. Fünf Niederlagen in Folge kassierte die Mannschaft und ist mitten drin im Abstiegskampf. Die Serie soll am Samstag beim Heimspiel im 3C-Sportpark enden. Allerdings reist mit dem TSV Kottern ein zuletzt sehr erfolgreicher Verein an.

Landsbergs Trainer Sven Kresin (links) würde gerne mal wieder jubeln. Bild: Julian Leitenstorfer

Landsberg kommt in der Bayernliga nicht mehr in Tritt. Gegen Hankofen-Hailing unterlaufen wieder zu viele Fehler. Ein Spieler trifft und fliegt unmittelbar danach vom Platz

Die Mannschaft der Spielvereinigung Hankofen-Hailing war in dieser Saison in der Bayernliga Süd bislang nicht unbedingt dafür bekannt, viele Tore zu erzielen. Ganze 22 waren in 20 Partien. An diesem Spieltag mussten die Landsberger (34 Tore) bei den Niederbayern antreten. Am Ende erwiesen sich die Gastgeber als deutlich treffsicherer.

TSV-Trainer Sven Kresin und seine Spieler – links Philipp Siegwart – haben nach der Niederlagenserie einiges zu besprechen. Foto: Julian Leitenstorfer

TSV Landsberg will die Negativserie gegen Hankofen beenden

In den vergangenen Spielen gab es für den TSV Landsberg in der Bayernliga nichts zu holen, das soll sich heute bei Hankofen-Hailling ändern. Zuletzt gab es vier Niederlagen in Folge.

Ob TSV-Trainer Sven Kresin bei dem Vorhaben auf den Mannschaftskapitän Sebastian Bonfert zurückgreifen kann, der einen Bänderriss erlitten hat, ist aber fraglich. „Er ist im Lauftraining, wir entscheiden kurzfristig, ob er mitkommt.“ Fehlen wird aus privaten Gründen definitiv Manuel Wolf und hinter Julian Birkner steht ein Fragezeichen wegen einer Platzwunde. „Das sehen wir uns noch genauer an“, so Kresin am Freitag auf Nachfrage.

Ob Sebastian Bonfert beim Auswärtsspiel in Hankofen auflaufen kann, wird kurzfristig entschieden. Archivfoto: Julian Leitenstorfer


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