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Der TSV Landsberg II spielt nach einem schwierigen Start in der A-Klasse 7 oben mit. Jetzt kommt mit Dettenschwang ein harter Gegner.

Es war ein durchwachsener Start, den die Fußballer des TSV LandsbergII in der A7 hingelegt hat, aber inzwischen läuft es beim Team von Trainer Sebastian Baumert. Am Samstag, 13 Uhr, wollen er und seine Spieler den nächsten Dreier einfahren. Mit Dettenschwang trifft man allerdings auf einen Gegner, der nicht zu unterschätzen ist.

Bild: Nach einem schwierigen Start läuft es bei der zweiten Mannschaft des TSV Landsberg inzwischen rund.
Foto: Julian Leitenstorfer (Archiv)

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Am 15. Spieltag der Bayernliga Süd erlebten 365 Zuschauer im 3C-Sportpark einen überzeugenden 5:1 Heimsieg der Fußballer des TSV 1882 Landsberg. Gegen den ersatzgeschwächten SV Pullach zeigten die Hausherren eine Leistung aus einem Guss. Spannend wurde es nur nach dem Anschlusstreffer vor der Pause. Der TSV steht nun mit 24 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz.

„Es war schon ein bisschen unangenehm für mich, gegen die alten Kollegen zu spielen und ich war echt nervös“, gesteht Ex-Pullach-Kicker Mike Hutterer nach dem Abpfiff. „Aber nachdem dann einer meiner ersten Pässe zu einem Tor führte, war ich voll drin in der Partie.“

Bild: Diesen Kopfball von David Anzenhofer (4) kann SV-Keeper Marjan Krasnic noch parieren, doch wenig spä5ter trifft Landsbergs „Sturmtank“ zum 5:1 © Limper

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Für den Landsberger Spielertrainer Mike Hutterer hat der 5:1-Erfolg in dieser Bayernliga-Partie eine besondere Bedeutung. David Anzenhofer glänzt auf einer ungewohnten Position.

Ein Offensivfeuerwerk bot der TSV Landsberg den Zuschauern im 3C-Sportpark. Mit 5:1 fertigte das Team der beiden Spielertrainer Muriz Salemovic und Mike Hutterer den SV Pullach ab. Dabei glänzte Abwehrchef David Anzenhofer in einer neuen Rolle.

Bild: Großer Jubel beim TSV Landsberg: Gegen Pullach setzt sich der TSV klar durch. Foto: Thorsten Jordan

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Landsbergs Spielertrainer Mike Hutterer hat lange in Pullach gespielt. Jetzt ist sein Ex-Club am Samstag im 3C-Park zu Gast. Wie er auf diese Bayenliga.-Partie blickt.

Es ist eine nicht alltägliche Partie für Landsbergs Spielertrainer Mike Hutterer: Am Samstag ist seine ehemalige Mannschaft in Landsberg zu Gast. Ab 14 Uhr geht es für den TSV gegen den SV Pullach darum, weiterhin Kontakt zur Spitzengruppe der Fußball-Bayernliga zu halten.

Bild: Auf Landsbergs Spielertrainer Mike Hutterer (weißes Trikot) wartet ein besonderes Spiel: Am Samstag ist sein früheres Team, der SV Pullach, im 3C-Sportpark zu Gast.
Foto: Thorsten Jordan (Archiv)

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Endlich wieder drei Punkte für den TSV Landsberg in der Bayernliga Süd. Nachdem die letzten vier Spiele allesamt nicht gewonnen werden konnten (zwei Unentschieden, zwei Niederlagen) gelang der Mannschaft von Trainergespann Salemovic/Hutterer am Samstag ein 1:0 beim FC Gundelfingen. Dabei sahen 150 Zuschauer eine frühe Rote Karte für die Gastgeber. Die Lechstädter stehen nach 14 Spieltagen mit 21 Punkten auf dem 5. Tabellenrang.

„Jeder, der noch spielen konnte, stand am Samstag in Gundel­fingen auf dem Platz“, feixt Spielertrainer Mike Hutterer, „wir haben so viele Gesperrte und Verletzte, dass Muriz Salemovic mal wieder in der Innenverteidigung spielen musste.“

Wollens, Anzenhofer, Jörg und Krautschneider fehlten mit Blessuren, Hoffmann und Benede wegen ihrer Platzverweise und Schmeiser war beruflich verhindert. Auf der Bank saßen mit Doqaj und Agbavon nur noch zwei Feldspieler, die auch noch zu kurzen Einsätzen kamen.

Bild: Dynamisch, schnell und treffsicher: Kazuki Date (links) traf in Gundelfingen mit seinem vierten Saisontreffer zum spielentscheidenden 1:0 für den TSV Landsberg. © Limper

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Der TSV Landsberg gewinnt das Bayernligaspiel in Gundelfingen. Fast fällt wieder kurz vor Schluss der Ausgleich. Rot-Sünder Alexander Benede macht sein Versprechen wahr.

Die Erleichterung war Spielertrainer Muriz Salemovic anzumerken: Mit dem 1:0-Sieg in Gundelfingen sollten die Bayernliga-Fußballer des TSV die Pechsträhne beendet haben. Und von Salemovic gibt es große Anerkennung für Rot-Sünder Alexander Benede, der mit der Mannschaft nach Gundelfingen gefahren war und diese tatkräftig unterstützte.

Bild: Kazuki Date (Nummer 28) bringt den TSV Landsberg in Gundelfingen in Führung. Beinahe hätte der TSV kurz vor Schluss erneut den Ausgleich kassiert, doch diesmal gibt es ein Happy-End für die Landsberger. Foto: Walter Brugger

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Bayernliga-Partie mit 50 Minuten Verspätung

310 Zuschauer haben am Mittwoch vergangener Woche im 3C-Sportpark eine denkwürdige Bayernliga-Partie erlebt. Die Fußballer des TSV Landsberg kamen am 13. Spieltag der Bayernliga Süd nicht über ein 1:1 gegen den TSV Kottern hinaus. Sowohl das Wetter als auch der Schiedsrichter spielten an diesem Abend eine entscheidende Rolle.

Hauptdarsteller waren zu Beginn des Spiels nicht die Kicker auf dem Rasen, sondern die dunklen Wolken am Himmel. Blitz, Donner und Regen veranlassten Referee Philipp Ettenreich dazu, die Mannschaften noch vor dem Anpfiff wieder in die Kabinen zu schicken. Das bange Warten begann und dauerte schließlich 50 Minuten. Dann wurde die Partie doch noch angepfiffen und die einzige Frage war: Welches Team würde mit den widrigen Bedingungen besser zurechtkommen?

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