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Nach der Zwangspause gastiert der Fußball-Bayernligist TSV Landsberg am Samstag in Kottern. Spielertrainer Mike Hutterer hat das Hinspiel noch gut in Erinnerung und will Revanche.

Nichts wurde es aus dem Spitzenspiel für den TSV Landsberg: Die Partie gegen Hankofen, Tabellenführer der Fußball-Bayernliga Süd, fiel dem Wintereinbruch zum Opfer. Stattdessen steht jetzt ein Auswärtsspiel an. Am Samstag, ab 14 Uhr, ist die Mannschaft von Spielertrainer Mike Hutterer beim TSV Kottern zu Gast.

Bild: In einem kuriosen Abendspiel kassierten die Landsberger (dunkle Trikots) gegen Kottern noch in der Nachspielzeit den Ausgleich. Jetzt soll beim Rückspiel die Revanche folgen. Foto: Christian Rudnik (Archivbild)

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Es war ein hartes Stück Arbeit – aber am Schluss ein verdienter Sieg. Fußball-Bayernligist TSV Landsberg gewann am Mittwoch Abend das Nachhol-Derby gegen Schlusslicht TSV Schwabmünchen mit 2:1, kletterte damit auf den 4. Tabellenplatz. Donaustauf auf Rang 3, der aktuell zur Aufstiegs-Relegation reichen würde, liegt nach dem siebten TSV-Spiel im Jahr 2022 ohne Niederlage nur noch einen Punkt vor der Truppe von Spielertrainer Mike Hutterer. 

„Aber das interessiert uns überhaupt nicht. Wir schauen von Spiel zu Spiel“, sagt der Coach, der eine neue Taktik (ohne Flügelstürmer und extrem hoch stehenden Abwehrspielern) ausprobierte. „Klar, dass da noch nicht alles perfekt klappen konnte. Aber ich habe wichtige Erkenntnisse gewonnen“, verrät er. Schwabmünchen zeigte gerade in der ersten Hälfte eine starke Leistung, trat nicht wie ein Abstiegs-Kandidat auf und verlangte Landsberg alles ab. Hutterer: „Ich habe ja immer gesagt, dass das keine Laufkundschaft ist.“

Bild: Da lag Veron Dobruna noch am Boden – aber in Halbzeit zwei war der Neuzugang nach zwei Toren obenauf.© Ernstberger

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Es ist die ewige Frage, die wohl nie richtig beantwortet werden kann: Ist das Glas halb voll oder halb leer? Bei Fußball-Bayernligist TSV Landsberg stellt sich diese Frage jetzt schon zum 14. Mal – nach dem 14. Unentschieden im 28. Saisonspiel. Auch bei Kellerkind TSV 1865 Dachau teilten die „Remis-Könige“ der Liga am Samstag die Punkte. Positiv: Mit dem 1:1 blieb die Truppe von Spielertrainer Mike Hutterer auch im sechsten Spiel nach der Winterpause unbesiegt.

Allerdings weiß jeder Fußballer: Unentschieden (schon das vierte im Jahr 2022) bringen einen nicht richtig weiter. So war das Glas für Hutter nach dem ersten Spiel der Englischen Woche (am Mittwoch geht’s schon mit dem Heimspiel gegen Schwabmünchen weiter) auch ganz klar halb leer: „Das waren zwei verlorene Punkte.“ Landsberg bleibt Fünfter, hat nur drei Punkte Rückstand auf den Tabellendritten Donaustauf. Zur Erklärung: Da der Tabellenzweite, die U23 des FC Ingolstadt, nicht aufsteigen darf, wenn die Erste aus der 2. Liga absteigt (was so gut wie sicher ist), würde Bayernliga-Rang 3 für die Aufstiegs-­Relegation reichen.

Bild: Schoss gegen Dachau sein siebtes Saisontor: Landsbergs Japaner Kazuki Date.© Ernstberger

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Beim Kellerkind Dachau springt für den TSV Landsberg nur ein Punkt raus. Warum es bei den Landsbergern vor allem in der ersten Halbzeit nicht gut gelaufen ist.

