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Willkommen beim TSV Landsberg - Fussball

„Hier ist etwas gewachsen“

TSV-Trainer Kresin ist nicht nur mit der Hinrunde zufrieden
von Margit Messelhäuser

31 Punkte und Platz fünf: Der TSV Landsberg ist der beste Aufsteiger aller Bayernligen – das hat Trainer Sven Kresin zu Recht mit einer gewissen Genugtuung festgestellt. Doch wie man Kresin kennt, bremst er gleich wieder: „Aber mit 31 Punkten steigt man ab.“ Es gilt also der Grundsatz: Den Moment genießen und weiterarbeiten. Auch wenn die Hinrunde abgeschlossen ist, bis zur Winterpause sind es noch rund sechs Wochen und die haben es in sich. Denn da treffen die Landsberger zum Schluss noch auf die „Big Three“ wie Kresin sagt: Pullach, Pipinsried und Rain. „Und ich hoffe, wir können uns in eine Ausgangsposition bringen, die diese Partien zu echten Spitzenspielen macht.“

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Hauke behält die Nerven

TSV Landsberg erzielt in Sonthofen in der Nachspielzeit den Siegtreffer
von Margit Messelhäuser

Als Sven Kresin nach dem Spiel seinem Trainerkollegen Esad Kahric die Hand reichte, wirkte es fast wie eine Entschuldigung. Was sich da in Sonthofen nur Minuten zuvor abgespielt hatte, konnte wohl auch der Landsberger Trainer nicht recht fassen: In der 92. Minute verwandelte Benjamin Hauke einen Foulelfmeter zum 3:2-Siegtreffer – und das Spiel war aus. Irgendwie passte dieser Siegtreffer zu diesem Spiel, denn ebenso unerwartet waren die Landsberger zunächst in Rückstand geraten – die ersten zehn Minuten spielten sich vor allem in der Sonthofener Hälfte ab. Doch in eben der 10. Minute brachte man hinten den Ball nicht weg und Benjamin Müller sorgte praktisch mit dem ersten Sonthofener Angriff für das 1:0.

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Respekt vor Sonthofen

Kresin hat nicht nur das Spiel der ersten Mannschaft im Auge
von Margit Messelhäuser

Die Entscheidung für die Fans des TSV Landsberg ist diesmal nicht einfach: Fährt man zum Bayernligaspiel der Ersten nach Sonthofen – oder entscheidet man sich für den Schlager in der A-Klasse 7 gegen den FC Kaufering (siehe nebenstehender Artikel)? Spieler aus dem Bayernliga-Kader wird man hier wie dort finden, denn „es muss unser Anspruch sein, dass die U23 höherklassig spielt“, betont Sven Kresin, Trainer der Ersten. Auf der anderen Seite erwartet er in Sonthofen keinen Spaziergang und „ein eingespieltes Team will man nicht auseinanderreißen“. Allerdings steht hinter Qendrim Beqiri ein Fragzeichen, da er sich gegen Raisting eine Knöchelverletzung zugezogen hat, zudem ist Daniel Neuhaus krank – ansonsten ist der Kader komplett.

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„Ein bisschen angespannt“

Trainer Kresin hatte aber mit einem zähen Spiel gerechnet
von Margit Messelhäuser

Für Sven Kresin, Trainer des TSV Landsberg, war es gegen Raisting ein „zähe Geschichte, aber Muriz hat uns dann ja erlöst“. Für ihn war es an der Seitenlinie auch nicht einfach, die Ruhe zu bewahren. Immer mehr Chancen wurden von seinen Spielern vergeben, und Raisting lauerte nur auf seine Konterchance. „Da war ich auch ein bisschen angespannt“, räumt Kresin ein. Vor allem, da er ja die Partie der Raistinger gegen Dachau gesehen hatte und da sei der Spielverlauf ähnlich gewesen. „Aber da hat Raisting eben auch ein Tor gemacht.“

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Ein Geniestreich genügte

Im Derby zwischen Landsberg und Raisting war Kampf Trumpf
von Margit Messelhäuser

Mit Plakat und Trommel waren die Raistinger Fans nach Landsberg gekommen – am Ende wurde alles wieder enttäuscht eingepackt: Grund zur Freude hatten die Gäste nicht. Obwohl sich die Landsberger lange selbst das Leben schwer machten, holte man – dank eines Geniestreichs von Muriz Salemovic – die drei Punkte.

