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Willkommen beim TSV Landsberg - Fussball

Spitzenreiter der besonderen Art

Der heutige Landsberger Gegner glänzt in einer Statistik

Kurz durchschnaufen und schon geht’s weiter für den TSV Landsberg. Zum Abschluss der englischen Woche trifft der Bayernligist heute ab 14 Uhr auf den VfB Eichstätt. Für Sven Kresin und seine Mannschaft könnte es mit einem Sieg eine rundum gelungene Woche werden. Nach dem Remis gegen Wolfratshausen und dem Auswärtssieg in Unterföhring könnte man punktemäßig richtig gut zuschlagen. Allerdings gibt es in der zuletzt erfolgreichen Formation mindestens eine Änderung.

Mit dem VfB Eichstätt (Neunter) kommt ein direkter Tabellennachbar zum TSV (Achter). Die Altmühltaler sind die Unentschiedenkönige der Liga und warten seit fünf Spielen auf einen Sieg. Wenn der VfB spielt, dann sind Tore Mangelware. In sieben Partien fielen elf Treffer – Ligaspitze. „Diese Mannschaft ist technisch sehr gut eingestellt“, sagt Landsbergs Trainer Sven Kresin, „aber wir wollen drei Punkte.“

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Guter Auftritt im Münchner Norden

Landsberg schlägt den Tabellenvierten Unterföhring deutlich

Toller Erfolg für den TSV Landsberg mitten in der englischen Woche. Beim FC Unterföhring gab es gestern Abend einen verdienten 3:0-Erfolg. Mann des Tages war Muriz Salemovic, der zweimal traf und seiner Mannschaft den Weg zum Sieg ebnete.

TSV-Trainer Sven Kresin hatte Unterföhring im Vorfeld der Partie als „Mannschaft der Stunde“ bezeichnet. Der Club aus dem Münchner Norden – vor dem aktuellen Spieltag Vierter – hatte zuletzt drei Partien in Folge gewonnen. Gegen Landsberg setzte es nun ein wenig überraschend die zweite Saisonniederlage.

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Hinten dichthalten

Worauf der TSV Landsberg heute achten will und auch muss
von Dominic Wimmer

Englische Woche für den TSV Landsberg. In der Fußball-Bayernliga geht es für den Aufsteiger heute nach Unterföhring. Keine leichte Aufgabe, wenn es nach TSV-Trainer Sven Kresin geht: „Das ist die Mannschaft der Stunde. Die haben den besten Lauf.“ Die Münchner Vorstädter feierten zuletzt drei Siege in Folge und sind Vierter. Vor einem Mann sollten die Landsberger ganz besonders gewarnt sein.

Es ist ein hartes Programm, das der TSV derzeit zu absolvieren hat. Erst der Dritte Pipinsried, dann Spitzenreiter Rain, dann Wolfratshausen (Fünfter), jetzt Unterföhring. Als „Wochen der Wahrheit“ will Sven Kresin den Spielplan nicht bezeichnen. „In dieser Liga schlägt jeder jeden“, so der Ex-Profi, der Unterföhring als starken Gegner einschätzt. „Die spielen guten Fußball, wir müssen auf der Hut sein.“ Seine Devise: „Wir müssen hinten kompakt stehen und nach vorne geht immer was.“

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Der Glaube an sich selbst

Aber dennoch gibt es beim TSV nach dem Wolfratshausen-Spiel Gesprächsbedarf
von Dominic Wimmer

Da war sie wieder: diese fulminante Schlussphase des TSV Landsberg. Zwei Spiele, zweimal traf man noch zum 2:2. Das war in Rain so, das war auch gegen Wolfratshausen so. „Wir versuchen immer, daran zu glauben, dass man das Ding noch positiv hindrehen kann, um – wenn die Zeit noch reicht – noch einen Punkt zu machen“, lautet die Begründung von Trainer Sven Kresin. Zweimal innerhalb von sieben Tagen sicherte sich der Fußball-Bayernligist nach Rückstand in der Nachspielzeit noch einen Punkt.

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Guter Schlussspurt

Der TSV Landsberg macht es mal wieder richtig spannend
von Dominic Wimmer

Wieder so ein wichtiger Punktgewinn für die Moral. Der TSV Landsberg hat in letzter Minute gegen den BCF Wolfratshausen ein 2:2-Unentschieden geholt. Wie schon gegen Spitzenreiter Rain vor einer Woche bewies die Kresin-Elf, dass sie bis zum Schlusspfiff kämpft.

