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Im letzten Spiel vor der Winterpause wollen die Landsberger Fußballer ihren Negativtrend stoppen. Die Gäste vom TSV Kottern reisen allerdings mit breiter Brust an

Für den TSV Landsberg geht es am Samstag in der Bayernliga darum, einen versöhnlichen Jahresabschluss zu schaffen. Fünf Niederlagen in Folge kassierte die Mannschaft und ist mitten drin im Abstiegskampf. Die Serie soll am Samstag beim Heimspiel im 3C-Sportpark enden. Allerdings reist mit dem TSV Kottern ein zuletzt sehr erfolgreicher Verein an.

Landsbergs Trainer Sven Kresin (links) würde gerne mal wieder jubeln. Bild: Julian Leitenstorfer

Landsberg kommt in der Bayernliga nicht mehr in Tritt. Gegen Hankofen-Hailing unterlaufen wieder zu viele Fehler. Ein Spieler trifft und fliegt unmittelbar danach vom Platz

Die Mannschaft der Spielvereinigung Hankofen-Hailing war in dieser Saison in der Bayernliga Süd bislang nicht unbedingt dafür bekannt, viele Tore zu erzielen. Ganze 22 waren in 20 Partien. An diesem Spieltag mussten die Landsberger (34 Tore) bei den Niederbayern antreten. Am Ende erwiesen sich die Gastgeber als deutlich treffsicherer.

TSV-Trainer Sven Kresin und seine Spieler – links Philipp Siegwart – haben nach der Niederlagenserie einiges zu besprechen. Foto: Julian Leitenstorfer

TSV Landsberg will die Negativserie gegen Hankofen beenden

In den vergangenen Spielen gab es für den TSV Landsberg in der Bayernliga nichts zu holen, das soll sich heute bei Hankofen-Hailling ändern. Zuletzt gab es vier Niederlagen in Folge.

Ob TSV-Trainer Sven Kresin bei dem Vorhaben auf den Mannschaftskapitän Sebastian Bonfert zurückgreifen kann, der einen Bänderriss erlitten hat, ist aber fraglich. „Er ist im Lauftraining, wir entscheiden kurzfristig, ob er mitkommt.“ Fehlen wird aus privaten Gründen definitiv Manuel Wolf und hinter Julian Birkner steht ein Fragezeichen wegen einer Platzwunde. „Das sehen wir uns noch genauer an“, so Kresin am Freitag auf Nachfrage.

Ob Sebastian Bonfert beim Auswärtsspiel in Hankofen auflaufen kann, wird kurzfristig entschieden. Archivfoto: Julian Leitenstorfer

Kehrt der Spielmacher dieses Jahr noch auf den Platz zurück?

„Das Leben hat uns jetzt eine Aufgabe gestellt.“ So fasst Landsbergs Trainer Sven Kresin die derzeitige Situation des Fußball-Bayernligisten zusammen. Alles, was nach seinem Amtsantritt Ende August so leicht und locker gewesen war, ist inzwischen harte Arbeit – und auch diese wurde in den vergangenen vier Spielen nicht belohnt. Zuletzt hatte es die 1: 3-Niederlage gegen Deisenhofen gegeben. Wünscht sich der Coach vielleicht einen möglichst schnellen Wintereinbruch?

Nach einer halben Stunde fiel Sebastian Bonfert verletzt aus. Foto: Leitenstorfer

Gegen Deisenhofen kassiert der TSV Landsberg die vierte Niederlage in Folge. Die Mannschaft von Sven Kresin verliert nicht nur die Punkte, auch der Kapitän verletzt sich

Die Krise beim TSV Landsberg hält an. Auch gegen den FC Deisenhofen gab es eine deutliche 1: 3-Niederlage. Dabei waren die Landsberger eigentlich die aktivere Mannschaft, doch man schenkte sich die drei Gegentreffer praktisch selbst ein. Damit nicht genug: Kapitän Sebastian Bonfert fiel nach einer halben Stunde verletzt aus.

Während Deisenhofen jubelt, holt Florian Mayer (hinten) den Ball aus dem Netz. Landsbergs Ersatzkeeper Nicolas Schestak musste drei Gegentreffer hinnehmen. Foto: Julian Leitenstorfer

Landsbergs Trainer Sven Kresin gibt für das Heimspiel gegen Deisenhofen ein eher ungewöhnliches Ziel aus. Ein Blick auf die Fairnesstabelle zeigt, warum

Drei Spiele stehen für den TSV Landsberg vor der Winterpause noch an. Drei Spiele, in denen man punkten muss, um nicht wieder in den Tabellenkeller der Bayernliga zu rutschen. Auch für das Heimspiel am heutigen Samstag gegen den Tabellenvierten Deisenhofen wünscht sich TSV-Coach Sven Kresin was Zählbares. Aber auch, dass diesmal beim Abpfiff noch alle elf Mann auf dem Platz stehen. Der Wunsch hat einen guten Grund, wie ein Blick auf die Fairnesstabelle zeigt.

In den vergangenen zwei Partien hatten die Landsberger viel Redebedarf mit dem Schiedsrichter, wie hier beim Heimspiel gegen Schwabmünchen. Auswirkungen hatte es keine, beide Partien mussten die Landsberger in Unterzahl beenden. Das soll sich am Samstag gegen Deisenhofen nicht wiederholen. Archivfoto: Julian Leitenstorfer

In Ingolstadt verliert die Mannschaft von Sven Kresin das Spiel und den Keeper

Die Vorzeichen standen schlecht für den TSV Landsberg: Unter der Woche waren viele Spieler angeschlagen, dann wurde die Partie in Ingolstadt auch noch auf den Kunstrasen und auf 16.30 Uhr verlegt. Die Vorzeichen trogen nicht: Mit 1: 5 unterlagen die Landsberger, die aber zu allem Übel auch noch richtig Pech hatten.

In Ingolstadt musste Martin Hennebach in eine völlig ungewohnte Rolle schlüpfen. Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)


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