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Willkommen beim TSV Landsberg - Fussball

Der Blick richtet sich schon auf das nächste Spiel

Landsbergs Trainer kann mit dem Remis gut leben
von Margit Messelhäuser

Vielleicht nicht das schönste Spiel, aber auf jeden Fall ein spannendes Spiel – so beschreibt Landsbergs Trainer Sven Kresin das 1:1 in Dachau im Rückblick. „Es war interessant, wie beide Mannschaften ihre taktischen Marschrouten umgesetzt haben“, sagt der TSV-Coach. Und die Spannung bis zum Abpfiff resultierte alleine schon aus dem frühen 1:1 – und natürlich der Tatsache, dass die Landsberger 40 Minuten in Unterzahl spielen mussten.

Die Rote Karte gegen Peter Knechtel habe dieser zwar nach einem „rüden Foul“ gesehen, sagt Kresin, aber „wenn man diesen Maßstab anlegt, dann hätte bei unserem Heimspiel gegen Pipinsried das Spiel abgebrochen werden müssen“, so der Landsberger Trainer, denn da hätte Pipinsried bald vier Spieler mit Platzverweis verloren.

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Wieder war es Wochnik

Trotz Unterzahl hält Landsberg das Unentschieden in Dachau
von Margit Messelhäuser

Es ist bereits das fünfte Spiel in Folge, in dem der TSV Landsberg ungeschlagen bleibt. Im Aufsteiger-Duell beim TSV Dachau erkämpfte sich die Mannschaft von Sven Kresin ein 1:1-Unentschieden. Und das, obwohl man ab der 49. Minute mit einem Mann weniger spielen musste: Peter Knechtel sah nach einer Notbremse die Rote Karte.

Diese Unterzahl sieht Kresin auch als Grund dafür, dass diese Partie aus seiner Sicht „nur“ Unentschieden endete. „Wir waren eigentlich wieder dran, doch dann kam die Rote Karte für Peter Knechtel“, schildert er den Spielverlauf. Mit elf Mann, davon ist er überzeugt, hätte man in Dachau den nächsten Dreier einfahren können, „aber so war das Unentschieden insgesamt verdient“.

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D1 startet in die neue Saison der Kreisklasse

Zum Auftakt in die neue Saison gastierte am Samstag, 13.9.14 die JFG Lechrain im Hacker-Pschorr Park.

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Das die JFG keine Gastgeschenke zu verteilen hatte, wurde schnell klar. Der TSV noch nicht richtig im Spiel, setzte es den ersten Treffer: 0:1 nach 3 Minuten.
Danach war Landsberg über weite Strecken auf Augenhöhe mit dem Gegner, jedoch waren diese oft den entscheidenden Schritt schneller oder unsere Jungs machten einfach zu wenig aus den vorhandenen Chancen. Überflüssige Ballverluste durch zu spätes Abspielen oder falsche Einwürfe unterbrachen immer wieder die Drangphasen des TSV. Dies öffnete die Chancen zu brandgefährlichen Kontern, wovon kurz vor der Halbzeit die JFG erneut Profit schlagen konnte. 0:2 zur Halbzeit.

 

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Alles im „grünen Bereich“

TSV Landsberg will in Dachau seine Serie fortsetzen
von Margit Messelhäuser

Es war gewöhnungsbedürftig – auch für Landsbergs Trainer Sven Kresin. „Aber die neuen grünen Trikots sind sehr schön, wir werden sie jetzt immer tragen, wenn möglich“, sagt Kresin. Zum Auftakt haben sie dem TSV Glück gebracht: Mit 4:0 spielten die Landsberger 1860 Rosenheim förmlich an die Wand. Nun sollen die grünen Shirts auch in Dachau Glück bringen: Am heutigen Samstag sind die Landsberger um 14 Uhr beim aktuell Tabellenneunten zu Gast.

