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Aktuelles zur 1. Mannschaft

Landsberg ist eine Runde weiter

Nach dem 2:2 im Hinspiel reicht dem TSV ein 1:1 im Rückspiel gegen Türkspor Augsburg. Am Mittwoch ist der BCF Wolfratshausen zu Gast. 

Die erste Hürde hat der TSV Landsberg genommen. Nach dem 2:2-Unentschieden bei Türkspor Augsburg endete das Rückspiel in Landsberg vor rund 1200 Zuschauern mit einem 1:1 – aufgrund der auswärts mehr erzielten Tore stehen damit die Landsberger in der zweiten Runde im Kampf um den Klassenerhalt in der Bayernliga. Am kommenden Mittwoch, 31. Mai, erwarten die Landsberger um 18.30 Uhr den BCF Wolfratshausen im 3C-Sportpark, das zweite und entscheidende Spiel findet am Samstag, 3. Juni, ab 16 Uhr in Wolfratshausen statt.

War das Unentschieden in Augsburg für die Landsberger noch glücklich, so hatten sie sich das Remis diesmal absolut verdient. Dabei standen die Vorzeichen nicht gut: Neben Alexander Buschel musste Trainer Uwe Zenkner – wie vermutet – auch auf den angeschlagenen Sebastian Bonfert verzichten. Doch dann kam noch kurzfristig der Ausfall von Sebastian Gilg und Daniel Jais dazu. „Aber die Moral in der Mannschaft hat gestimmt“, meinte Zenkner nach der Partie zufrieden, „und wir hatten den besseren Torhüter.“

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Wer kommt weiter?

Nach dem 2:2 im Hinspiel erwartet der TSV Landsberg heute Türkspor Augsburg zum Rückspiel. Auch diesmal gibt es personelle Probleme

Ist es das letzte Saisonspiel des TSV Landsberg am heutigen Samstagnachmittag? TSV-Trainer Uwe Zenkner hofft natürlich, dass dem nicht so ist – und ist da sicher nicht der einzige. Denn dann würden die Landsberger in die Landesliga absteigen. Um 16 Uhr erwarten die TSVler im 3C-Sportpark Türkspor Augsburg zum zweiten und entscheidenden Vergleich. Mit 2:2 endete das Hinspiel am vergangenen Mittwoch in Augsburg, damit würde den Landsbergern ein 0:0- oder 1:1-Unentschieden genügen, um in die nächste Runde, dann gegen den BCF Wolfratshausen, einzuziehen.

Bei einem 2:2-Unentschieden nach 90 Minuten gäbe es laut BFV zweimal 15 Minuten Verlängerung, sollte keine Entscheidung fallen, Elfmeterschießen. Eine schnelle Führung, das wünscht sich Landsbergs Trainer Uwe Zenkner – nicht nur, weil das „auch besser für meine Nerven wäre“, vielmehr müsste dann Türkspor aufmachen und „das würde uns als Kontermannschaft entgegenkommen“.

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Ein Glückstor, das Gold wert sein kann

Jonas Meichelböck erzielt in Augsburg den kuriosen Treffer zum 2:2. Damit hat der TSV Landsberg eine gute Ausgangssituation für das Rückspiel gegen Türkspor .

Ein Glücksschuss in der 88. Minute von Jonas Meichelböck beschert dem TSV Landsberg eine gute Ausgangsposition für das Relegations-Rückspiel gegen Türkspor Augsburg. Dank des Treffers von Meichelböck – und der Mithilfe des Türkspor-Keepers – endete die Partie in Augsburg mit 2:2. Den Landsbergern würde am Samstag ab 16 Uhr im 3C-Sportpark bereits ein 0:0 oder 1:1 genügen, um in die entscheidenden Spiele gegen Wolfratshausen einzuziehen.

Glücklich war der Sieg, das räumte auch Landsbergs Trainer Uwe Zenkner, der am Mittwoch Geburtstag feierte, nach der Partie ein. Und er gratulierte Türkspor zu einem sehr guten Spiel. Tatsächlich waren die Gastgeber von der Spielanlage den Landsbergern überlegen. Einzig in der ersten Viertelstunde hatte man beim TSV den Eindruck, dass man nun den Hebel umgelegt hatte: Zielstrebig wurde nach vorne gespielt, und aus dem Anstoß wurde bereits die erste Torchance entwickelt. Nach zehn Minuten war es Sebastian Bonfert, der einen Kopfball freistehend neben den Pfosten setzte. Wenige Minuten später verpassten Manuel Detmar und Bonfert eine gute Flanke von Philipp Siegwart. Jetzt wurden auch die Angriffe der Gastgeber gefährlicher. In der 24. wollten die Landsberger den Ball wieder einmal hinten rausspielen, anstatt ihn einfach nach vorne zu schlagen. Das ging schief, und Türkspor erhielt einen Freistoß, der ging zu Ante Pavlicevic, und dieser köpfte zum 1:0 für die Gastgeber ein.

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Es wird eine reine Kopfsache

Für die Fußballer des TSV Landsberg steht morgen das erste Relegationsspiel an. Mit Türkspor Augsburg wartet eine spielstarke Mannschaft auf die Elf von Trainer Zenkner.

