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Willkommen beim TSV Landsberg - Fussball

Ein Derby mit nur wenig Glanz

Landsberg und Schwabmünchen teilen sich im Derby die Punkte.
von Bernhard Munz

Vor der stattlichen Kulisse von 560 Zuschauern trennten sich der TSV Landsberg und der TSV Schwabmünchen im Bayernliga-Derby mit einem letztlich gerechten 1:1-Unentschieden. Die Revanche für die 0:1-Hinspielniederlage gelang den Landsbergern zwar nicht, der große Abstand zu den Relegationsplätzen bleibt aber erhalten.

In der ersten Halbzeit, bei der man von den abstiegsbedrohten Gästen meinen konnte, es ginge für sie um nichts, war die Heimelf die technisch bessere Mannschaft, die es mit Kombinationen versuchte, wobei der letzte Pass jedoch einfach nicht ankam. Schwabmünchen spielte meist mit hohen Bällen, die aber meist von den starken Innenverteidigern Peter Knechtel und Maxi Süli abgefangen wurden.
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Er will so schnell wie möglich rauf

Michael Bugdoll kämpft nach der „Katastrophe“ mit seiner Mannschaft um den sofortigen Wiederaufstieg

Zwei Teams haben die A-Klasse7 in der ersten Saisonhälfte richtig aufgemischt – der FC Kaufering und vor allem der TSV Landsberg II. Die Reserve des Bayernligisten kämpft nach dem überraschenden Abstieg vergangene Saison um die sofortige Rückkehr in die Kreisklasse. „Der Abstieg war eine Katastrophe. Ganz klar: Wir müssen wieder rauf“, sagt TSV-Urgestein und Trainer Michael Bugdoll.
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Der Trainer hat richtig Bock

Landsberg trifft im Derby heute auf Schwabmünchen. Und die Fußballer wollen auch etwas für den guten Zweck tun

Nach drei Auftritten in der Fremde bestreitet der TSV Landsberg heute sein erstes Heimspiel im Punktspieljahr 2015. Ab 14 Uhr steigt dann im Hacker-Pschorr-Sportpark ein richtiger Kracher – der TSV Schwabmünchen kommt zum Derby. Aber nicht nur das: Im Rahmen der Bayernligapartie gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm für den guten Zweck.

Wenn man es genau nimmt, hat die Mannschaft von Trainer Sven Kresin sogar gleich zwei Heimspiele am Stück. Am Mittwoch steigt die Nachholpartie gegen Unterföhring. „Ich freue mich. Ich habe richtig Bock drauf. Das wird toll“, blickt Sven Kresin auf die beiden nächsten Spiele voraus. Die ganze Konzentration gilt vorerst aber dem heutigen Gegner Schwabmünchen, der um den Klassenerhalt zittern muss. Als 17. liegen die Schwaben mit 25 Zählern auf einem der Relegationsplätze. Dennoch glaubt Landsbergs Trainer nicht, dass der Gegner heute mauern wird. „Schwabmünchen wird sich nicht hinten reinstellen. Sie haben einen sehr guten Keeper und einen brandgefährlichen Stürmer“, sagt Sven Kresin, der bis auf den verletzten Spielgestalter Muriz Salemovic – er erlitt nach einem groben Foul vergangene Woche in Eichstätt einen Anbruch des Brustbeins und eine Rippenprellung – auf alle Spieler zurückgreifen kann.

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Siegtreffer fiel in der Nachspielzeit

Cem Beqiri erlöst die Landsberger in Eichstätt. Salemovic wieder verletzt
von Margit Messelhäuser

Von Fußballspielen konnte in Eichstätt kaum geredet werden. „Der Platz war so schlecht, dass der Ball bei einem 10-Meter-Pass nach fünf Metern wie ein Flummi hüpfte“, beschreibt Landsbergs Trainer Sven Kresin die Platzverhältnisse. Damit konnte die Marschroute nur lauten: Die Bälle hoch ins Zentrum, auf den zweiten Ball hoffen und daraus einen Angriff kreieren. „Klar ist das viel mit Zufall verbunden“, räumt Kresin ein, doch spielerische Lösungen seien einfach nicht möglich gewesen.

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TSV will endlich in Gang kommen

Landsberger treten am heutigen Samstag beim VfB Eichstätt an
von Margit Messelhäuser

Ob die Pause gut oder schlecht war? Landsbergs Trainer Sven Kresin will sich nicht festlegen. Das werde man am heutigen Samstag sehen, dann nämlich gastiert er mit seinem Team beim VfB Eichstätt (Beginn 15 Uhr). Und da wäre – nach zwei Niederlage zum Auftakt – ein Sieg oder ein Punkt wünschenswert.

