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Landesligist gibt Personalien bekannt


Bild von links nach rechts: David Anzenhofer, Frank Schmitt, Christoph Friegel, Muriz Salemovic, Kevin Gutia, Janis Danke; Bild: M.Schön

In knapp vier Wochen geht es für die Fußballer des TSV Landsberg bereits in die neue Saison. Nach dem Abstieg aus der Bayernliga ist die Mannschaft von Spielertrainer Muriz Salemovic in der Landesliga Südwest am Start. Mittlerweile nimmt der Kader klare Konturen an.

Neben Janis Danke (Schwabmünchen) und Torhüter Frank Schmitt gibt es weitere Neuzugänge. Wie der Verein mitteilt, gibt es weitere Personalien. Vom FC Memmingen kommt David Anzenhofer. Der 24-Jährige brachte es in der vergangenen Saison auf 24 Einsätze in der Regionalliga. Auch für die Offensive gibt es Verstärkung. Der 20-Jährige Kevin Gutia kommt aus der Bayernliga von Schwaben Augsburg nach Landsberg. Mit Christoph Friegel hat der Verein außerdem einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der 30-Jährige war zuletzt für Sonthofen aktiv. Doch bleiben wird Rainer Storhas. Der Routinier hat seinen Vertrag verlängert.

Verlassen haben den TSV Landsberg – wie berichtet – Sebastian Nichelmann, Julian Birkner, Keeper Philipp Beigl, Andreas Beinhofer, Dominik Schön sowie David Mihajlovic und Adrian Zuka.

Im ersten Training wird Muriz Salemovic gleich eine andere Sportart mit der Mannschaft ausprobieren. Der TSV Landsberg hat einen neuen Torwart.

Sein Trikot hat er bereits erhalten – am Samstag soll auch schon das erste Training stattfinden. Muriz Salemovic, der neue Spielertrainer beim Bayernliga-Absteiger TSV Landsberg, hat bereits sein Amt übernommen. Am heutigen Freitag wurde er im 3C-Sportpark offiziell vorgestellt.

Man kennt ihn noch mit der Nummer 77, doch man muss sich umgewöhnen: In der kommenden Landesliga-Saison wird Muriz Salemovic mit der „8“ zu sehen sein. „Wenn man die Zahl dreht, ist es das Zeichen für Unendlichkeit“, erklärt er mit einem verschmitzten Lächeln. Und: Auch Andrés Iniesta trage die „8“ auf dem Rücken. Außerdem verbinde er diese Zahl mit einem besonderen Datum.

TSV Landsberg präsentiert Muriz Salemovic als Spielertrainer (Mitte): Links Sportlicher Leiter und Abteilungsleiter Robert Michel.
Bild: Thorsten Jordan

Der ehemalige Landsberger übernimmt beim Bayernliga-Absteiger den Posten des Spielertrainers. Auf den künftigen Kader hat das große Auswirkungen.

Muriz Salemovic ist zurück: Der 29-Jährige wird am Freitag als neuer Spielertrainer des Bayernliga-Absteigers TSV Landsberg offiziell vorgestellt. „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe und habe schon viele Ideen“, sagt Salemovic gegenüber dem Landsberger Tagblatt. Ihm zur Seite stehen wird Hermann Rietzler, der bereits unter Guido Kandziora als Co-Trainer war. „Besser könnte es für mich nicht sein“, sagt Salemovic. „Bei den Spielern höre ich nur Positives über ihn, sowohl was das Training betrifft als auch menschlich. Außerdem hat er die Trainer-A-Lizenz.“

Für Salemovic selbst ist es dagegen seine erste Station als Trainer beziehungsweise Spielertrainer. „So ist es ganz gut, ich sehe vom Platz aus einiges besser, andere Dinge sieht man besser von außen.“ Bereits am 11. Juni fällt der Startschuss für das Training, am Wochenende 14./15. Juli beginnt auch in der Landesliga wieder die Punktrunde.

Ein Bild aus alten Zeiten: Philipp Siegwart (links) kann Muriz Salemovic wieder in Landsberg begrüßen: Er kommt als Spielertrainer zum TSV zurück.
Bild: Julian Leitenstorfer

Der Verteidiger wechselt zu einem Ligakonkurrenten. Der TSV präsentiert aber auch einen Neuzugang.

Nicht nur Sebastian Nichelmann verlässt den Bayernliga-Absteiger TSV Landsberg (wir berichteten). Auch Julian Birkner wird in der nächsten Saison nicht mehr im TSV-Trikot auflaufen. Der 22-jährige Abwehrspieler geht zum Landesligarivalen Oberweikertshofen – und damit zum früheren Landsberger Trainer Sven Kresin. Dies gab der TSV in einer Pressemitteilung bekannt.