Am morgigen Mittwochabend geht es für die Fußballer des TSV Landsberg um den Klassenerhalt in der Bayernliga. Erster Gegner ist Türkspor Augsburg, das Hinspiel findet ab 18.30 Uhr in Augsburg (Sportanlage Süd) statt.

Auf Philipp Beigl und Julian Birkner muss TSV-Trainer Uwe Zenkner verzichten, beide fallen verletzt aus. Dafür sind Rainer Storhas, Philipp Siegwart und Sebastian Nichelmann nach ihrer Sperre wieder dabei. „Ich hoffe, dass sie uns mehr Stabilität geben und wir auch spielerisch wieder auf einem besseren Niveau auftreten“, sagt der Trainer.

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Landsberg muss nachsitzen

Nach der Niederlage gegen Wolfratshausen geht es ab Mittwoch in der Relegation um den Klassenerhalt. Dann ist der TSV bei Türkspor Augsburg zu Gast.

Der TSV Landsberg muss nachsitzen: Mit 1:2 unterlag die Mannschaft von Trainer Uwe Zenkner dem BCF Wolfratshausen, der damit noch an Landsberg vorbeizog und diese auf Platz 15 verdrängte. Damit haben sich die Wolfratshauser das Freilos in der ersten Runde erkämpft – Landsberg muss am kommenden Mittwoch bereits antreten. Dann geht es für die Zenkner-Truppe gegen Türkspor Augsburg, das mit Landsberg und Wolfratshausen in einer Gruppe ist.

Was die Auslosung betrifft, ist Zenkner gelassen. „Vor den Wolf-ratshausern habe ich keine Angst, die sind keinen Deut besser als wir“, so der Landsberger Trainer. Bezüglich Türkspor Augsburg kann er sich bei seinen Trainerkollegen in der Landesliga Informationen holen. „Entscheidend wird das erste Spiel am Mittwoch sein“, sagt Uwe Zenkner. Um 18.30 Uhr sind die Landsberger dann bei Türkspor Augsburg zu Gast, das Rückspiel findet am Samstag, 27. Mai, um 16 Uhr im 3C-Sportpark statt. Setzen sich die Landsberger durch, steht die zweite Runde gegen Wolfratshausen am Mittwoch, 31. Mai, 18.30 Uhr und am Samstag, 3. Juni, 16 Uhr, an.

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Jetzt geht’s für den TSV um alles

Muss der TSV Landsberg in die Relegation oder klappt es doch noch mit dem direkten Klassenerhalt? Für den Gegner ist die Partie eigentlich belanglos.

Mehr Endspiel geht nicht. Am 34. Spieltag geht es für den TSV Landsberg in der Fußball-Bayernliga ins alles entscheidende Spiel. Gegen den BCF Wolfratshausen muss heute ab 14 Uhr unbedingt ein Sieg her, um die Abstiegsrelegation zu vermeiden. Aber: Landsberg ist auf Schützenhilfe angewiesen und kann es nicht mehr aus eigener Kraft ans rettende Ufer schaffen. Der TSV blickt mit einem Auge nach Pullach. Der Spitzenreiter hat die SpVgg Hankofen-Hailing zu Gast, dieeinen Punkt vor Landsberg auf dem ersten Nichtabstiegsplatz liegt. Die SpVgg darf in Pullach nicht gewinnen, ansonsten müsste der TSV selbst bei gleichzeitigem Heimsieg gegen Wolfratshausen wie schon im Vorjahr in die Relegation.

Gestern Abend waren die Spieler in Landsberg gemeinsam beim Essen. Ohne Mampf kein Kampf, könnte man meinen. Bei dieser Teambuildingmaßnahme dürfte im Anschluss dennoch rasch Bettruhe angesagt sein. Zeit fürs Feiern im möglichen Erfolgsfall bleibt dann immer noch. Trainer Uwe Zenkner gibt die Gelassenheit in Person vor dem Saisonfinale. „Ich bin ruhig. Nervosität ist kein guter Ratgeber. Es gibt genügend Leute, die nervös sind, da ist es wichtig, dass einer ruhig bleibt.“ Sein Team sei im Moment alles andere als nervös – trotz des großen Drucks, gewinnen zu müssen. „Die Mannschaft ist überzeugt, dass wir es schaffen“, sagt Zenkner. Dabei würde man ausschließlich auf sich selbst schauen. Denn man könne das Spiel der Pullacher gegen Hankofen-Hailing nicht beeinflussen.

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Nachsitzen oder direkt drinbleiben?

Der TSV Landsberg vergibt in Ismaning einen großen Matchball. Aber: Der direkte Klassenheralt ist noch möglich – wenn die Konkurrenz mitspielt.

Eigentlich wollte der TSV Landsberg beim ebenfalls abstiegsbedrohten FC Ismaning einen Befreiungsschlag landen. Doch am vorletzten Spieltag ging der personalgeschwächte Fußball-Bayernligist im Münchner Norden mit 0:4 sang- und klanglos unter. Dafür feierte der FCI den direkten Klassenerhalt, während Landsberg am letzten Spieltag gegen Wolfratshausen noch das rettende Ufer erreichen und die Relegation umgehen kann.

„So viele Leute kannst du nur schwer ersetzen. Wir konnten nicht mit der Ordnung spielen wie zuletzt gegen Schwabmünchen.“ Das Fazit von TSV-Trainer Uwe Zenkner nach der 17. Saisonniederlage fiel schonungslos aus.

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