Wirklich entspannt hat sich die Personalsituation bei den Landsbergern nicht. In der Abwehr muss sich Kresin wieder etwas einfallen lassen, da Sebastian Nichelmann, ebenso wie Peter Knechtel zwar wieder ins Training eingestiegen sind, „aber für einen Einsatz im Spiel wird es wohl noch zu früh sein“, sagt Kresin. Jedenfalls für Nichelmann, wie auch für Roland Krötz, der nach seiner Knie-OP wieder mit der Mannschaft trainiert, aber noch großen Nachholbedarf hat.
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Sky Buli/CL wieder in Conte´s Trattoria

skyWir freuen uns, euch wieder Bundesliga-Fußball und die Champions-League in Conte´s Trattoria im Hacker-Sportpark präsentieren zu dürfen.

Seit gestern 14.3.2015 gibt es wieder Fußball nicht nur am Platz, sondern auch auf der Mega großen Leinwand in unserer Gaststätte. Schauen Sie doch einfach vorbei und genießen bei Speis und Trank die aktuellen Bundesliga- und Champions-League Spiele!

Inhaber Eduardo Conte freut sich auf Sie!

Landsberg spielt nicht

Zwangspause für Kresin-Elf

Eigentlich sollte für die Landsberger Bayernliga-Kicker am morgigen Samstag das erste Heimspiel nach der Winterpause stattfinden.

Doch wie Toni Yildirim, technischer Leiter beim TSV, gestern Nachmittag mitteilte, muss die Partie gegen Unterföhring angesagt werden. „Wir bekommen den Rasen nicht fit“, erklärte der TSV-Verantwortliche. Wann das Spiel nachgeholt wird, stand gestern noch nicht fest, der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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Landsberg spielt nicht - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/sport/Landsberg-spielt-nicht-id33355497.html

Eigentlich sollte für die Landsberger Bayernliga-Kicker am morgigen Samstag das erste Heimspiel nach der Winterpause stattfinden.

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Das Experiment hat nicht geklappt

TSV-Trainer Sven Kresin muss sich für die Innenverteidigung wieder etwas Neues einfallen lassen
von Margit Messelhäuser

Es war ein Experiment, das aber nicht wirklich funktioniert hat. Seit der Winterpause fehlen Landsbergs Trainer Sven Kresin im Endeffekt fünf Innenverteidiger – da steht Improvisieren auf dem Plan. In Wolfratshausen versuchte es der Coach mit Rainer Storhas als Innenverteidiger, doch „das ist nicht seine Position“, musste er feststellen. Woran es gelegen habe, vielleicht auch an persönlichen Problemen, kann Kresin nicht sagen. Aber er muss sich wieder etwas Neues einfallen lassen. Im Übrigen war es keineswegs Storhas allein, den man für die 1:4-Niederlage verantwortlich machen könnte: Auch andere etablierte Spieler konnten nicht ihr Leistungsvermögen abrufen. „Wir haben alle gesehen, dass wir mit etwas weniger Aufwand und weniger Training in dieser Liga nicht glänzen können. Wir müssen uns wieder auf den Hosenboden setzen und arbeiten“, sagt Kresin.
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Damit ist für die Landsberger der Fehlstart perfekt

In Wolfratshausen kassiert die Kresin-Elf vier Gegentore
von Margit Messelhäuser

Erst ein 0:2, jetzt ein 1:4: Der Start in die Punktrunde nach der Winterpause ist dem TSV Landsberg nun endgültig misslungen. Trainer Sven Kresin sieht es trotzdem relativ gelassen: „Wir brauchen noch sechs Punkte und haben 12 Spiele vor uns. Das sollte doch klappen.“

So deutlich, wie es das Ergebnis vermuten lässt, war die Partie in Wolfratshausen auch keineswegs. Einziges Problem: „Wir haben bis zur Balleroberung sehr gut gespielt, konnten daraus aber keine Chancen kreieren“, sagt Kresin. Auf der anderen Seite „hat Wolfratshausen aus fünf Chancen vier Tore gemacht“, und diese Chancen seien vor allem durch individuelle Fehler entstanden. So bereits das 1:0 der Gastgeber in der 6. Minute durch Jona Lehr. Immerhin: In der 18. fiel bereits der Ausgleich: Nach einem Freistoß stand Arek Wochnik völlig frei und hatte kaum Mühe, den Ball über die Linie zu bringen.
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