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Willkommen beim TSV Landsberg - Fussball

Große Freunde werden sie wohl nicht mehr

Landsbergs Trainer Sven Kresin hofft trotzdem – aus gutem Grund – dass Raisting die Liga hält
von Margit Messelhäuser

Freunde werden die Landsberger und Raistinger so schnell nicht: „Ich fand es eher lustig, was da für Kommentare von den Bänken kamen“, sagt Landsbergs Trainer Sven Kresin. Er kann sich auch gut darüber amüsieren, schließlich haben die TSVler schon lange den Klassenerhalt in der Bayernliga geschafft, während die Raistinger mit dem 2:0-Heimsieg praktisch auf den letzten Drücker den direkten Abstieg vermieden und die Chance auf die Relegation gewahrt haben. „Ich hoffe jetzt, dass sie drinbleiben und dann sehen wir uns nächstes Jahr wieder.“

Das kann man fast schon als Kampfansage von Kresin werten, aber er hat dabei noch einen Hintergedanken: „Ich spiele lieber gegen Raisting als Illertissen II“, sagt er. Zum einen, da es die kürzere Fahrt sei, zum anderen werde mit Markus Deibler ein guter Freund von ihm Trainer in Illertissen.
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Landsberg wurde ausgehebelt

Raisting hatte spielerisch wenig zu bieten, nutzte aber seine Torchancen
von Margit Messelhäuser

Nach dem Schlusspfiff rief ein Zuschauer zu Tobias Heiland: „Na, sehen wir uns nächste Saison wieder?“. Doch der Landsberger Torwart hatte darauf keine Lust – er ärgerte sich immer noch über die Kommentare der Raistinger Fans. Hinzu kam der Frust über die 0:2-Niederlage der Landsberger, die denen zwar nicht wehtut, Raisting aber vor dem direkten Abstieg rettet.

Der Frust von Heiland war nachvollziehbar: Über 70 Minuten hatten die Landsberger den Gastgeber klar im Griff und besonders für Heiland war es ein undankbarer Nachmittag. Vier Schüsse waren auf sein Tor gekommen – zwei davon waren drin. Ansonsten hatte Heiland praktisch nichts zu tun.
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Manche Dinge vergisst Kresin nie

Die Voraussetzungen könnten kaum unterschiedlicher sein
von Margit Messelhäuser

Derby hin oder her – Raistings Trainer Robert Färber ist eigentlich ganz egal, wer am heutigen Samstag um 16 Uhr zu Gast ist: Der SV Raisting muss gewinnen, um den Relegationsplatz zu halten. Dass es diesmal der TSV Landsberg ist, ist für ihn eher zweitrangig: „Ich denke, für Landsberg ist die Brisanz überschaubar“, spielt Färber auf den bereits geschafften Klassenerhalt der Landsberger an. „Sicher will jede Mannschaft gewinnen, aber für uns zählt in unserer Situation nur ein Sieg.“

So ganz richtig liegt Färber damit nicht, denn Landsbergs Trainer Sven Kresin hat ein gutes Gedächtnis, und manche Dinge vergisst er nie: „Ich weiß noch sehr gut, wie Raisting vor zwei Jahren Hohn und Spott über uns ausgeschüttet hat. Und unsere Spieler angegraben hat, dass sie nach Raisting kommen müssen, wenn sie Bayernliga spielen wollen.“ Insofern ist ein Sieg gegen den Nachbarn immer etwas Besonderes und „Motivationsprobleme“ habe man keine.

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SCHIEDSRICHTER-NEULINGSAUSBILDUNG -- INFORMATIONEN FÜR ELTERN

Der TSV 1882 Landsberg am Lech stellt derzeit 3 Schiedsrichter - sucht aber unbedingt weiteren Nachwuchs! Wer Lust hat, ist gerne beim TSV Landsberg willkommen.

 schiedrichter TSVLL

Im Bild von links Botschafter Stephan, Wexenberger Robert und Wexenberger Junior

An dieser Stelle möchten wir uns an die Eltern von angehenden jungen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern wenden. Als Eltern haben Sie sicherlich viele Fragen, so dass wir versuchen etwas Licht in das Dunkel hinter die Idee Ihrer Tochter / Ihres Sohnes zu bringen, Schiedsrichter zu werden, zu bringen. Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen haben, können Sie sich jederzeit an GSO Michael Kögel oder GLW Günter Berendt wenden.

Termine der Schiedsrichter-Neulingskurse der bayerischen Schiedsrichter-Gruppen

Was bedeutet es eigentlich Fußball-Schiedsrichter zu sein?

Als Fußball-Schiedsrichter ist man für die ordnungsgemäße Durchführung eines Fußballspieles, für das man vom Bayerischen Fußball-Verband e.V. (BFV) eingeteilt wurde, verantwortlich. Dies bedeutet zum eine die organisatorische Abwicklung sowie das Pfeifen des Spieles. Darüber hinaus ist man in die Aktivitäten der Schiedsrichtergruppe eingebunden und sollte mindestens fünf Weiterbildungsabende besuchen.

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Die Aufstellung überraschte

Landsberg spielte ohne Beqiri und Salemovic in Vilzing
von Margit Messelhäuser

Richtig revanchieren konnte sich Vilzing für die 0:6-Niederlage in Landsberg nicht. Aber mit dem 2:1-Sieg hat die DJK jedenfalls die Punkte behalten. Sebastian Nuscheler hatte die Landsberger schon früh in Führung gebracht, doch in der zweiten Halbzeit drehten die Gastgeber die Partie.

