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Im Sommer 2017 feierten sie gemeinsam unter Trainer Frank Schmöller die Bayernliga-Meisterschaft mit dem SV Pullach. Jetzt spielen Mike Hutterer (32) und Daniel Leugner (27) wieder in einer Mannschaft: Ab Beginn der Saison 2022/23 beim Fußball-Bayernligisten TSV Landsberg. Dazu noch Alexander Benede (33) – damit ist die „Pullach-Gang“ am Lech wieder vereint…

Daniel Leugner, der zuletzt für 1865 Dachau in der Bayern­liga spielte, war Mike Hutterers „Wunschspieler“. Im Gespräch mit KREISBOTEN erklärt er, warum: „Er ist ein Unterschieds- und absoluter Qualitätsspieler und offensiv eine Waffe“, lobt Spielertrainer Hutterer den offensiven Mittelfeldmann. Er verrät auch: „Ich war der Hauptgrund für ihn, nach Landsberg zu kommen. Und für mich war es wichtig, dass er kommt und Benede bleibt. Ich freue mich riesig, dass es geklappt hat. Daniel ist ein Welt-Mensch und ein Welt-Fußballer.“

Bild: Mike Hutterer und Daniel Leugner (roter Kreis) feierten vor fünf Jahren die Bayernliga-Meisterschaft mit dem SV Pullach. In der kommenden Saison spielen sie gemeinsam im Mittelfeld des TSV Landsberg. © SVP

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Das war bezeichnend für eine Rückrunde, die man getrost als völlig verkorkst bezeichnen kann: Fußball-Bayernligist TSV Landsberg verlor das letzte Spiel der Saison 2021/22 durch ein Tor in der 92. Minute mit 1:2 beim SV Kirchanschöring, kassierte damit die fünfte Niederlage in Folge und beendet die Spielzeit gerade noch einstellig auf dem 9. Tabellenplatz.

Zur Erinnerung: Ende März, nach dem 2:1 gegen Schwabmünchen, belegten die Kreisstädter noch Rang 4. „Fünf Spiele hintereinander zu verlieren, ist Sch…“, gibt Spielertrainer Mike Hutterer zu. Besonders ärgerte ihn die Entscheidung Sekunden vor Schluss: „Wir hatten nach Steffen Krautschneiders 1:0 auch Chancen, auf 2:0 zu erhöhen und dann kassieren wir mit der letzten Szene das 1:2. Anstoß, dann kam sofort der Schlusspfiff.“

Bild: Mike Hutterer (am Ball) bleibt weiterhin Spielertrainer beim TSV Landsberg. © Ernstberger

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„Statistiken interessieren mich nicht“, sagte Ex-Bayern-Präsident Uli Hoeneß am Sonntag bei der Meisterfeier auf dem Münchner Marienplatz. Mike Hutterer, den Spielertrainer von Bayernligist TSV Landsberg, interessieren Statistiken durchaus. Besonders diese: Das 0:2 seiner Mannschaft am vergangenen Samstag beim VfR Garching war bereits die vierte Niederlage in Folge, die dritte davon ohne eigenes Tor.

„Das ist richtig bitter. Schade, dass die Saison so zu Ende geht. Wir haben ja bewiesen, dass wir in der Lage sind, auch gegen Top-­Teams wie Donaustauf zu gewinnen“, sagt der TSV-Coach. Und er erklärt: „Wir haben brutales Verletzungspech. Uns haben in Garching fünf Qualitäts­spieler gefehlt. Das kann in dieser Liga keine Mannschaft kompensieren.“

Bild: Abschied vom TSV Landsberg: Der Japaner Kazuki Date (am Ball) steht vor einem Wechsel zu Türk­gücü München. © Ernstberger

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Für den TSV Landsberg geht es in der laufenden Bayernligarunde um nichts mehr. Angesichts der Ausfälle ist das auch gut so.

Das spielfreie Wochenende für die Bayernliga-Fußballer des TSV Landsberg hat endgültig die Entscheidung gebracht: Für Spielertrainer Mike Hutterer und sein Team geht es in den letzten beiden Spielen in dieser Saison nur mehr darum, eine insgesamt gute Saison auch gut abzuschließen. Am Samstag in Garching (14 Uhr) und im letzten Spiel beim SV Kirchanschöring.