Der TSV Landsberg unterstreicht seine Stellung als Remiskönig in der Fußball-Bayernliga-Süd: In Dachau gibt es für die Mannschaft von Spielertrainer Mike Hutterer bereits das 14. Unentschieden. Dabei wäre beim Kellerkind durchaus mehr drin gewesen.

Bild: Zu Hause mussten sich die Landsberger (schwarze Trikots) geschlagen geben - in Dachau gab es für sie nur einen Punkt. Foto: Christian Rudnik (Archivbild)

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Schwere Erkältung, zwei Stunden Autofahrt von Straubing nach Landsberg – alles kein Problem für Hajzer Dobruna. Schließlich ist er so gut wie immer dabei, wenn Sohn Veron (21) am Ball ist. „Papa ist mein größter Kritiker“, erzählt der Neuzugang des TSV Landsberg.

Nach den Stationen Jahn Regensburg II und Schalding-Haining (mit vielen Verletzungen) ist Veron Dobruna im Januar in Landsberg gelandet. Und ist happy: „Die Jungs hier sind super. Ich fühle mich total wohl“, schwärmt der in Deutschland geborene Kosovare vom Bayern­ligisten. Und er verrät: „Ich bin zum ersten Mal weg von daheim. Bei meinen letzten Stationen konnte ich noch pendeln. Das geht jetzt nicht mehr.“

Bild: Nur die Tore fehlen noch: TSV-Neuzugang Veron Dobruna (links) im Zweikampf mit Carl Opitz vom VfB Hallbergmoos. © Ernstberger

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EIN Spiel und gleich ZWEI Siege in zwei verschiedenen Wettbewerben. Das gibt’s nicht alle Tage… Der Samstag war so ein Tag und der TSV Landsberg hat dieses seltene Kunststück geschafft. Die Truppe um Spielertrainer Mike Hutterer gewann 2:1 gegen Kellerkind VfB Hallbergmoos-Goldbach und feierte im fünften Bayernliga-Spiel nach der Winter­pause den zweiten Sieg. Damit bleiben die Lechstädter in diesem Jahr weiter ohne Niederlage. Das kann sich sehen lassen.

Aber damit noch lange nicht genug: Die Lechstädter haben sich auch für die dritte Qualirunde im bayerischen Toto-Pokal qualifiziert, die Mitte Juli ausgespielt wird. Da ein Sieg – und Landsberg steht in der ersten Pokalrunde. Ein neues Spiel-Modell des BFV, das den Vereinen zusätzliche Spiel-Belastungen und Englische Wochen ersparen soll – macht’s möglich: Die Bayernliga-Partie wurde gleichzeitig als erste Pokal-Quali-Runde gewertet. „Das war auch für mich etwas ganz Neues“, sagte Hutterer.

Bild: Da kommen gleich drei Hallbergmooser zu spät: Landsbergs Dennis Hoffmann (am Ball) tankt sich kraftvoll durch. © Ernstberger

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Der Bayernligist TSV Landsberg wartet noch auf den ersten Dreier in diesem Jahr vor eigenem Anhang. Am Samstag wäre ein Sieg nach 90 Minuten sogar doppelt wertvoll.

Auch wenn der TSV Landsberg in der Fußball-Bayernliga im Jahr 2022 noch ungeschlagen ist: Mit sieben Punkten aus vier Spielen ist die Ausbeute eher durchwachsen. Am Samstag soll nun gegen Hallbergmoos der erste Heimsieg in diesem Jahr folgen – und der wäre gleich doppelt wertvoll.

Bild: Es wird Zeit für den ersten Heimsieg: Für Landsbergs Spielertrainer Mike Hutterer (links) und sein Team wäre dieser am Samstag gegen Hallbergmoos sogar doppelt wertvoll. Foto: Christian Rudnik (Archivbild)

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