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Willkommen beim TSV Landsberg - Fussball

Die verflixte Nachspielzeit

Landsberg bringt den Tabellenführer beinahe ins Straucheln. Aber der fällt nicht

Roland Krötz war nach Schlusspfiff nur schwer zu beruhigen. Der Landsberger Trainer musste von seinem dritten Torwart Leon Veliu und sogar von Gästekeeper Michael Hofmann zurückgehalten werden. Denn Krötz war mächtig sauer auf das Schiedsrichtergespann um Johannes Huber. Zwei fragwürdige Entscheidungen des Unparteiischen erhitzten nicht nur Trainer, sondern auch Stadionsprecher und Zuschauer. Denn Landsberg war bis in die Nachspielzeit kurz davor, dem souveränen Spitzenreiter die erste Saisonniederlage beizubringen. Am Ende hieß es 1:1.

Es war bereits die 94. Spielminute. Ein Rempler von Sebastian Bonfert an Pullachs Thomas Meyer – Elfmeter. Menelik „Chaka“ Ngu’Ewodo ließ sich die Chance nicht entgehen und verlud TSV-Keeper Philipp Beigl. Damit hatte Landsberg nicht einen Punkt gewonnen, sondern zwei verloren. Denn die Krötz-Elf hatte den Spitzenreiter über weite Strecken des Spiels dominiert, jedoch glasklare Chancen versiebt.

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Vorbereiten auf das Duell mit dem Spitzenreiter

Für Landsberg geht es heute gegen Pullach. Neben Daniel Jais hat der TSV noch einen Neuzugang geholt

Auf Fußballfans wartet heute ab 14 Uhr ein echter Leckerbissen. Der TSV Landsberg empfängt am achten Spieltag den souveränen Bayernliga-Spitzenreiter SV Pullach. Während auf Landsberger Seite Neuzugang Daniel Jais vor seinem Debüt im TSV-Dress steht, kommt der Spitzenreiter mit Löwen-Ikone Michael Hofmann im Tor und mit Top-Torschütze Menelik Ngu’Ewodo an den Lech. Für einen Neu-Landsberger könnte es ein ganz besonderes Spiel werden.

Nach dem Holperstart des TSV Landsberg hat Neu-Sponsor 3C-Carbon in die Tasche gegriffen und bei einem – für Landsberger Verhältnisse – Mega-Transfer mitgeholfen. Wie berichtet, wurde mit Daniel Jais ein Routinier für die Offensive verpflichtet. Der in der Jugend des TSV 1860 München ausgebildete Stürmer war zuletzt in der Regionalliga Süd-West aktiv und soll Landsberg aus dem Tabellenkeller schießen. Trainer Roland Krötz zeigt sich sehr froh über die Neuverpflichtung: „Das ist ein unglaublicher Transfer. Er strahlt eine enorme Ruhe im Spiel aus und hat einen Killerinstinkt vor dem Tor. Mit Daniel werden wir in der Offensive flexibler.“ Alles deutet auf einen Einsatz von Beginn an hin. Aber der Lengenfelder ist nicht der einzige Neuzugang beim TSV. Mit Moritz Wolf-Weisbrod wurde ein Spieler für die Außenbahn verpflichtet. Pikant: Der 23-Jährige kommt vom SV Pullach. Der Wechsel kam über Daniel Jais zustande, der Wolf-Weisbrod seit Längerem kennt. „Er hat in Pullach nicht mehr so die Perspektive gesehen. Er kann auf der Außenbahn offensiv und defensiv spielen und hat einen guten Pass. Er hat im Training einen guten Eindruck hinterlassen“, so der Trainer.

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Der TSV tritt auf der Stelle

Zweimal führen die Landsberger gegen Bogen. Zu einem Sieg reicht es doch nicht

Neutrale Zuschauer gingen zufrieden nach Hause, weil sie einen spannenden Fußballnachmittag erlebt hatten. Landsberger Fans und TSV-Trainer Roland Krötz hingegen schüttelten nach Schlusspfiff die Köpfe. Beim 3:3 gegen den TSV Bogen war alles dabei: Torwart- und Abwehrfehler, eine zweimalige Landsberger Führung und zwei Platzverweise. „Das war unsere schlechteste Saisonleistung. Man muss sich schon die Frage stellen, ob einigen der Ernst der Lage bewusst ist. Irgendwann muss man seinen Mann stehen“, fand Roland Krötz deutliche Worte.

