Premium-Partner des TSV

Im Spitzenspiel der Fußball-Landesliga gegen Türkspor Augsburg gelingt TSV-Kapitän David Anzenhofer der entscheidende Treffer. Die Taktik von Landsbergs Trainer Muriz Salemovic ist aufgegangen.

Ein Tor genügte dem TSV Landsberg, um wieder an die Spitze der Landesliga Südwest zu klettern. Im Spitzenspiel gegen Türkspor Augsburg, das als Tabellenführer angereist war, erzielte Kapitän David Anzenhofer den entscheidenden Treffer. Vor allem in der ersten Halbzeit sahen die über 700 Zuschauer eine hochklassige Partie, nach der Pause sank das Niveau etwas. Schade, dass vor allem vonseiten der Gäste viel Theatralik ins Spiel kam. Für Schiedsrichter Paul Birkmeir keine einfache Aufgabe, die er aber meist souverän löste. Einziger Wermutstropfen für Landsberg: Manuel Detmar hat sich erneut verletzt.

Nach ganz oben in der Tabelle der Fußball-Landesliga-Südwest wollten die Landsberger wieder – und da stehen sie nach dem Sieg gegen Türkspor Augsburg auch. TSV-Spielertrainer Muriz Salemovic hat wieder einmal alles richtig gemacht. Bild: Thorsten Jordan

Der TSV Landsberg bestreitet in der Landesliga das Spitzenspiel. Mit Türkspor Augsburg kommt eine Mannschaft mit einer beachtlichen Serie - und vielen erfahrenen Spielern.

Ist es bereits das vorgezogene Endspiel um die Meisterschaft, das am Samstag im 3C-Sportpark stattfindet? Ab 14 Uhr erwartet der Landesligazweite TSV Landsberg den Tabellenführer Türkspor Augsburg. Dass der Sieger dieses Duells vorzeitig den Titel gewinnt, glaubt Landsbergs Co-Trainer Herrmann Rietzler nicht – auch wenn beide der Konkurrenz schon ein Stück enteilt sind. „Sowohl für Türkspor als auch uns gibt es noch eine Reihe von Spielen zu absolvieren“, sagt Rietzler.

Als Türkspor Augsburg vor zwei Jahren in Landsberg war, ging es für Andreas Fülla (rechts) und den TSV um den Klassenerhalt in der Bayernliga. Diesmal geht es für beide Teams um den Aufstieg in diese Klasse. Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

Neun Tore, vier Elfmeter, drei Rote Karten und eine Gelb-Rote – das Spiel der Landsberger in Memmingen hat viel zu bieten. Schon zur Pause liegt der TSV deutlich vorne.

Was war das denn? Über mangelnden Unterhaltungswert konnten sich die rund 200 Zuschauer in Memmingen nicht beschweren. Beim Landesliga-Spiel des TSV Landsberg gegen die zweite Mannschaft des FCM gab es reichlich Gesprächsstoff. Wäre da nicht die Rote Karte für Sebastian Bonfert, könnten die Landsberger nach dem 6:3-Erfolg rundum zufrieden sein.

Der TSV Landsberg ist bei der zweiten Mannschaft des FC Memmingen zu Gast. Nach dem holprigen Start geht es auch darum, wieder den Rhythmus zu finden

Mit Verspätung haben die Landsberger Fußballer in der Landesliga dann doch noch einen guten Start in den zweiten Teil der Punktrunde hingelegt. Jetzt will das Team von Spielertrainer Muriz Salemovic so schnell wie möglich wieder den Rhythmus finden, denn schon am nächsten Wochenende kommt es zum Spitzenspiel. Vorher aber, am heutigen Samstag, geht es für Salemovic&Co. erst mal zur zweiten Mannschaft des FC Memmingen.

Für Manuel Detmar (vorne, rechts Jonas Meichelböck) und den TSV Landsberg geht es an diesem Spieltag zur zweiten Mannschaft des FC Memmingen.

Landsberg siegt gegen Cosmos Aystetten in der Landesliga mit 2:0. Die Entscheidung fällt erst in der Schlussminute.

Im dritten Anlauf durfte der TSV Landsberg nach der Winterpause endlich in der Fußball-Landesliga wieder ran und gewann am Samstag gegen den SV Cosmos Aystetten mit 2:0 im heimischen Sportpark. Die Spiele zuvor gegen Wolfratshausen und Ichenhausen waren aufgrund der Witterung abgesagt worden. Und auch diesmal waren die Voraussetzungen nicht ideal, hatte es doch den ganzen Freitag geregnet. „In Anbetracht des Wetters war der Platz aber noch überraschend gut bespielbar“, sagte Co-Trainer Hermann Rietzler. Allerdings sei der Kraftaufwand für die Spieler auf dem aufgeweichten Untergrund deutlich höher gewesen.

Sebastian Bonfert (links) erzielte in der 90. Minute das 2:0 für Landsberg. Aystettens Xhevalin Berisha kam zu spät. Bild: Thorsten Jordan

Zwei Partien des TSV Landsberg wurden nach der Winterpause abgesagt. Gegen Aystetten soll endlich gespielt werden. Der Einsatz einiger Spieler ist fraglich.

Der Blick aus dem Fenster bereitete Hermann Rietzler gestern wenig Freude. „Die Bedingungen bei unserem Spiel gegen Aystetten werden sicher nicht ideal sein“, sagte der Co-Trainer des TSV Landsberg. Die Partie wird heute um 14 Uhr im Sportpark angepfiffen, sollte nicht doch noch eine kurzfristige Absage erfolgen.

Für die Heimmannschaft werde es darum gehen, „vom Kopf her wieder in den Spielbetrieb zu kommen“, sagt Rietzler. Die ersten beiden Pflichtspiele nach der Winterpause waren abgesagt worden. Der Co-Trainer sieht seine Mannschaft gegen den SV Cosmos Aystetten in der Pflicht, drei Punkte einzufahren, schließlich wollen die Landsberger am Ende der Saison ganz oben stehen und wieder in die Bayernliga Süd aufsteigen. Noch ist Türk Augsburg einen Punkt vorn, hat aber auch schon zwei Spiele mehr bestritten. Die ausgefallenen Spiele hat der TSV durch Trainingseinheiten und ein Trainingsspiel ersetzt.

Stürmer Manuel Detmar sorgt mit seinen Toren für Freude beim TSV Landsberg. Ob er heute auflaufen kann, ist noch nicht sicher. Bild: Leitenstorfer (Archiv)

Die Landesliga-Fußballer müssen den Start in den zweiten Teil der Punktrunde verschieben. Den letzten Test hat Landsberg gewonnen.

Eigentlich sollten die Landesliga-Fußballer des TSV Landsberg am Samstag mit einem Heimspiel gegen den BCF Wolfratshausen in den zweiten Teil der Punktrunde starten. Doch Trainer Muriz Salemovic und sein Team müssen sich noch gedulden: Das Spiel wurde abgesagt, da der Platz nicht bespielbar ist. TSV-Abteilungsleiter Robert Michel teilte dies heute mit. Damit steht das erste Punktspiel am 9. März in Ichenhausen an.


TSV Spot LongVersion


TSV Spot KinoVersion


Saisonauftakt Fußball im 3C-Sportpark 2018/19

Weitere Videos auf unserem TSV-YouTube-Video-Kanal

... lade Modul ...

TSV Landsberg auf FuPa

Zum Seitenanfang