Bild: Keine einfache Situation für Landsbergs Spielertrainer Mike Hutterer (links): Er muss auf einige verletzte Spieler verzichten. Foto: Thorsten Jordan (Archivbild)

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Früher hießen seine Gegner TSV 1860 München und FC Bayern II (mit Memmingen in der Regionalliga) oder SV Pullach (mit dem TSV Landsberg in der Bayernliga). Jetzt geht’s gegen Finning, Schwabhausen oder wie zuletzt gegen Breitbrunn (5:2 mit dem 1:0 von ihm). Edeltechniker Muriz Salemovic (33) spielt seit der Rückrunde nur noch in der Zweiten des TSV in der A-Klasse. Dabei, und da sind sich alle Experten einig, hätte der Mittelfeldspieler mit der Erfahrung aus über 200 Regional- und Bayernligaspielen und seinen „tödlichen Pässen“ dem Bayernliga-Team in den letzten Wochen gut zu Gesicht gestanden. Das Exklusiv-Interview mit dem gebürtigen Montenegriner, der mit Ehefrau Jasmin und Tochter Alida (1 1/2) im Fuchstal wohnt.

Bild: Muriz Salemovic (rechts) hat rund 200 mal in der Regional- und Bayernliga gespielt. Jetzt will er mit der Zweiten des TSV Landsberg aufsteigen.© Ernstberger

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Der TSV Schwabmünchen steht bereits als Absteiger aus der Fußball-Bayernliga fest. Und ist am vergangenen Freitag in Wasserburg wegen Spielermangels schon gar nicht mehr angetreten. Klar, dass sich jetzt andere Vereine um die Leistungsträger des Tabellenletzten, der vor kurzem beim 1:2 im 3C-Sportpark noch eine prima Vorstellung bot, bemühen, beziehungsweise dass sich die Spieler selbst bei anderen Clubs anbieten.

Dem Vernehmen nach ist auch der TSV Landsberg, der aktuell eine Reihe von Spielern testet, an Akteuren vom „Nachbarn“ aus dem Landkreis Augsburg interessiert. Ganz heißer Kandidat ist nach KREISBOTE-Informationen Abwehrspieler Matej Rados (Foto). Der 22-jährige Kroate, 1,87 Meter groß, der sowohl im defensiven Mittelfeld als auch in der Verteidigung spielen kann, war in der Jugend beim FC Augsburg (U17) und in Memmingen (U19) aktiv, spielte später in seiner Heimat in Dugopolje und Hrvace. 2020 wechselte er nach Schwabmünchen. Die Verhandlungen sollen schon sehr weit sein. Fakt ist: Rados war bereits in Landsberg im Probetraining und konnte da überzeugen.

Bild: Die Fußball-Bayernligisten des TSV Landsberg erwarten weitere Verstärkungen.© Ernstberger

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Ein Monat komplett zum Vergessen: Fußball-­Bayernligist TSV Landsberg hat von den fünf Spielen im April vier verloren. 0:1 gegen Kottern und Hankofen-Hailing, 0:3 in Pullach und jetzt am Samstag 1:3 gegen die Zweite des TSV 1860 München, die die Kreisstädter damit überholten und auf Tabellenplatz 7 verdrängten. 

Mann der Partie vor 410 Zuschauern war Jung-Löwe Leon Tutic (20), der alle drei Tore erzielte (23., 45. und 54. Minute). Für die in allen Belangen unter­legenen, teils lustlos wirkenden Landsberger, bei denen Abwehrspieler Sebastian Schmeiser schon nach zwölf Minuten ausgewechselt werden musste (Faserriss im Oberschenkel, Saison-Aus) traf Luca Wollens in der 26. Minute zum 1:1.

Bild: Da geht’s lang – nach Landsberg. Noch-Löwe David Hundertmark (Foto) hütet in der neuen Saison das Tor der Lechstädter.© Ernstberger

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