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Ein Tor schöner als das andere

TSV Landsberg überzeugt gegen Rosenheim nicht nur aufgrund des Ergebnisses
von Margit Messelhäuser

Obwohl Mittwochabend, waren über 400 Zuschauer in den Landsberger Hacker-Pschorr-Sportpark gekommen – und die Landsberger Zuschauer mussten sich da erst einmal umgewöhnen: Der Gastgeber trat mit neuen Trikots an – in Grün. Eigentlich die Farbe der Hoffnung, doch darauf musste die Elf von Sven Kresin nicht bauen. Im Gegenteil: Die Gäste des TSV 1860 Rosenheim konnten der Heimelf in keiner Minute das Wasser reichen. Mit 4:0 setzte sich der Gastgeber durch, dabei war ein Treffer schöner als der andere und am Ende konnten die Rosenheimer noch froh sein, dass die Niederlage nicht höher ausgefallen war.

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Kresin bringt sein Team „ins Rollen“

Spezielle Vorbereitung der Landsberger auf das heutige Punktspiel

Während die einen ihre Lauf- und Pass-Übungen absolvieren, liegt ein anderer gemütlich am Boden – zumindest hatte es auf den ersten Blick diesen Anschein. Weit gefehlt: Landsbergs Trainer Sven Kresin hatte sich für die Vorbereitung des heutigen Mittwochsspiels gestern im Training etwas Besonderes einfallen lassen. Um die Belastung besser zu verkraften, wurde diesmal auch mit der „Blackroll“ trainiert.

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Der Mann für die entscheidenden Tore

Ausgleichstreffer von Süli wundert Trainer nicht. Morgen kommt Rosenheim
von Margit Messelhäuser

Für Arek Wochnik war es ein ganz besonderes Spiel: Wie berichtet, erzielte er beim 2:2 in Bad Kötzting sein erstes Tor in der Bayernliga. „Ich war ja schon öfter kurz davor und im ersten Moment habe ich es gar nicht richtig realisiert“, erzählt Wochnik von dem Treffer. So blickte der Abwehrspieler auch erst mal zum Linienrichter, doch die Fahne blieb unten: Er hatte die Landsberger in der 6. Minute mit 1:0 in Führung gebracht.

Inzwischen ist Wochnik 33 Jahre alt und damit auch der älteste Spieler im Kader. „Ich wollte die Bayernliga unbedingt noch mitnehmen“, sagt er – auch wenn er sich zunächst „hinten anstellen“ musste. Er hat auf seine Chance gewartet – und sie genutzt, denn inzwischen zählt Wochnik zu den Stammspielern. „Man darf sich aber nie zu sicher sein“, betont er – es könnte viel passieren, auch das habe ihm seine Erfahrung im Sport gezeigt.

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Dramatische Schlussphase

TSV Landsberg entführt in Bad Kötzting einen Punkt. Besonderer Moment für Arek Wochnik
von Margit Messelhäuser

Dramatisch wurde es am Schluss für den TSV Landsberg in Bad Kötzting: Ihm lief bei einem 1:2-Rückstand die Zeit davon. Maximilian Süli setzte in der 89. Minute alles auf eine Karte, zog aus 30 Metern ab und erzielte mit einem „Sonntagsschuss am Samstag“ den Ausgleich: Zumdritten Mal in Folge blieben die TSVler ungeschlagen. Bereits am Mittwoch, Beginn 17.45 Uhr, können die Lechstädter nachlegen. Dann ist der TSV 1860 Rosenheim im Hacker-Pschorr-Sportpark zu Gast.

In mancher Hinsicht war das Spiel aus Landsberger Sicht bemerkenswert: Diesmal trafen nicht die Stürmer, zudem feierte Rainer Storhas nach monatelanger Verletzungspause seine Rückkehr ins Bayernliga-Team. Und konnte dabei einen erfolgreichen Einstand feiern, obwohl es für die Landsberger nach einem guten Start noch mal eng wurde.

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Bad Kötzting gibt sich kämpferisch

TSV Landsberg kann beim Mitaufsteiger wieder auf einige Rekonvaleszenten setzen
von Margit Messelhäuser

„In dieser Bayernliga muss man zu Hause die Punkte holen. Auswärts wird es ganz schwer.“ Dies sagte gestern Hans Kuchler, Vorsitzender des 1. FC Bad Kötzting. Und zu Hause erwarten die Kötztinger am heutigen Samstag um 17 Uhr den TSV Landsberg. „Wir liegen hinter unseren Erwartungen zwei bis vier Punkte zurück – da muss Landsberg nun dran glauben“, gibt sich Kuchler kämpferisch.

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