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Reihe oben vlnr: Philipp Siegwart, Martin Hennebach, David Anzenhofer, Julian Birkner, Manuel Wolf, Philipp Vedder, Alexander Buschel, Jonas Meichelböck,
Reihe mitte vlnr: Florian Mayer, Julian Sachs, Felix Mailänder, Wolfgang Baumann, Kevin Gutia, Sören Goebel, Philip Gmell, Lukas Göttle, Hermann Rietzler (Trainer)
Reihe unten vlnr: Alessandro Mulas, Maximilian Holdenrieder, Janick Reitz, Leon Veliu, Patrick Rösch, Nicolas Schestak, Ardian Kelmendi, Andreas Fülla, Orkun Tugbay

Landsberg muss zum Auftakt am Freitag  nach Schwabmünchen. Cheftrainer Hermann Rietzler kündigt Überraschungen an. Trainer der Hausherren warnt vor zwei Spielern.

Für den TSV Landsberg beginnt heute die neue Saison. Die Mannschaft kehrt als souveräner Meister der Landesliga Südwest nach nur einem Jahr Abwesenheit in die Bayernliga zurück. Erster Gegner ist der TSV Schwabmünchen, die Lechstädter haben also einen kurzen Anfahrtsweg.

Auf Orkun Tugbay (rechts) ruhen beim TSV Landsberg viele Hoffnungen. Der Neuzugang bringt viel Erfahrung aus der Regionalliga mit. Sein Können zeigte er unter anderem im Testspiel gegen Türkgücü-Ataspor München.

Das LT hat mit Hermann Rietzler über die Testspiele und die Neuzugänge gesprochen. Welche Erkenntnisse er für die Saison in der Bayernliga gewonnen hat.

Der TSV Landsberg hat die Aufgabe Wiederaufstieg in die Bayernliga souverän gemeistert. Jetzt gilt es, in der Klasse zu bleiben. Hermann Rietzler, der vom Co- zum Cheftrainer befördert wurde, ist zuversichtlich, dass dies gelingen wird. „Natürlich haben wir Respekt vor der Bayernliga, aber auch einen Kader, mit dem das absolut machbar ist“, sagt er nach Abschluss der Vorbereitung. Das Ziel sei der Klassenerhalt.

Hermann Rietzler ist mit dem Verlauf der Vorbereitung auf die kommende Saison in der Bayernliga zufrieden und hält seine Mannschaft für konkurrenzfähig.

Am Ende fiel der Sieg für den Drittligisten Großaspach etwas zu hoch aus. Wozu Landsberg das Spiel nutzte.

Das Testspiel des TSV Landsberg gegen den Drittligisten SG Sonnenhof Großaspach war am Ende eine sehr klare Angelegenheit, zumindest dem Ergebnis nach. Mit 4:0 gewannen die Gäste aus Baden-Württemberg im 3C-Sportpark. Etwas zu hoch aus Sicht des neuen Co-Trainers Florian Mayer. „Sinn der Partie war, das Spiel gegen den Ball zu verbessern, und da bietet sich ein Gegner, der zwei Klassen höher spielt, an. Unser Vorhaben haben wir zumindest phasenweise gut umgesetzt.“

Am Ende verlor Landsberg deutlich gegen Großaspach. Bild:  Thorsten Jordan

Florian Mayer ist neu zu den Bayernliga-Fußballern des TSV Landsberg gekommen. Wie er mit seiner Rolle als Bindeglied zwischen Trainer und Mannschaft zurechtkommen will.

Wenn man den Namen Florian Mayer im Internet sucht, findet man erst mal einen ehemaligen deutschen Tennis-Profi. Dann einen jungen Spieler von Borussia Mönchengladbach. Und dann noch, allerdings mit einem "e" statt dem "a" im Nachnamen, einen früheren Bundesliga-Schiedsrichter. „Leider habe ich keinen von ihnen kennengelernt“, sagt der Florian Mayer, der künftig eine ganz wichtige Rolle beim Bayernliga-Aufsteiger TSV Landsberg spielen soll.

Florian Mayer (am Ball) freut sich auf seine neue Aufgabe als Co-Trainer beim TSV Landsberg. Bild: Julian Leitenstorfer

Am Donnerstag, Freitag und Sonntag sind die Bayernliga-Fußballer des TSV Landsberg wieder im Einsatz. Worauf Trainer Hermann Rietzler bei diesen Partien Wert legt

Der Testspiel-Marathon geht weiter für die Landsberger Fußballer. Am heutigen Donnerstagabend hat der Bayernliga-Aufsteiger den Landesligisten SV Mering im 3C-Sportpark zu Gast. An ihren letzten Auftritt in Landsberg werden sich die Meringer nur ungern erinnern: Mit 7:0 feierte der Gastgeber seinen höchsten Sieg in der Landesliga-Saison. Bereits am Freitag ist Trainer Hermann Rietzler mit seiner Mannschaft dann bei der SG Amberg/Wiedergeltingen zu Gast und am Sonntag geht es zu einem Blitzturnier nach Erkheim.

Martin Hennebach (links) und Andreas Fülla dürften sich besonders gerne an das letzte Gastspiel des SV Mering im 3C-Sportpark erinnern: Beim 7:0-Sieg der Landsberger traf Hennebach zweimal und Fülla sogar dreimal.

Der Bayernliga-Aufsteiger TSV Landsberg überrascht positiv im ersten Testspiel gegen den Regionalligisten Illertissen. Gegen das Profi-Team von Türkgücü-Ataspor München leisten sich die Fußballer dann zu viele Fehler.

Zum Auftakt gleich zwei Regionalligisten als Testgegner – die Fußballer des TSV Landsberg präsentierten ihren Fans zwei hochkarätige Vorbereitungsspiele. Vor allem das am Samstag, gegen den Regionalliga-Aufsteiger Türkgücü-Ataspor München, ließ auf einen richtigen Knaller hoffen. Die Münchner haben auf einen Profi-Kader umgestellt und peilen den Durchmarsch in die 3. Liga an. Doch es sollte anders kommen: Wirklich packend war das Spiel am Freitag gegen IllertissenI. Für Hermann Rietzler, den Trainer der Landsberger nicht überraschend: „Die Spieler waren am Samstag einfach platt, physisch und psychisch.“ Auch München sei in der zweiten Halbzeit eingebrochen.

Nicht mal 24 Stunden Regeneration hatten die Landsberger, links Neuzugang Philipp Vedder, dann mussten sie gegen Türkgücü-Ataspor München ran. Mit der 0:6-Niederlage zog sich der TSV doch noch gut aus der Affäre. Bild: Julian Leitenstorfer


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