Kein frühes Gegentor kassieren und hinten sicher stehen. Das war vor dem Duell mit dem Tabellensiebten im Landsberger Lager die Devise. Allerdings wurde dieser Matchplan nach sechs Minuten von Bogens Mittelfeldspieler Markus Smarzoch über den Haufen geworfen. Er zog aus rund 25 Metern zentral vor dem Landsberger Tor einfach mal ab. Der harmlose Schuss kam halbhoch auf den Kasten von TSV-Keeper Tobias Heiland und der ließ die Kugel über die Finger ins Tor rutschen – 0:1. Landsberg, das sich bei gegnerischem Ballbesitz mit einer Fünferkette vor das eigene Tor fallen ließ, um die Räume eng zu machen, wirkte sichtlich geschockt. Nach gut einer Viertelstunde die erste zaghafte Angriffsbemühung, doch Sebastian Bonfert konnte zentral im Sechzehner geblockt werden. Nach einer Ecke setzte Jonas Meichelböck per Dropkick zum Schuss an und plötzlich zappelte der Ball zum 1:1 im Kasten, am Ende wurde Bonfert als Torschütze gelistet (21.). Und der Heimkehrer war auch kurz darauf in die nächste Situation verwickelt. Nach gutem Spielzug über Sebastian Gilg und Lukas Greif wurde Bonfert von den Beinen geholt. Allerdings sah Schiedsrichter Ben-Erik Salb den Tatort außerhalb des Sechzehners. Der Unparteiische legte bei der Zweikampfbewertung eine besondere Messlatte an und pfiff viele Aktionen ab, weshalb nur wenig Spielfluss Zustande kam. Glück hatte Landsberg, dass Salb nach gut einer Viertelstunde keinen Handelfmeter für Bogen gegeben hatte.

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Klappt es mit dem zweiten Saisonsieg?

Der Ehrgeiz beim TSV Landsberg ist groß. Gegen Bogen soll er die Mannschaft zum Erfolg tragen

Wenn es nach dem Gesetz der Serie geht, dann sollten heute für den TSV Landsberg drei Punkte rausspringen. Nach zwei Auftaktniederlagen gab es gegen Heimstetten vor zwei Wochen den ersten Saisonsieg und zuletzt wieder zwei Pleiten. Damit sollte es, wenn man an eine Art Serie glauben mag, mit dem zweiten Saisonsieg klappen. Gegner ist ab 14 Uhr der TSV Bogen.

Landsbergs Trainer Roland Krötz gilt nun nicht unbedingt als abergläubischer Sportsmann, sondern eher als sachlicher Analytiker. Und so will er vor dem sechsten Spieltag nur wenig dem Zufall überlassen. Vergangene Woche spionierte er den Gegner aus und sah einen 2:1-Sieg der Bogener in Heimstetten. „Sie stehen sehr kompakt und haben eine richtig gute Achse“, hat der 31-Jährige festgestellt. „Wir müssen schauen, dass bei uns hinten die Null steht. Wenn wir einem Rückstand hinterherlaufen müssen, wird es eklig und zäh für uns.“ Die Statistik verspricht nicht unbedingt ein Spiel mit vielen Toren. Denn wenn die Niederbayern auf den Platz gehen, fallen im Schnitt 1,8 Tore pro Spiel. In den fünf Partien mit Bogener Beteiligung gab es insgesamt neun Tore – nur beim Tabellendritten Kirchanschöring fielen noch weniger (8).

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Schneiderfahrt ins Allgäu

Landsberg bringt keine Punkte aus Kottern mit

Es sieht ganz nach einem Fehlstart aus. Das 1:2 des TSV Landsberg am Mittwochabend in Kottern – nur drei Tage nach der Auswärtspartie in Pipinsried – bedeutete die vierte Niederlage im fünften Spiel. Damit steht der Bayernligist am Samstag gegen Bogen unter Zugzwang. Ansonsten könnte ein längerer Aufenthalt im Tabellenkeller drohen.

Nach acht Minuten hatte Charly Fülla die Führung auf dem Fuß, doch sein Freistoß verfehlte sein Ziel knapp. Danach wurden die Gastgeber stärker. Dem Team von Trainer Roland Krötz steckte noch die Sonntagspartie in Pipinsried in den Knochen. Der eine oder andere Fehler im Spielaufbau bescherte Kottern mehr Anteile und Gelegenheiten vor dem TSV-Gehäuse. Landsberg hatte dafür das Glück des Tüchtigen. Denn nach 19 Minuten rettete nach einem Penz-Freistoß und einem Schuss von Andreas Hindelang an die Latte Andreas Beinhofer auf der Linie. Der TSV hatte auf der anderen Seite nur wenig Möglichkeiten.

