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Willkommen beim TSV Landsberg - Fussball

Dieser Treffer ist drei Punkte wert

TSV Landsberg setzt sich mit 2:1 gegen Jahn RegensburgII durch. Die letzte Viertelstunde war aber nichts für schwache Nerven.

Was für eine Zitterpartie: Die letzten 14 Minuten waren eine einzige Abwehrschlacht für den TSV Landsberg, aber die Mannschaft von Trainer Uwe Zenkner brachte die knappe – und hoch verdiente – 2:1-Führung gegen Jahn RegensburgII über die Zeit. Und das in Unterzahl, denn in der 76. Minute sah Andreas Fülla nach einem Foul glatt Rot.

Eine sehr harte Entscheidung des ansonsten gut leitenden Schiedsrichters, der damit für eine extrem spannende Endphase sorgte. Doch mit viel Einsatz und dem nötigen Glück, in der 87. Minute rettete die Latte für die Landsberger, holte die Heimelf die so wichtigen drei Punkte, mit denen sie erstmals seit November wieder die Abstiegs-Relegationsränge verlassen. Bitter allerdings, dass die Landsberger vorerst auf Andreas Fülla verzichten müssen, einen der großen Aktivposten in den vergangenen Spielen.

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Wohin es gehen soll, ist klar

Der TSV Landsberg empfängt heute Jahn RegensburgII. Auch die Gäste kämpfen um den Klassenerhalt. Uwe Zenkner hat einen genauen Plan, um das wichtige Spiel zu gewinnen.

Fünf Spiele stehen für die Landsberger Bayernliga-Kicker in dieser Saison noch auf dem Plan. Fünf Möglichkeiten also, sich aus dem Tabellenkeller auf einen Platz zu retten, der den direkten Klassenerhalt sichert. Am heutigen Samstag, ab 14 Uhr, ist die zweite Mannschaft von Jahn Regensburg im 3C-Sportpark zu Gast, wieder ein Team in unmittelbarer Reichweite der Landsberger, gegen das ein Sieg doppelt wertvoll wäre.

„Wir nähern uns mit großen Schritten der entscheidenden Phase“, sagt auch Uwe Zenkner, Trainer der Landsberger. Dass die Gäste heute mit Verstärkung aus der ersten Mannschaft antreten, damit rechnet er nicht. „Die erste Mannschaft liegt auf dem zweiten Platz in der Regionalliga und spielt gleichzeitig“, begründet er das. Insofern wäre es auch wichtig, dass die Partie stattfindet, egal, wie das Wetter wird – die Vorhersage für Samstag war ja alles andere als gut. „Schlimmer als in Bogen kann das Wetter nicht sein, und der Platz verträgt einiges an Regen“, ist sich Zenkner sicher, dass die Partie stattfindet.

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Die Chancen waren da

Landsbergs Trainer Uwe Zenkner rät dazu, die Nerven zu bewahren.

Den „Pflichtdreier“ beim Schlusslicht Gundelfingen haben die Landsberger am Osterwochenende geholt – das war’s dann aber auch. Die 1:2-Niederlage in Bogen brachte das Team von Trainer Uwe Zenkner wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und das bedeutet: Die Chancenverwertung bleibt das große Manko der Landsberger Bayernliga-Kicker. „Dass wir vier Minuten vor Schluss das Gegentor bekommen haben, war schon sehr bitter“, sagt TSV-Trainer Zenkner. Vor allem, „da wir zu diesem Zeitpunkt schon 4:1 hätten führen müssen.“ Seine Spieler, so Zenkner, hätten sich die klar besseren Torchancen erarbeitet, aber „wir haben sie nicht untergebracht“. Anders der Gastgeber, der aus wenig einfach mehr gemacht hat.

Was den Landsbergern als Trost bleibt: „Wir sind nicht chancenlos“, sagt Uwe Zenkner. Das bedeutet, man müsse weiter an sich glauben und „weiterarbeiten wie bisher“. Im Vergleich zum Spiel in Gundelfingen hatte er umgestellt: Manuel Detmar durfte eine Pause einlegen, Lukas Göttle rückte ins Mittelfeld und Daniel Neuhaus auf rechts. „Das hat prima funktioniert“, sagt Zenkner – an der Umstellung habe es nicht gelegen.