Die reguläre Spielzeit war gerade zu Ende. Es gab noch einmal Eckball für den TSV Landsberg. An der Eckfahne stand ein Mann, mit dessen Einsatz an diesem Tag nur wenige gerechnet hatten. Aber Trainer Sven Kresin hatte Muriz Salemovic nach einer Stunde doch eingewechselt, um das zu diesem Zeitpunkt erlahmte Offensivspiel wieder zu beflügeln. Und der Dribbelkünstler legte den Ball flach in Richtung Strafraumkante. Dort stand Maximilian Süli genau richtig und traf mit einem platzierten Schuss aus rund 18 Metern zum 2:2. Kurz danach war Schluss und Landsberg hatte gegen ein routiniertes Wolf-ratshausen doch noch einen Zähler ergattert. Unterm Strich war die Punkteteilung gerecht. Während Landsberg in der ersten Hälfte die bessere Spielanlage gezeigt hatte, waren die Gäste im zweiten Durchgang tonangebend.

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Wieder ein Punkt in letzter Minute

Die Landsberger Fußballer haben es erneut  spannend gemacht. Nach 0:2-Rückstand holten sie in der Nachspielzeit gegen Wolfratshausen noch einen Punkt.
von Dominic Wimmer

Wieder so ein wichtiger Punktgewinn für die Moral. Der TSV Landsberg hat in letzter Minute gegen den BCF Wolfratshausen ein 2:2-Unentschieden geholt. Wie schon gegen Spitzenreiter Rain bewies die Kresin-Elf, dass sie bis zum Ende kämpft.

Die reguläre Spielzeit war gerade zu Ende. Es gab noch einmal Eckball für den TSV Landsberg. An der Eckfahne stand ein Mann, mit dessen Einsatz an diesem Tag eigentlich niemand so wirklich gerechnet hatte. Aber Trainer Sven Kresin hatte Muriz Salemovic nach einer Stunde doch eingewechselt, um das zu diesem Zeitpunkt erlahmte Offensivspiel wieder zu beflügeln. Und der Dribbelkünstler legte den Ball flach in Richtung Strafraumkante. Dort stand Maximilian Süli und dieser traf mit einem platzierten Schuss aus rund 18 Metern zum 2:2. Kurz danach war Schluss und Landsberg hatte gegen ein routiniertes Wolfratshausen doch noch einen Zähler ergattert. Unterm Strich war die Punkteteilung gerecht. Während Landsberg in der ersten Hälfte die bessere Spielanlage gezeigt hatte, waren die Gäste aus Farchet im zweiten Durchgang tonangebend.

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Die nächste Lücke

Spannenberger fällt heute gegen Wolfratshausen aus
von Dominic Wimmer

Es wird ein Duell, das unter nicht besonders guten Vorzeichen steht: Wenn der TSV Landsberg heute Nachmittag ab 14 Uhr auf den BCF Wolfratshausen trifft, dann wird es eine Partie, in der die jeweiligen Schlüsselspieler ausfallen – beim TSV Muriz Salemovic, bei den Farchetern Marco Höferth. Nach wie vor muss Trainer Sven Kresin auf seinen Spielgestalter verzichten. Aber nicht nur das: Auch der Ausfall von Thomas Spannenberger reißt ein Loch ins TSV-Mittelfeld.

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Gut für die breite Brust

Was der Punkt beim Spitzenreiter für den TSV bedeutet

Irgendwann geht jede Serie einmal zu Ende. Das musste Bayernliga-Spitzenreiter Rain am Sonntag feststellen. Nach fünf Auftaktsiegen am Stück beendete der TSV Landsberg diese beeindruckende Serie und luchste dem Ligaprimus beim 2:2 einen Zähler ab. „Dieses Spiel hat Substanz gekostet, aber hat eine breite Brust gebracht. So ein Punktgewinn tut gut“, sagt Trainer Sven Kresin nach dem Achtungserfolg.

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Wichtiger Punkt für die Moral

Landsberg knackt die Serie des Spitzenreiters

Ein dickes Ausrufezeichen hat der TSV Landsberg am sechsten Spieltag in der Fußball-Bayernliga Süd gesetzt. Beim Spitzenreiter TSV Rain, der bislang fünf Siege am Stück gefeiert hatte, gab es ein 2:2. Allerdings machte es die Kresin-Elf spannend: Der Ausgleich fiel in der Nachspielzeit.

Das Gastspiel des Aufsteigers lechabwärts hatte denkbar ungünstig begonnen. Gerade einmal fünf Minuten waren gespielt, als Außenverteidiger Matthias Riedelsheimer den Spitzenreiter mit einem fulminanten 20-Meter-Knaller in Führung schoss. TSV-Keeper Tobias Heiland, der diesmal wieder anstelle von Frank Schmitt das Gehäuse hütete, hatte dabei Pech. Denn der Ball, der wohl eigentlich eher eine Flanke werden sollte, prallte vom Innenpfosten ins Tor. Aber die Antwort der Landsberger ließ lediglich sechs Minuten auf sich warten: Philipp Siegwart traf zum 1:1. Und es ging weiter Schlag auf Schlag. Der TSV Rain, die Torfabrik der Liga, ging erneut in Führung: Sebastian Kinzel traf nach einer Flanke. Für den Torjäger war es bereits der 15. Saisontreffer.

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