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Für die Bayernliga-Fußballer des TSV Landsberg gibt es gegen den FC Gundelfingen die erste Niederlage in der neuen Saison. Wieder ist Sascha Mölders für die Gastgeber erfolgreich.

Nach einem Sieg und einem Unentschieden gibt es für die Landsberger Bayernliga-Fußballer im dritten Saisonspiel die erste Niederlage. Mit 1:2 muss sich der Gastgeber dem FC Gundelfingen geschlagen geben. Dabei machen sich die Landsberger selbst das Leben schwer.

Bild: Der TSV Landsberg (rechts Spielertrainer Mike Hutterer) kassiert zu Hause gegen Gundelfingen die erste Niederlage in der noch jungen Bayernliga-Saison. Foto: Lenard Kürtök

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Am Ende, nach einer 92-minütigen Hitzeschlacht, konnten sie es selbst nicht ganz fassen: Die Spieler des TSV Landsberg bildeten eine ausgelassene Jubel-Traube vor der Trainerbank, ein paar lagen am Boden, da gab‘s kein Halten mehr. Und später ging’s in der Kabine rund. Da durfte auch Jürgen Meissner, der sportliche Leiter, wieder mitjubeln, der in der zweiten Halbzeit wegen eines Schubsers Rot gesehen hatte. Die Freuden-Gesänge nach dem 2:1-Last-Minute-Auftaktsieg des Fußball-Bayernligisten gegen den VfB Hallbergmoos waren im ganzen Sportpark zu hören.

„Auf dem Platz und in der Kabine hat man gemerkt, wie wichtig dieser Sieg für den Kopf war. Ein richtig geiles Gefühl, wir haben eine richtig geile Mentalität beweisen“, freute sich TSV-Spielertrainer Mike Hutterer. Spielertrainer-Kollege Sascha Mölders strahlte: „Solche Siege sind von der Emotionalität her wunderbar.“ VfB-Trainer Matthias Strohmaier gratulierte „ungern“, wie er zugab. Und fügte an: „Solche Siege sind mehr wert als ein 3:0 oder 4:0.“

Bild: Der Jubel nach dem Schlusspfiff und dem Auftaktsieg in der neuen Bayerligasaison war bei den Landsbergern riesengroß. © Ernstberger

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Da wollte Landsbergs sportliche Leitung wohl den Gegner überraschen: „Wir werden den Namen erst am Samstag bekannt geben“, sagte Jürgen Meissner am Donnerstag auf Nachfrage des KREISBOTEN über den nächsten Neuzugang des TSV. Der Wechsel on Timo Spennes­berger (24) vom TSV 1860 München II in die Kreisstadt war dann aber schon am Freitag in mehreren Fußball-Online-Magazinen nachzulesen…

Nach nur drei Trainingseinheiten mit seiner neuen Mannschaft lief „Spenne“ gegen Hallbergmoos erstmals im Trikot mit der Rückennummer 13 (aber noch ohne Namens-Aufdruck) für den TSV auf, bot beim Debüt eine ordentliche Leistung im Mittelfeld. Landsberg reagierte mit der Verpflichtung des gebürtigen Straubingers auf den Ausfall von Daniel Leugner, der am Knie operiert werden musste (KREISBOTE berichtete exklusiv) und wohl bis Oktober ausfällt. Leugner hat nach der OP noch Schmerzen, konnte am Samstag nicht zuschauen. Sein Trikot mit der Nummer 20 „vertrat“ ihn auf dem Mannschaftsfoto.

Bild: Erster Einsatz für den TSV Landsberg: Ex-Löwe Timo Spennesberger (rechts). © Ernstberger

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Der Sieg zum Auftakt der Bayernligasaison ist Schwerstarbeit für den TSV Landsberg. Der Sportliche Leiter sieht die Rote Karte und der Verein setzt ein Zeichen für den schwerkranken Max.

Nach der Partie schrien die Spieler des TSV Landsberg in der Kabine ihre Freude und Erleichterung über den schwer erkämpften Sieg gegen Hallbergmoos heraus und stimmten den bei Fußballfans beliebten Gesang „Humba Täterä“ an. Es war ein Nachmittag der Emotionen, was mit dem Spielverlauf, dem Sportlichen Leiter Landsbergs und der schweren Erkrankung des vierjährigen Max’ zu tun hatte.

Bild: Der Torwart von Hallbergmoos agierte gegen Sascha Mölders unglücklich und der Schiedsrichter zeigte auf den Elfmeterpunkt. Foto: Lenard Kürtök

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Die Kicker des TSV Landsberg empfangen zum Saisonstart in der Bayernliga Hallbergmoos. Trainer Mike Hutterer äußert sich zur Partie und Neuzugang Sascha Mölders formuliert das Saisonziel.

Am Samstag um 14 Uhr beginnt für Landsberg die neue Saison in der Bayernliga. Der TSV gehört zum Favoritenkreis, wenn es um den Aufstieg in die Regionalliga geht. Wie der Verein im 3C-Sportpark in die Partie gegen Hallbergmoos gehen sollte, ist für Spielertrainer Mike Hutterer ganz klar.

Bild: Sascha Mölders soll mit seiner großen Erfahrung dazu beitragen, dass der TSV Landsberg den Aufstieg in die Regionalliga schafft. Foto: Thorsten Jordan

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Der TSV Landsberg tritt zu einem Testspiel beim Kreisklassisten SV Igling an. Die Werbung in eigener Sache gelingt den TSV-Fußballern nicht nur wegen des Kantersiegs.

Dass die Partie zwischen dem TSV Landsberg und dem SV Igling zweistellig ausgehen würde, war zu erwarten. Der Unterschied zwischen dem TSV, der in der vergangenen Saison in der Bayernliga lange oben mitgespielt hat, und dem SV Igling, der erst in der Relegation den Verbleib in der Kreisklasse sicherte, war deutlich - und spiegelte sich auch im Ergebnis wider. MIt 19:0 setzten sich die Landsberger durch. Dabei überzeugten die Landsberger aber nicht nur durch die schön herausgespielten Tore.

Bild: Der TSV Landsberg (schwarze Trikots) feiert in Igling das erwartete Schützenfest. Foto: Thorsten Jordan

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Fußball-Bayernligist TSV Landsberg tritt am Dienstag beim Kreisklassisten SV Igling an. Warum den Landsbergern das Spiel wichtig ist und was sich Igling davon erhofft.

Auf die Fußballer des SV Igling wartet am Dienstagabend ein ungewöhnliches Testspiel: Das Bayernliga-Team des TSV Landsberg ist ab 19 Uhr zu Gast. Und TSV-Trainer Mike Hutterer verspricht: „Wir treten nur mit Spielern aus der ersten Mannschaft an.“ Und die Iglinger freuen sich dabei besonders auf einen Spieler in den Reihen der Landsberger.

Bild: Der TSV Landsberg spielt am Dienstag in Igling. Der Gastgeber freut sich besonders auf Landsbergs Spielertrainer Sascha Mölders (Bild). Foto: Thorsten Jordan (Archivbild)

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