Überraschend war die Aufstellung des TSV Landsberg: Weder Qendrim Beqiri noch Muriz Salemovic standen auf dem Spielberichtsbogen. „Beqiri hat Probleme mit der Ferse“, erklärte gestern Landsbergs Trainer Sven Kresin. Diese seien in der Arbeit aufgetreten und hätten auch dazu geführt, dass er Beqiri unter der Woche gegen Bogen vorzeitig aus dem Spiel nehmen musste. Und warum fehlte Salemovic? „Aus disziplinarischen Gründen“, lautet die knappe Antwort des Trainers. Mehr gebe es dazu nicht zu sagen.
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Das Duell der Aufsteiger

Im Hinspiel feierte Landsberg ein Schützenfest. Das hat Vilzing sicher nicht vergessen
von Margit Messelhäuser

Mitaufsteiger DJK Vilzing ist am Samstag Gastgeber des TSV Landsberg (Beginn 14 Uhr). Und nach einer schwierigen Saison kann die DJK jetzt relativ beruhigt in dieses Spiel gehen, wie sportlicher Leiter Roland Dachauer bestätigt. „Uns fehlt jetzt vielleicht noch ein Punkt, um auch rein rechnerisch auf der sicheren Seite zu sein, damit haben wir das Ziel, den Klassenerhalt, praktisch erreicht.“

Dennoch werden die Vilzinger am Samstag vermutlich noch mal hoch motiviert sein – und das hängt mit der ersten Begegnung der beiden Aufsteiger zusammen: Mit 6:0 hat der TSV Landsberg dieses Spiel gewonnen – das hat man in Vilzing noch gut in Erinnerung. „Unsere Mannschaft hat da sicher noch etwas gutzumachen“, bestätigt Dachauer.

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Das Warten hat ein Ende

Salemovic hat gute Chancen, morgen gegen Bogen in der Startelf zu stehen. Ein weiterer Rückkehrer ist beim TSV im Gespräch
von Margit Messelhäuser

So ein bisschen Galgenhumor ist inzwischen angebracht: Landsbergs Trainer Sven Kresin hofft jetzt darauf, dass es gegen eine Mannschaft, die in der Tabelle über der seinen liegt, besser wird. Bereits am morgigen Mittwoch ist der TSV Bogen im Hacker-Pschorr-Sportpark zu Gast (Beginn 18 Uhr), und Bogen belegt aktuell den 4. Tabellenplatz.

„Wir investieren so viel und belohnen uns nicht dafür“, fasst Kresin die momentane Situation zusammen. Gute Spielzüge seien zu sehen, aber „wir machen eben keine Tore“. Das, so Kresin, predige er nun aber schon seit fünf Wochen und „jetzt ist es an der Zeit, Taten folgen zu lassen“. Und so könnte auch Muriz Salemovic, der gegen Dachau nach seiner Einwechslung gleich für Belebung sorgte, diesmal von Anfang an auf dem Platz stehen. Bogen sei jedenfalls genau der richtige Gegner, denn „da müssen wir uns strecken“.

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Landsberg hat das Nachsehen

Ein Fehler genügte Dachau, um die drei Punkte mitzunehmen
von Margit Messelhäuser

Die Mannschaft war beim Auslaufen, Sven Kresin stand ganz allein auf dem Platz – verlassen und nachdenklich. Auch gegen den TSV Dachau gingen die Landsberger am Samstag leer aus. Eigentlich hätten sich die Spieler, die sich Bedenkzeit erbeten hatten (Strohhofer, Beqiri, Zinner, Nuscheler), nach der Partie entscheiden sollen, ob sie in Landsberg bleiben – doch dazu scheint es nicht gekommen zu sein. Eine „Vollzugsmeldung“ gab es bislang jedenfalls nicht. Was vielleicht auch besser ist, denn wirklich prickelnd war das Spiel nicht. Seit der Winterpause ist einfach Sand im Getriebe bei den Landsbergern.

Sie starteten gut gegen Dachau und hatten, obwohl nur Beqiri in der Startelf war und Salemovic auf der Bank saß, schnell Zugriff zum Spiel. Das brachte auch gleich die ersten Chancen ein, doch auch die Gäste versteckten sich keineswegs. Trotzdem war es ein Spiel mit einigen Nickeligkeiten auf beiden Seiten, und je länger die Partie dauerte, umso ausgeglichener wurde sie. Das meiste spielte sich im Mittelfeld ab, und bei den Landsbergern zeichnete sich immer mehr ab: Im Angriff fehlten die zündenden Ideen.

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Heute soll eine Entscheidung fallen

Personalplanungen beim TSV gehen in entscheidende Phase. Einige Spieler wollten noch Bedenkzeit
von Margit Messelhäuser

Auch wenn die Ausgangsposition ähnlich ist: Mit Dachau erwarten die Landsberger Fußballer heute einen ganz anderen Gegner als Rosenheim. Davon jedenfalls geht TSV-Trainer Sven Kresin aus. „Dachau lebt von einem gepflegten Fußballspiel.“ Beginn ist am heutigen Samstag um 14 Uhr im Hacker-Pschorr-Sportpark.

Mit der heutigen Partie sind es noch fünf Spiele für die Landsberger in ihrer ersten Bayernliga-Saison. Mit 44 Punkten stehen sie auf Platz sechs und haben zehn Punkte Vorsprung auf die Dachauer, die nur einen Rang über dem ersten Relegationsplatz stehen. Dass die Landsberger noch in die Gefahrenzone rutschen könnten, das ist für Kresin ausgeschlossen: „Über die Relegation rede ich erst wieder ab dem ersten Spieltag der Saison 15/16.“ Um 16.10 Uhr könne man heute über dieses Thema schmunzeln – gibt sich Kresin siegessicher.
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