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Willkommen beim TSV Landsberg - Fussball

„Es ist ein gefühlter Sieg“

Landsbergs Trainer Sven Kresin zieht nach dem Spiel in Pipinsried Bilanz
von Margit Messelhäuser

Das Anschlusstor kam zu spät: Landsbergs Trainer Sven Kresin ist aber trotz der 2:3-Niederlage seiner Mannschaft im Spitzenspiel der Fußball-Bayernliga gegen Tabellenführer FC Pipinsried keineswegs unzufrieden. „Normalerweise hat man nach einer Niederlage immer ein komisches Gefühl und überlegt, was man falsch gemacht hat“, sagt er. Doch diesmal sei es anders: „In der zweiten Halbzeit war es im Stadion ganz still. Von den Pipinsrieder Fans war nichts zu hören.“ Der Grund: Es spielte fast nur Landsberg. „Aber ihr Torwart hatte einen sehr, sehr, sehr, sehr guten Tag“, sieht Kresin darin den Schlüssel zum Erfolg der Gastgeber. Weiterlesen...

Hallenmeisterschaften der F-Jugend in Eching

Bei den diesjährigen Hallenmeisterschaften der F-Jugend in Eching am Ammersee haben sich unsere jungen Profis mehr als achtbar geschlagen. Dabei spielten unsere Kinder nach Aussage von Walter Huppmann (Spielgruppenleiter des BFV) in der stärksten F-Jugend-Gruppe des Landkreises.

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Wir waren also schon mächtig stolz, dass wir es bis dahin geschafft hatten. Ein Verdienst der tollen Fair-Play-Liga Hinrunde. Mit zwei Mannschafts-Blöcken sind wir in das Turnier gegangen, gewechselt wurde dann auch zum Teil blockweise, was unsere jungen Profis fantastisch umgesetzt haben. Die erste Partie gleich im Derby gegen den FT Jahn Landsberg, die nach 10min mit 0:6 das Nachsehen hatten. Uns ist ein Einstand nach Maß geglückt. Tolles Pressing, zweikampfstark und zielstrebig im Abschluß.

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Landsberg will den Spitzenreiter ärgern

Das Hinspiel gegen Pipinsried hatte die Emotionen hochkochen lassen, doch das ist inzwischen vergessen
von Margit Messelhäuser

Das Spitzenspiel der Bayernliga Süd findet am Sonntag in Pipinsried statt: Der Tabellenführer hat dann den Fünften TSV Landsberg zu Gast. Für die Landsberger ein besonderes Spiel, wenn man an die erste Begegnung zurückdenkt. Doch das hat TSV-Trainer Sven Kresin nicht vor: „Nach einem halben Jahr werde ich kein Öl mehr ins Feuer kippen.“ Die Partie beginnt um 14 Uhr.

Mit 1:4 hatten die Landsberger das erste Spiel verloren – viel zu hoch war das Ergebnis ausgefallen, denn die Landsberger boten den Gästen aus Pipinsried lange Paroli. Doch drei Fehler, die vom aktuellen Tabellenführer eiskalt ausgenutzt worden waren, hatten das Ergebnis so deutlich werden lassen. Weiterlesen...

Landsberg klettert auf Platz vier

SB Rosenheim war mit dem 0:3 noch gut bedient
von Margit Messelhäuser

Eine Stunde lang musste der TSV Landsberg um seinen Sieg zittern, dann erst fiel das 2:0 für die Gastgeber. Am Ende waren es drei Treffer und damit war der SB Rosenheim noch gut bedient: Hätte man die zahlreichen Chancen besser genutzt, hätte man bedeutend weniger Aufwand betreiben – und nicht so lange zittern müssen. Aus Landsberger Sicht wenig erfreulich war allerdings die Schiedsrichterleistung – der Unparteiische und seine Assistenten sorgten doch für einige unverständliche Entscheidungen. Weiterlesen...

Auch zuviel Personal kann ein Problem sein

Landsbergs Trainer Sven Kresin dürfte von einigen Kollegen beneidet werden, doch so leicht ist seine Situation gar nicht
von Margit Messelhäuser

Im Hinspiel hatte dem TSV Landsberg eine Halbzeit gereicht, um einen sicheren Sieg einzufahren: Mit einem 5:1 im Gepäck war die Mannschaft von Sven Kresin von der Partie gegen den SB Rosenheim zurückgekehrt. Am heutigen Samstag (14 Uhr) sind die Rosenheimer nun im Hacker-Pschorr-Sportpark zu Gast.

