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Der neue Coach des TSV Landsberg zieht nach seinem ersten Punktspiel ein erstes Fazit. Die Partie in Ismaning zeigt eine große Baustelle beim Bayernligisten.

Das Gegentor der Ismaninger in der Nachspielzeit zum 2:2-Ausgleich war doch sehr ärgerlich. Trotzdem hat Sven Kresin nach seinem ersten Spiel als Trainer beim Fußball-Bayernligisten TSV Landsberg auch viel Positives gesehen. Dazu gehörte unter anderem „die Reaktion der Mannschaft nach dem Rückstand. Das Herz und der Wille sind da“, so der Coach, der am vergangenen Donnerstag zum TSV Landsberg zurückgekehrt war.

In Ismaning hat es für den neuen Landsberger Trainer Sven Kresin und sein Team ein 2:2-Unentschieden gegeben. Bild: Margit Messelhäuser

In der Nachspielzeit gibt der Fußball-Bayernligist TSV Landsberg in Ismaning den Sieg aus der Hand. Für den neuen Trainer Sven Kresin gibt es zum Einstand aber immerhin einen Punkt.

Eine Ecke für Ismaning in der Nachspielzeit vermasselte Sven Kresin den perfekten Einstand. Der neue Trainer des TSV Landsberg musste in der 92. Minute mit ansehen, wie Ismaning nach einer Ecke doch noch zum 2:2 kam. Immerhin gab es für Kresin und sein Team einen Punkt, der aber nicht weiterhilft, die Landsberger rutschen auf einen Relegationsplatz der Bayernliga ab.

Sven Kresin, der neue Trainer des TSV Landsberg, war ganz knapp vor einem perfekten Einstand. Doch in der Nachspielzeit mussten die Landsberger in Ismaning noch den Ausgleich hinnehmen. Bild: Messelhäuser

Sven Kresin hat das Training beim Fußball-Bayernligisten Landsberg übernommen. Er sorgt schon für eine Personaländerung. Wie man beim SV Fuchstal auf Kresins Abgang reagiert.

„Wenn man so lange da war, ist es schön, wieder auf dem Platz zu stehen.“ Sven Kresin, der Landsberger Erfolgstrainer ist nach rund drei Jahren Pause wieder zum TSV Landsberg zurückgekehrt, leitete am Donnerstagabend das erste Training und ist am Samstag (14 Uhr) mit seinem Team in Ismaning zu Gast. Er hat beim Fußball-Bayernligisten auch gleich für eine Personalentscheidung gesorgt. Sein alter Verein SV Fuchstal reagiert überrascht auf den Wechsel.

Sven Kresin und der TSV Landsberg sind wieder vereint: Schon im ersten Training hat der „neue alte Coach“ bereits personell Weichen gestellt. Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

Der 43-jährige Ex-Profi-Fußballer hat sich beim Bayernligisten langfristige Ziele gesetzt. Diese betreffen nicht nur die erste Mannschaft. Was er zum aktuellen Kader sagt.

Es ist der Wunschkandidat: Sven Kresin, der bereits von 2010 bis 2016 Trainer bei den Fußballern des TSV Landsberg war, ist der Nachfolger von Trainer Hermann Rietzler. Am Donnerstagabend wurde Kresin offiziell vorgestellt. Das stellt allerdings den SV Fuchstal vor ein Problem, den Kreisklassisten hatte Kresin in der vergangenen Winterpause übernommen.

Sven Kresin (zweiter von links) kehrt zum TSV Landsberg zurück. Robert Michel, Patrick Freutsmiedl und Sebastian Gilg von der Fußball-Abteilung des TSV präsentierten die Nachfolger von Trainer Hermann Rietzler am Donnerstagabend. Bild: Thorsten Jordan

Die Suche nach einem Nachfolger für Hermann Rietzler gestaltet sich für den Bayernligisten TSV Landsberg scheinbar schwieriger als geplant. Was Kapitän Sebastian Bonfert dazu sagt.

Schon seit dem dritten Spieltag in der Bayernliga Süd brodelt es bei den Fußballern des TSV Landsberg: Erst wird vereinsintern die Qualität des Kaders infrage gestellt, dann schmeißt Trainer Hermann Rietzler das Handtuch und jetzt zieht sich die Neuverpflichtung seines Nachfolgers – entgegen der ersten Ankündigung – hin. Eigentlich sollte schon vergangenen Mittwoch der Nachfolger von Rietzler präsentiert werden, jetzt ist der nächste – voraussichtliche – Termin für die Verpflichtung der Montag.

Landsbergs Kapitän Sebastian Bonfert (rechts, mit Lukas Göttle) sieht der Trainerentscheidung gelassen entgegen. Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

Der TSV Landsberg fügt Bayernliga-Spitzenreiter Wasserburg die erste Niederlage in der Punktrunde zu. Nicht nur das Ergebnis begeistert die Fans, sondern auch die Spielweise. In Sachen Trainer könnte am Samstag eine Entscheidung fallen.

„Hoffentlich wird es keine zweistellige Niederlage“, diese und ähnliche Aussagen waren zumeist vor dem Heimspiel des TSV Landsberg gegen Spitzenreiter Wasserburg am Freitagabend zu hören. Doch es kam ganz anders: Das Trainer-Trio mit Florian Mayer, Sebastian Bonfert und Rainer Storhas, das nach dem Rücktritt von Hermann Rietzlervorübergehend übernommen hat, führte die Mannschaft zu einem sensationellen 4:0-Erfolg.

Alessandro Mulas (Nummer 13) traf zwei Mal gegen Wasserburg. Der 4:0-Erfolg war aber der geschlossenen und überzeugenden Leistung der gesamten Mannschaft zu verdanken. Bild: Julian Leitenstorfer

Beim Fußball-Bayernligisten TSV Landsberg soll am Freitag oder Samstag der Vertrag mit dem neuen Trainer unterschrieben werden. Ein Ex-Landsberger ist wohl aus dem Rennen.

Noch steht nicht fest, wer der neue Trainer des TSV Landsberg sein wird. Zwar haben sich die Verantwortlichen der Abteilung am Donnerstagnachmittag getroffen, um eine Entscheidung zu fällen. Doch am Freitag wird der Kandidat sicher noch nicht an der Seitenlinie stehen, wenn der Bayernliga-Spitzenreiter TSV Wasserburg ab 19.30 Uhr im 3C-Sportpark zu Gast ist.

Florian Mayer (links, mit Torwarttrainer Mario Schmid) gibt beim TSV Landsberg am Freitag gegen Tabellenführer Wasserburg noch mal das Kommando. Vermutlich sein letzter Einsatz als Cheftrainer beim Bayernligisten. Bild: Julian Leitenstorfer

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