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Wenn kleine Fehler schnell bestraft werden

Beim TSV Landsberg läuft spielerisch einiges gut. Was aber nicht passt, sind die Ergebnisse. Morgen steht die nächste Partie an

Wieder einmal gut gespielt, aber nichts Zählbares mitgenommen. Die Fußballer vom TSV Landsberg standen nach dem Gastspiel in Pipinsried am Sonntag (1:2) trotz eines respektablen Auftritts am Ende mit leeren Händen da. „Wir liefern über weite Strecken eine gute Partie ab. Aber die zwei, drei kleinen Fehler, in denen uns die Reife fehlt, werden sofort bestraft.“ TSV-Trainer Roland Krötz sieht nach der dritten Saisonniederlage zwei Seiten – wie bei einer Medaille.

Der Coach des Bayernligisten hat in den ersten Auftritten in der noch jungen Saison einige Parallelen in den Spielen entdeckt. „Es sind oft individuelle Dinge. Immer wieder haben wir auch mit den Abständen Probleme“, hat er ausgemacht. Was ihn positiv stimmt: „Wir wollen immer und kämpfen bis zum Schluss.“

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Ein Tor war nicht genug

Landsberg unterliegt in Pipinsried mit 1:2.

Trainer Roland Krötz hatte schon erwartet, dass bei Pipinsried irgendwann „der Knoten platzen“ würde – und gehofft, dass es nicht gegen Landsberg sein würde. Sein Wunsch wurde nicht erhört – mit 2:1 holte sich Pipinsried gestern seinen ersten Sieg in der neuen Saison. „Es war ein Bayernliga-Spiel auf sehr hohem Niveau“, sagte Krötz nach der Partie. „Aber ist momentan einfach so, dass wir dann immer an Kleinigkeiten scheitern.“ Dennoch war er mit dem, was seine Spieler gezeigt hatten, durchaus zufrieden.

Erst nach einer halben Stunde gab es die erste wirklich gute Chance zu sehen, und die hatten die Landsberger. Doch der Schuss von Sebastian Bonfert ging an den Pfosten. Fast im Gegenzug war Tobias Heiland gefragt, der den Schuss von Sebastian Mitterhuber parieren konnte. Man stellte sich schon auf den torlosen Pausenstand ein, als der Ball doch noch einschlug: In der 45. stellte Marco Bläser auf 1:0 für die Hausherren und damit ging es dann auch in die Kabine.

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Jetzt klappt auch wieder das Toreschießen

TSV belohnt sich gegen Heimstetten für die sehr gute Leistung mit einem 3:1-Sieg. Kurz vor Schluss wurde es aber noch mal richtig spannend.

Drei Tore, darunter ein verwandelter Elfmeter, ein gehaltener Elfmeter durch Tobias Heiland und am Ende drei Punkte: Der TSV Landsberg hat sich gegen den SV Heimstetten eindrucksvoll zurückgemeldet. Hochverdient setzte sich die Mannschaft von Roland Krötz am Samstag durch und überzeugte nicht nur mit dem 3:1-Sieg, sondern auch mit ihrer Spielweise.

Pech hatten alle, die etwas zu spät zum Spiel kamen, denn die Landsberger legten einen richtigen Traumstart hin. Keine zwei Minuten waren gespielt, da fiel bereits das 1:0. Ein langer Ball auf Philipp Siegwart, der passte an der Strafraumgrenze zum mitgelaufenen Lukas Greif und dieser versenkte eiskalt. Nach dem Anstoß lief Heimstetten in den nächsten Konter und es stand 2:0 – diesmal versenkte Philipp Siegwart selbst (3.). Die Gäste waren sichtbar geschockt und Landsberg kontrollierte die Partie. Erst nach zehn Minuten gelang auch den Gästen der erste Abschluss, doch Tobias Heiland, der einen ganz sicheren Eindruck hinterließ, war zur Stelle.

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Der Trainer bleibt gelassen

Der TSV Landsberg erwartet heute Heimstetten. Nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt sind die Gastgeber unter Zugzwang. Roland Krötz sieht das anders.

Roland Krötz bleibt ganz gelassen: „Ich bin für Samstag guter Dinge“, sagte der Trainer des TSV Landsberg. Guter Dinge, das bedeutet, dass er sich für das heutige Heimspiel etwas ausrechnet. Um 14 Uhr ist der SV Heimstetten im Hacker-Pschorr-Sportpark zu Gast, da wollen die Landsberger dafür sorgen, dass in der Tabelle endlich die Null in der Punkte-Spalte verschwindet.

Dass es die letzte Chance sei, den kompletten Fehlstart in die Bayernliga-Saison zu verhindern, davon will Roland Krötz nichts wissen: „Unter der Saison kann es auch passieren, dass man zwei, drei Spiele in Folge verliert. Natürlich haben wir jetzt nicht die Ruhe drin, die man nach einem guten Start hat“, räumt er ein, aber die Saison sei noch lang.

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