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Willkommen beim TSV Landsberg - Fussball

Heute soll eine Entscheidung fallen

Personalplanungen beim TSV gehen in entscheidende Phase. Einige Spieler wollten noch Bedenkzeit
von Margit Messelhäuser

Auch wenn die Ausgangsposition ähnlich ist: Mit Dachau erwarten die Landsberger Fußballer heute einen ganz anderen Gegner als Rosenheim. Davon jedenfalls geht TSV-Trainer Sven Kresin aus. „Dachau lebt von einem gepflegten Fußballspiel.“ Beginn ist am heutigen Samstag um 14 Uhr im Hacker-Pschorr-Sportpark.

Mit der heutigen Partie sind es noch fünf Spiele für die Landsberger in ihrer ersten Bayernliga-Saison. Mit 44 Punkten stehen sie auf Platz sechs und haben zehn Punkte Vorsprung auf die Dachauer, die nur einen Rang über dem ersten Relegationsplatz stehen. Dass die Landsberger noch in die Gefahrenzone rutschen könnten, das ist für Kresin ausgeschlossen: „Über die Relegation rede ich erst wieder ab dem ersten Spieltag der Saison 15/16.“ Um 16.10 Uhr könne man heute über dieses Thema schmunzeln – gibt sich Kresin siegessicher.
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Neue Trikots für das F2-Team

DSC 5604Sponsor Georg Merkl, Geschäftsführer der Georg Merkl Heizungsbau und Sanitär GmbH aus Landsberg, freut sich zusammen mit den beiden Trainern Mike Göttmann und Marcus Dech über das neue Outfit. „Die Jungs sehen klasse aus. So kann die Rückrunde kommen!“, sind sich alle einig.

Der TSV 1882 Landsberg bedankt sich ganz herzlich für die tolle Unterstützung.

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Ein Treffer war zu wenig

Bayernliga TSV geht in Rosenheim in Führung und am Ende leer aus
von Margit Messelhäuser

Der TSV Rosenheim musste gewinnen – Landsberg wollte gewinnen. Unter Druck läuft man aber viel leichter den einen Schritt mehr und das zahlte sich für die Rosenheimer dann auch aus. Mit 3:1 setzte sich der Gastgeber durch, der damit wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sicherte, während die Landsberger weiterhin auf dem sicheren 6. Platz in der Bayernliga stehen.

Dennoch, so deutlich, wie es das Ergebnis vermuten lässt, war die Partie nicht, wie Landsbergs Trainer Sven Kresin sagt. In der ersten Halbzeit tat sich dabei relativ wenig. Es gab zwei, drei Chancen für beide Mannschaften, wirklich gefährlich wurde es aber selten. In der Landsberger Offensivabteilung fehlten die zündenden Ideen, aber in der Abwehr stand man sicher. Kresin hatte Süli in der Viererkette belassen, dafür rückte Stefan Strohhofer auf die Position vor der Abwehrkette, als Ersatz für den gesperrten Rainer Storhas.
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Das war wieder die "alte" Landsberger Mannschaft

Gegen Unterföhring zeigte der TSV eine tolle erste Halbzeit und holt verdient einen Punkt. Notbremse kurz vor Schluss
von Margit Messelhäuser

Landsberg Die 90. Minute lief bereits, als es noch einen richtigen Aufreger gab: Rainer Storhas zog kurz nach der Mittellinie die Notbremse und sah dafür zurecht die Rote Karte. Minutenlang wurde diskutiert, schließlich gab der Schiri die Partie wieder frei: Ein Freistoß ohne Folgen und das ansonsten sehr faire Spiel war vorbei. 1:1 trennten sich der TSV Landsberg und der FC Unterföhring.

Insgesamt ein gerechtes Ergebnis. Gehörte die erste Halbzeit klar den Gastgebern, so kam Unterföhring in der zweiten verdient zum Ausgleich. Und wer weiß: Vielleicht hat die Notbremse von Storhas den TSVlern noch den Punkt gerettet, denn zum Schluss brannte es teilweise lichterloh im Landsberger Strafraum. Nachdem Trainer Sven Kresin sowohl Muriz Salemovic (61.) als auch Qendrim Beqiri (69.) ausgewechselt hatte, war ein deutlicher Bruch im Landsberger Spiel zu verzeichnen. Und das nutzte Unterföhring aus: Die Gäste machten enorm Druck, und erzielten so mit einem Sonntagsschuss – vom Innenpfosten ins Tor – in der 81. den 1:1-Ausgleich durch Michael Kain.
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Morgen geht es gleich weiter

TSV Landsberg erwartet Unterföhring. Ein wichtiger Spieler ist wieder bei der ersten Mannschaft im Einsatz
von Margit Messelhäuser