Knapp 1200 Zuschauer sahen im Hacker-Pschorr-Sportpark zwar kein technisch hochklassiges, dafür aber bis zur letzten Minute spannendes Spiel. Je länger die Partie dauerte, umso mehr mussten die Landsberger Fans befürchten, dass ihre Mannschaft durch irgendeinen Konter am Ende 0:1 verlieren würde: Zu viele Chancen wurden vergeben. Die Gastgeber verlagerten zwar das Spiel größtenteils in die Hälfte der Raistinger, doch zunächst kam der letzte Pass einfach nicht an – oder an den Freistößen und Ecken segelten immer gleich mehrere Landsberger vorbei. Nur ein Lattentreffer in der 11. durch Qendrim Beqiri war zu verzeichnen, dann hatten noch Philipp Siegwart und Sebastian Nuscheler gute Möglichkeiten, doch es blieb beim 0:0 zur Pause.

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TSV LandsbergII schüttelt die Verfolger erst mal ab

TSV LLII – Weil 3:0 (2:0)

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TSV LandsbergII schüttelt die Verfolger erst mal ab - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/sport/TSV-LandsbergII-schuettelt-die-Verfolger-erst-mal-ab-id31650342.html

Erst per Freistoß gelang schließlich der Führungstreffer für den TSV und mithilfe eines Eigentors konnte die Führung weiter ausgebaut werden. Anstatt weiter zu spielen, zogen sich die Landsberger im zweiten Abschnitt zurück. Weil kam nun immer besser ins Spiel, aber die Landsberger Abwehr ließ an diesem Tag nichts zu. Kurz vor Schluss erhöhte der TSV noch auf 3:0 und besiegelte so den zehnten Sieg in Folge. (chdu)

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D1-Junioren verlieren beim TSV Weilheim

Zweite Saisonniederlage zeigt Landsberger Schwächen auf

Am Kampfgeist unserer Jungs lag's nicht. Bis zur letzten Minute versuchte man aus dem Rückstand zumindest noch ein Unentschieden zu retten - vergeblich.

Beide Mannschaften gingen mit großen, gegenseitigen Respekt in die Partie und es dauerte gut 10 Minuten, bis sich aus dem Abtasten ein ausgeglichenes, munteres Spiel einpendelte - mit Chancen für beide Seiten, Weilheim aber in der 21. Minute erfolgreich. Ein Querpass im Strafraum genügte um die Landsberger Abwehr auszuhebeln, ein Weilheimer Spieler konnte problemlos zum Führungstreffer einschieben. Landsberg dann bis zur Halbzeit zerfahren, der Gegentreffer saß tief bei unseren Jungs.....

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Knechtel hat seinen Sitzplatz sicher

Der Landsberger Abwehrspieler ist für das Derby gegen Raisting noch gesperrt. Über 800 Zuschauer erwartet
von Margit Messelhäuser

Manchmal geht es im Fußball um mehr als „nur“ drei Punkte. Zum Beispiel am heutigen Samstag, wenn der TSV Landsberg im Hacker-Pschorr-Sportpark um 14 Uhr den SV Raisting erwartet. Während die Gäste bereits das zweite Jahr in der Bayernliga spielen, treten die Landsberger als Aufsteiger an – die falsche Reihenfolge, wie Landsbergs Trainer Sven Kresin überzeugt ist. „Wir wissen, dass Raisting nach uns hätte aufsteigen müssen“, sagt Kresin, und das wolle man heute auch zeigen.

Am vergangenen Freitag hat er die Raistinger bei deren Heimsieg gegen Dachau beobachtet. „Sie haben eine sehr kampfstarke Defensive und sind vorne auch bei Standards gefährlich“, lautet sein Fazit. Abgesehen vom starken Keeper Urban Schaidhauf und dem torgefährlichen Ludwig Huber lebe der SVR vor allem von seiner mannschaftlichen Geschlossenheit, dabei dürfe man sich auch nicht vom Altersschnitt des Kaders (22,1 Jahre, Landsberg 25, 8 Jahre) täuschen lassen. „Das sind alles bereits etablierte Spieler, die sind keineswegs so grün, wie man es aufgrund des Alters vermuten könnte“, sagt Kresin.

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Sparkassen Vereins-Voting 2014

Voting2014 0Voting2014 1„Mein Verein ist gut für die Region Landsberg am Lech!“

Unter dieses Motto stellt die Sparkasse Landsberg-Dießen auch in diesem Jahr das
große Facebook-Vereins-Voting und bietet Vereinen aus unserem Landkreis ab dem
29. September 2014
die Chance auf eine zusätzliche Spende von bis zu 500 Euro pro Verein. Insgesamt stellt die Sparkasse für diese Aktion ein Spendenbudget von 5.000 Euro zur Verfügung.

Der TSV Landsberg nimmt natürlich daran teil und wirft den Bayernliga-Aufstieg der ersten Herrenmannschaft ins Rennen. Macht mit und gebt unserem Verein eure Stimme . . . folgt diesem Link https://www.facebook.com/sparkasselandsberg/app_630186040378971

und stimmt für den TSV Landsberg "TSV GOES BAYERNLIGA"

Herzlichen Dank!

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