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Landsberg unterliegt den Löwen II knapp. Am Ende wird es dramatisch

Was war das für ein Spiel? Der TSV Landsberg liegt gegen die zweite Mannschaft des TSV 1860 München eigentlich schon hoffnungslos zurück und holt sich dann doch noch fast einen Punkt. Doch der Schiedsrichter pfeift die Nachspielzeit zu früh ab – und das bringt TSV-Coach Sven Kresin auf die Palme.

Landsberg Trainer Sven Kresin (schwarzes Shirt) war nach dem Abpfiff stinksauer: Erst hatte ihn der Schiri mit Gelb-Rot von der Bank geschickt, dann auch noch zu früh abgepfiffen. Foto: Messelhäuser

Der TSV Landsberg gewinnt in Dachau. Alessandro Mulas ist der Matchwinner

Der TSV Landsberg hat die Niederlage gegen Spitzenreiter Pipinsried sehr gut weggesteckt. In Dachau hat die Mannschaft von Sven Kresin mit einer überzeugenden Leistung den Grundstein für eine neue Siegesserie gelegt. Matchwinner für die Landsberger war Alessandro Mulas.

Alessandro Mulas (am Ball, links Philipp Siegwart) war in Dachau der Matchwinner für den TSV Landsberg. Bild: Thorsten Jordan (Archiv)

Der TSV Landsberg startet furios gegen Spitzenreiter Pipinsried. Über 900 Zuschauer sehen das Schlagerspiel, in dem Sven Kresin und Muriz Salemovic wieder aufeinandertreffen

20 Minuten sah es im 3C-Sportpark nach einer Sensation aus. Die Bayernliga-Fußballer des TSV Landsberg legten vor über 900 Zuschauern gegen Tabellenführer FC Pipinsried einen furiosen Start hin, doch am Ende setzte sich die Qualität der Gäste durch. Im „Trainer-Duell“ zwischen TSV-Coach Sven Kresin und Muriz Salemovic, der zu Saisonbeginn von Landsberg zum FCP gewechselt war, steht es damit 1: 0 für Salemovic.

Philipp Siegwart (vorne rechts) erzielte das 1: 0 für den TSV Landsberg im Spitzenspiel gegen Bayernliga-Tabellenführer FC Pipinsried. Gut 20 Minuten lang sah es nach einer Sensation aus, doch dann spielte der Favorit seine ganze Klasse aus. Foto: Thorsten Jordan

Das Bayernligaspiel zwischen Landsberg und Pipinsried steht unter besonderen Vorzeichen. Es treffen zwei Trainer aufeinander, die früher gemeinsam Erfolge gefeiert haben

TSV Landsberg gegen FC Pipinsried. Das ist Muriz Salemovic gegen Sven Kresin. In der Saison 2013/14 sind beide, Kresin als Trainer, Salemovic als Spieler, mit dem TSV Landsberg in die Bayernliga aufgestiegen. Doch am heutigen Samstag, ab 14 Uhr, stehen sie sich als Gegner gegenüber – eine ganz besondere Situation für beide.

Damals gingen Muriz Salemovic (links) und Sven Kresin noch gemeinsame Wege – am Samstag stehen sie sich als Gegner gegenüber. Archivfoto: Thorsten Jordan

Der TSV Landsberg und Türkspor Augsburg zeigen kein schönes, aber ein sehr intensives Spiel. Schließlich geht es für die beiden Aufsteiger darum, ihre Serie fortzusetzen

Die Serie des TSV Landsberg hat weiter Bestand. Im Duell der Aufsteiger setzte sich Sven Kresin mit seinem Team mit 2: 1 bei Türkspor Augsburg durch. Es war ein hartes Stück Arbeit für die Landsberger, ehe die drei Punkte unter Dach und Fach waren. Wieder einmal hatte Andreas Fülla den TSV in Führung gebracht, den zweiten Treffer erzielte Kapitän Sebastian Bonfert.

Der TSV Landsberg (links Alessandro Mulas, rechts Philipp Vedder) lieferte sich mit Türkspor Augsburg einen Kampf um jeden Zentimeter Raum. Am Ende setzten sich die Landsberger durch und sind nun seit sieben Spielen ungeschlagen. Foto: Messelhäuser

TSV Landsberg ist bei Türkspor Augsburg zu Gast

Welche Serie hält? Am heutigen Samstag ist der TSV Landsberg bei Türkspor Augsburg zu Gast. Beide Mannschaften legten in den vergangenen Wochen eine beeindruckende Aufholjagd hin. So ist Türkspor Augsburg seit vier Spielen ungeschlagen und musste in den vergangenen acht Partien nur eine Niederlage hinnehmen. Der TSV Landsberg dagegen hat die letzten sechs Spiele nicht mehr verloren und sogar vier davon gewonnen. In der Bayernliga-Tabelle belegt der TSV den 10. Platz mit zwei Punkten Vorsprung vor Türkspor.

In der vergangenen Saison setzte sich der TSV Landsberg (Mitte Andreas Fülla) mit 1:0 zu Hause gegen Türkspor Augsburg durch.

Der TSV Landsberg holt gegen den Mitaufsteiger aus Donaustauf einen Punkt. Kurz vor der Pause in dieser Bayernliga-Partie fällt der Schiedsrichter eine mutige Entscheidung.

Der TSV Landsberg bleibt auch im sechsten Spiel in Folge ungeschlagen. Allerdings kam die Mannschaft von Trainer Sven Kresin gegen den Mitaufsteiger SV Donaustauf nicht über ein 0:0-Unentschieden hinaus. Insgesamt gesehen war diese Punkteteilung auch gerecht.

Beide Teams mussten auf einige Stammspieler verzichten – aufseiten der Landsberger waren dies Julian Birkner, Rainer Storhas, Alessandro Mulas und Orkun Tugbay. Kresin brachte dafür Manuel Wolf und Maximilian Holdenrieder in der Viererkette, Sören Göbel durfte von Anfang an spielen und Martin Hennebach begann im Sturm.

Die Torhüter waren diesmal die Sieger: Während die Landsberger, hier Sören Göbel im weißen Trikot, immer wieder am Keeper des SV Donaustauf scheiterten, ließ Patrick Rösch  auf der anderen Seite die Gästestürmer verzweifeln. Bild: Thorsten Jordan

TSV Spieltagsankündigung mit Fabi Lutz & Branko Nikolic

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