Diesmal kommt Landsbergs Trainer Sven Kresin das Mittwochspiel ganz gelegen: Bereits morgen kann seine Mannschaft gegen Unterföhring (19 Uhr im Hacker-Pschorr-Sportpark) die Niederlage gegen Bad Kötzting vergessen machen. Nicht nur, dass der Gegner diesmal eine spielstarke Mannschaft mit guten Offensivkräften ist, die den Landsbergern wohl auch wieder etwas mehr Raum geben dürfte, Unterföhring ist Tabellennachbar und hat die 0:3-Niederlage gegen die Landsberger im Hinspiel sicher nicht vergessen – man darf also einen angriffslustigen Gast erwarten.
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Landung auf dem Boden der Tatsachen

Gegen Abstiegskandidat Bad Kötzting enttäuscht der TSV Landsberg auf ganzer Linie
von Dominic Wimmer

Die Wahrheit liegt auf dem Platz. Das weithin bekannte Zitat von Kulttrainer Otto Rehhagel hatte Landsbergs Trainer Sven Kresin vor dem 31. Spieltag in der Bayernliga bemüht, in den der TSV gegen Bad Kötzting als haushoher Favorit gestartet war. Allerdings war die Wahrheit für die Landsberger Kicker ziemlich bitter. Mit 0:1 verloren sie gegen den Abstiegskandidaten aus der Oberpfalz.

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Statt Statistik liegt die Wahrheit auf dem Platz

Der TSV Landsberg erwartet heute einen auswärtsschwachen Gegner. Aber der Trainer hat trotzdem Respekt
von Dominic Wimmer

Sie sind gemeinsam in die Bayernliga aufgestiegen, aber größer könnte der Unterschied zwischen den beiden Vereinen aktuell wohl kaum sein. Der TSV Landsberg empfängt als bester Aufsteiger in der Bayernliga heute den Abstiegskandidaten 1. FC Bad Kötzting. Während die Gäste um jeden Punkt im Projekt Klassenerhalt kämpfen, geht es für Landsberg darum, Platz fünf zu festigen. Spannung verspricht an diesem Spieltag auch das Spitzenspiel zwischen dem SV Pullach und dem FC Pipinsried.

„Es wird unangenehm. Das ist eine Mannschaft, die einem wehtun kann“, sagt Trainer Sven Kresin. Falls sein Team die sich bietenden Chancen nicht verwerten könne, werde es eine harte Partie. „Die werden alles in die Waagschale werfen, um unser Spiel kaputt zu machen. Die werden alles geben, um in der Liga zu bleiben.“
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Kleiner Kader, kleine Busse

Der TSV Landsberg reist heute mit 14 Mann nach Landshut
von Dominic Wimmer

Heute geht es für die Bayernligafußballer vom TSV Landsberg nach Niederbayern. Ab 15 Uhr ist man bei der abstiegsbedrohten Spielvereinigung Landshut zu Gast. Der TSV wird mit Kleinbussen fahren – die sind zwar voll, aber besonders viel Spielermaterial hat Trainer Sven Kresin nicht dabei.

Gerade einmal 14 Akteure hat der an diesem 29. Spieltag im Kader. Nach wie vor fehlt Spielgestalter Muriz Salemovic. Dominik Zinner fehlt aus privaten Gründen und Manuel Detmar ist an Grippe erkrankt. „Da müssen wir erst schauen, ob es reicht“, so Kresin. Die Landsberger Offensive ist also nicht unbedingt bestens aufgestellt. Die nach langer Verletzungspause wieder zurückgekehrten Basti Nichelmann und Roland Krötz wurden genauso wie Elmin Korora zur zweiten Mannschaft abgestellt, um dem Spitzenreiter im Aufstiegskampf zu helfen.
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Ein Derby mit nur wenig Glanz

Landsberg und Schwabmünchen teilen sich im Derby die Punkte.
von Bernhard Munz

Vor der stattlichen Kulisse von 560 Zuschauern trennten sich der TSV Landsberg und der TSV Schwabmünchen im Bayernliga-Derby mit einem letztlich gerechten 1:1-Unentschieden. Die Revanche für die 0:1-Hinspielniederlage gelang den Landsbergern zwar nicht, der große Abstand zu den Relegationsplätzen bleibt aber erhalten.

In der ersten Halbzeit, bei der man von den abstiegsbedrohten Gästen meinen konnte, es ginge für sie um nichts, war die Heimelf die technisch bessere Mannschaft, die es mit Kombinationen versuchte, wobei der letzte Pass jedoch einfach nicht ankam. Schwabmünchen spielte meist mit hohen Bällen, die aber meist von den starken Innenverteidigern Peter Knechtel und Maxi Süli abgefangen wurden.
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