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Zwar gewinnt Igling das von Emotionen geprägte Derby gegen Landsberg. Aber dennoch muss der SVI zurück in die Kreisklasse.

Sieben Gelbe Karten und drei Platzverweise lassen gleich erahnen, wie viel Feuer im Relegationsrückspiel zwischen dem TSV LandsbergII und dem SV Igling war. Am Ende löste die Reserve des Bayernliga-Absteigers trotz der 0:1-Niederlage im Rückspiel das Ticket für die Kreisliga. Nach dem 0:2 im Hinspiel hatte Igling auch diesmal ein Chancenplus, ließ jedoch beste Gelegenheiten liegen.

„Im Endeffekt hat es die Linienrichterin im Hinspiel entschieden“, sagte ein konsterniert wirkender Iglinger Trainer Georg Wilbiller nach dem Spiel. Am Donnerstag hatten die meisten Zuschauer den Ball vor dem 0:1 klar im Aus gesehen, doch das Spiel lief weiter und Felix Mailänder traf zur Führung.

Der TSV LandsbergII spielt nächste Saison in der Kreisliga. In der Relegation setzte sich das Team von Spielertrainer Michael Bugdoll (hier bei der Bierdusche durch Christian Hirschvogel und Martin Stoll, rechts) gegen den SV Igling durch. Der SVI muss wieder in die Kreisklasse. Bild: Julian Leitenstorfer

Der SV Igling geht mit einer Hypothek ins Rückspiel gegen die TSV-Reserve. Die Gastgeber hadern mit einer kritischen Situation vor dem ersten Gegentor.

Es war das erwartet hitzige Derby im Kampf um einen Platz in der Kreisliga. Der SV Igling und der TSV Landsberg II lieferten sich im ersten Relegationsspiel einen harten Schlagabtausch. Am Ende siegte das Team aus der Kreisstadt mit 2:0 und hat nun vor dem Rückspiel am Sonntag alle Trümpfe in der Hand. Die Iglinger haderten unterdessen mit einer strittigen Situation vor dem 0:1, als der Ball ihrer nach Meinung hinter der Auslinie war.

Vor allem TSV-Verteidiger Arek Wochnik und Iglings Angreifer Alexander Wilbiller lieferten sich harte Duelle auf dem Platz. Am Ende unterlag der SVI der Landsberger Reserve mit 0:2. Bild: Julian Leitenstorfer

Die Reserve des TSV schnuppert an der Kreisliga. Während der SV Kinsau den direkten Klassenerhalt feiert, muss der FC Scheuring nachsitzen.

Am letzten Spieltag in der Kreisklasse4 ging es nur noch darum, wer in die Aufstiegs- beziehungsweise Abstiegsrelegation muss. Der TSV LandsbergII darf von der Kreisliga träumen. Während Kinsau aus eigener Kraft den direkten Klassenerhalt schaffte, muss Scheuring in die Relegation.

Peiting II – Unterdießen 2:6; „Es war ein schönes Abschlussspiel“, so SVU-Sprecherin Stefanie Müller. Mit einem deutlichen 3:1-Vorsprung ging es für Unterdießen in die Halbzeitpause. Zu diesem Zeitpunkt hätte man deutlich höher führen können. In der zweiten Hälfte ging es genauso weiter. Es fielen noch einmal vier Tore. Für Franz Zimmermann war es das letzte Spiel als Trainer. Der Nachfolger wird demnächst präsentiert. (neust)

Einen Kantersieg feierte der TSV LandsbergII über Schongau am letzten Spieltag. Damit sicherte sich das Reserveteam des Bayernliga-Absteigers Platz zwei und kämpft in der Relegation um den Aufstieg in die Kreisliga.
Bild: Thorsten Jordan

Heute steigt für die Fußballer vom TSV Landsberg das erste von vier Endspielen. Der Trainer führte diese Woche viele Gespräche.

Vier Spiele, das wären mögliche zwölf Punkte und neun Punkte sind die Landsberger Bayernliga-Fußballer von Platz 13, der den direkten Klassenerhalt bedeutet, entfernt: Rein rechnerisch wäre es also noch möglich, die Liga ohne Relegation zu halten. Doch erst mal müssten die TSVler wieder vom direkten Abstiegsplatz runter, den belegen sie nämlich vor dem heutigen Heimspiel gegen Sonthofen (Anpfiff 14 Uhr). Und nur ein Sieg hilft dem TSV – vorausgesetzt, der Drittletzte Traunstein punktet nicht.

2:0-Sieg gegen RaistingII. Scheuring hat auch Grund zur Freude

Die zweite Mannschaft des TSV Landsberg bleibt im Rennen um den Aufstieg in die Kreisliga. Eine mehrfache Aufholjagd verhilft Scheuring zum ersten Sieg im Jahr 2018 und zu drei wichtigen Punkten im Abstiegskampf. In einer höchst unterhaltsamen und torreichen Partie zwischen Weil und Eching behielt die Heimelf am Ende verdient die Oberhand und errang wichtige Punkte für den Klassenerhalt, für Eching war diese Partie ein Rückschlag im Kampf um die Play-offs. Gegen den Tabellenführer Bernbeuren tat man sich schwer, Schwabhausen unterliegt klar.

Elmin Korora (rechts) erzielte per Elfmeter das 2:0 für den TSV Landsberg, der damit Tabellenführer Bernbeuren auf den Fersen bleibt.
Bild: Thorsten Jordan

TSV Landsberg II überholt Bernbeuren

Ein Remis reicht dem TSV Landsberg II, um an die Tabellenspitze zu klettern. Weiterhin verfolgt wird der TSV vom FSV Eching. Mit einem Kantersieg in Unterdießen festigte Eching seine Position in der Spitzengruppe. Im Gegensatz zur DJK Schwabhausen, die auch im fünften Anlauf nicht den ersehnten ersten Heimsieg der Saison erreichte und somit inzwischen am Tabellenende steht. Das Derby zwischen Weil und Scheuring war für die Zuschauer kein Leckerbissen, die unglückliche Tabellensituation beider Mannschaften war während des ganzen Spiels erkennbar.


Pressekonferenz: TSV Landsberg - FC Gundelfingen 3-0

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