War das Hinspiel noch eine Partie mit vielen Variablen, so steht mittlerweile eines fest: Während Rosenheim um den Klassenerhalt bangen muss, präsentieren sich die Landsberger als bester Aufsteiger auf Platz sechs der Bayernliga. „Aber nach dem Trainerwechsel hat Rosenheim gleich in Dachau gewonnen“, will TSV-Trainer Sven Kresin die Gäste nicht unterschätzen. Im Gegenteil: „Sie wittern Morgenluft.“

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Kleine Fehler wurden bestraft

Landsberg bekommt beim Tabellenzweiten eine Abreibung
von Dominic Wimmer

Der Tabellenzweite war eine Nummer zu groß und auch der TSV Landsberg konnte den derzeitigen Höhenflug des SV Pullach nicht stoppen. Mit 0:4 verlor der Aufsteiger im Münchner Vorort und erwischte keinen guten Tag. „Wir haben gegen einen der Aufsteiger gespielt. Pullach ist eine Nummer für sich. Wir haben drei Fehler gemacht und die sind gnadenlos bestraft worden“, resümierte TSV-Trainer Sven Kresin nach der Partie.

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Besonderer Gradmesser

Kein anderes Team ist daheim so stark wie der heutige Gegner des TSV Landsberg
von Dominic Wimmer

Einen härteren Gradmesser als den SV Pullach gibt es in der Fußball-Bayernliga derzeit wohl kaum. Der Tabellenzweite führt mit dem punktgleichen Tabellenführer Pipinsried – beide haben bislang 45 Zähler geholt – das Feld mit deutlichem Vorsprung an. Und wenn der TSV Landsberg heute ab 14 Uhr bei den Münchner Vorstädtern antritt, dann steigt auch das Spitzenspiel des 22. Spieltags.

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Daumen hoch

Auch gegen einen mit Drittligaspielern gespickten Gegner zeigt der TSV sein Können
von Dominic Wimmer

Kein anderes Team hat am 21. Spieltag in der Bayernliga Süd so deutlich gewonnen wie der TSV Landsberg. 5:0 hieß es am Ende gegen die SpVgg Unterhaching II, und da half es den Gästen nicht einmal, dass sie mit einigen Profis aus dem Drittliga-Kader angereist waren. „Die konnten sich nicht beschweren über dieses Ergebnis. Das war ein sehr deutlicher Sieg. Das hätte man so nicht gedacht. Wir haben das einfach gut gemacht und hatten die Hachinger im Griff“, resümierte TSV-Trainer Sven Kresin am Tag nach dem vierten Sieg in Folge.

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Der TSV beendet einen kurzen Höhenflug

Landsberg kommt gegen Haching erst nach einer halben Stunde ins Rollen. Der Sieg wird dann aber deutlich
von Dominic Wimmer

Der kurze Höhenflug des Bayernliga-Schlusslichts Unterhaching II hat ein jähes Ende gefunden. Der TSV Landsberg fertigte am Sonntagnachmittag die Reserve des Drittligisten, die zuletzt zwei Siege am Stück gefeiert hatte, mit 5:0 ab. Dabei bekamen die rund 350 Zuschauer zum Teil schön herausgespielte Tore zu sehen. Mit dem zehnten Saisonsieg hat sich der TSV auf Rang fünf verbessert.

Die zweiwöchige Pause nach dem Spielausfall in Hankofen hatte dem TSV Landsberg gutgetan. Spielfreudig und spritzig präsentierte sich die Kresin-Elf. Das Einzige, was in der ersten halben Stunde fehlte, waren Tore. Die Chancen dazu waren da. Sebastian Nuscheler hatte nach kapitalem Abwehrschnitzer der Hachinger Keeper Stefan Marinovic schon fast umkurvt, aber irgendwie gelang es dem Gästetorwart dann doch noch, dem TSV-Angreifer das Spielgerät vom Fuß zu pflücken (8.). Präzision im Abschluss fehlte dann beim Schuss von Muriz Salemovic, der nach einer Viertelstunde Marinovic aus aussichtsreicher Position anschoss. Aber dass Salemovic viel Gefühl im Fuß hat, wurde in der 29. Minute deutlich. Freistoß von rechts auf den zweiten Pfosten und dort musste Innenverteidiger Benjamin Hauke nur noch den Kopf hinhalten.

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