„Nach drei schönen und sehr ereignisreichen Jahren ist es nun an der Zeit, neue Erfahrungen zu sammeln“, wird Birkner in der Mitteilung zitiert. „Ich freue mich sehr auf meinen neuen ,alten’ Trainer Sven Kresin und auf meine neue Herausforderung bei Oberweikertshofen. Beim TSV Landsberg bedanke ich mich für die Erfahrung bei meiner ersten Station im Herrenbereich und wünsche dem TSV viel Erfolg in kommenden Saison.“

Julian Birkner (rechts) verlässt den TSV Landsberg in Richtung Oberweikertshofen.
Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

Muriz Salemovic wird als neuer Spielertrainer beim Bayernliga-Absteiger TSV Landsberg gehandelt. Der Hauptsponsor lässt den Verein nicht fallen.

Kommt er, oder kommt er nicht? Die Rede ist von Muriz Salemovic. Fakt ist: Er selbst ist noch unentschlossen. „Jetzt steht für mich erst mal die Relegation mit Memmingen an“, sagt Salemovic im Gespräch mit dem Landsberger Tagblatt. Am Freitag und Sonntag muss die erste Mannschaft des FC Memmingen gegen den TSV Rain um den Verbleib in der Regionalliga kämpfen – je nachdem, wie der TSV 1860 München spielt, könnte es für die Memminger sogar noch in eine zweite Runde gehen. Erst danach dürfte eine Entscheidung fallen.

Interesse von seiner Seite besteht, aber „es kommt darauf an, ob alles so zusammenkommt, wie ich es mir wünsche“. An oberster Stelle auf seiner Prioritätenliste steht dabei: eine schlagkräftige Truppe. Nur wenn diese zusammengestellt werden kann, wäre Landsberg für ihn eine Möglichkeit – aber: „Es gibt auch noch andere Optionen.“ So zum Beispiel bei Memmingen zu bleiben, auch wenn der Verein in die Bayernliga absteigen müsste. „Der Verein ist sehr gut geführt, ich fühle mich hier wohl“, sagt Salemovic.

Altgediente Akteure wie Sebastian Nichelmann und Rainer Storhas verlassen den TSV Landsberg. Nach dem Abstieg in die Landesliga ist der Verein auf Trainer- und Spielersuche.

Bei einem hat der Abstieg des TSV Landsberg besonders Spuren hinterlassen. „Every finishline is the start of a new beginning! Leider nicht mit dem gewünschten Ende. Wenn man fällt, muss man wieder aufstehen. Es war eine geile Zeit, in der ich viele Freunde fürs Leben gefunden hab! Ihr werdet mir alle sehr fehlen.“ Mit diesem emotionalen Post in sozialen Netzwerken hat sich Sebastian Nichelmann vom TSV Landsberg verabschiedet. Der langjährige Kapitän kam 2011 und ist neben Alexander Buschel der dienstälteste Spieler. Er wird den Verein verlassen – wie wohl einige andere Spieler auch...

Nach dem Schlusspfiff saß Sebastian Nichelmann im Mittelkreis. Total in Gedanken versunken und traurig. Er trug die Kapitänsbinde, die ihm Philipp Siegwart nach seiner Auswechslung übergeben hatte. Zu diesem Zeitpunkt, in der 90. Minute, stand der TSV mit einem Bein in der Relegation. Doch der 3:1-Erfolg über Kornburg sollte nicht reichen. Aufgrund des Last-minute-Siegs von Kirchanschöring in Wolfratshausen und aufgrund des verlorenen direkten Vergleichs war der Abstieg aus der Bayernliga besiegelt. Schon länger feststand hingegen der Abschied von Sebastian Nichelmann.

Für Spieler wie Sebastian Nichelmann – er kam 2011 vom SC Fürstenfeldbruck – ist der Abstieg des TSV Landsberg besonders bitter. Nichelmann verlässt den Klub und geht zu seinem Heimatverein Penzing in die Bezirksliga. Bild: Julian Leitenstorfer

Landsberg muss den Gang in die Fußball-Landesliga antreten. Der eigene Sieg hilft nichts, denn die Konkurrenz trifft in der 90. Minute.

Sie hatten ihre Hausaufgaben gemacht und den TSV Kornburg mit 3:1 geschlagen. Die Spieler des TSV Landsberg standen im Mittelkreis und warteten die Ergebnisse der anderen Partien ab. Denn trotz des eigenen Erfolgs hatte der Tabellenvorletzte der Fußball-Bayernliga Süd den Klassenerhalt nicht mehr in der eigenen Hand. Um 20.21 Uhr war es dann bittere Gewissheit, als die Endergebnisse des 38. Spieltags feststanden.Torwart Philipp Beigl warf seine Handschuhe auf den Rasen und vergoss wie einige andere Mitspieler bittere Tränen.

Schon vor dem letzten Spieltag waren die Voraussetzungen klar: Landsberg muss das bereits als erster Absteiger feststehende Kornburg schlagen, um noch eine Chance auf die Relegation zu haben. Doch selbst dann dürfte von den beiden Konkurrenten SB Chiemgau Traunstein und SV Kirchanschöring maximal einer gewinnen.

Der TSV Landsberg steigt in die Landesliga ab. Torwart Philipp Beigl war am Boden zerstört und musste nach Schlusspfiff von Mitspieler Andreas Fülla getröstet werden.
Bild: Julian Leitenstorfer


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