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C1-Jugend beim Alsace-Cup in Frankreich

Die U15 des TSV Landsberg hat sich am Osterwochenende mit Internationalen Gegnern gemessen.

Beim Alsace Cup in Frankreich nähe Straßburg traf man auf Mannschaften aus der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Tschechien und natürlich aus Frankreich. Unser Team erzielte einen guten 6. Platz von 24 teilnehmenden Mannschaften.

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Die Erfahrung für das Team war einzigartig, da man in der Endrunde gegen hochklassige Gegner zwar nicht gewinnen konnte, aber doch vernünftig mitspielte.
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Nur ein Mal wurde gejubelt

Nach dem überzeugenden 3:0-Sieg in Gundelfingen ging der TSV Landsberg in Bogen wieder leer aus. In Überzahl machte der Gastgeber das entscheidende Tor.

Die Chance war da – wieder einmal – aber die Landsberger konnten sie nicht nutzen. Nach dem 3:0-Erfolg beim Schlusslicht Gundelfingen musste sich die Zenkner-Elf in Bogen mit 1:2 geschlagen geben. Der Sprung auf einen Platz, der den direkten Klassenerhalt bedeutet, blieb den TSVlern verwehrt.

In Bogen mussten die Landsberger erst mal wieder einem Rückstand hinterherlaufen: In der 14. ging der Gastgeber in Führung. Doch der TSV steckte den Rückschlag schnell weg und kämpfte sich zurück ins Spiel. Allerdings musste man sich gedulden, bis der Ausgleich fiel. Kurz vor der Pause war es dann Sebastian Bonfert, der aus kurzer Distanz zum 1:1 einschob (43.). Nach der Pause drängten beide Mannschaften auf den Führungstreffer, aber die besten Chancen wurden vergeben. Ganz schwierig wurde es für die Landsberger dann ab der 83. Minute: Martin Hennebach, der diesmal im Sturm spielte, sah die Gelb-Rote Karte und nun musste man mit einem Mann weniger die letzten Minuten überstehen.

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Landsberg gewinnt in Gundelfingen mit 3:0

Endlich hat die Defensive gehalten. Jetzt kann der TSV am Montag mit breiter Brust nach Bogen fahren.

Besser hätten die Landsberger Bayernliga-Kicker kaum in das Osterwochenende starten können: Mit 3:0 setzten sie sich heute Nachmittag beim FC Gundelfingen durch. Charly Fülla, Daniel Neuhaus und der eingewechselte Daniel Jais erzielten die drei Treffer. Der verletzte Bastian Gilg, der die Partie von der Spielerbank aus verfolgte, hatte vor dem Anpfiff ein gutes Gefühl – und er sollte recht behalten.

Hochklassig war das Spiel nicht, das war bei diesem Abstiegsduell aber auch nicht zu erwarten, außerdem sorgte der starke Wind dafür, dass so mancher lange Ball ganz wo anders landete als geplant. Dafür war der Sieg für die Landsberger hoch verdient. Abgesehen von ein, zwei „Aussetzern“ in der Abwehr hatten die Landsberger stets die Kontrolle über das Spiel. In den ersten zehn Minuten konzentrierten sich beide Teams darauf, keinen Fehler zu machen. Erst danach gab es die ersten Angriffe, wobei die der Landsberger für mehr Gefahr sorgten. Allerdings: Entweder kam der letzte Pass nicht an, oder man vergab. In der 33. Minute dann die große Chance für die Gastgeber. Landsbergs Abwehr war völlig von der Rolle, doch mehrere Gundelfinger Spieler konnten ihre Chancen nicht verwerten. Im Gegenzug fiel die Führung für den TSV: Daniel Neuhaus, der eine tolle Partie spielte, eroberte in der Gästehälfte den Ball, dieser kam zu Charly Fülla und der fackelte nicht lange – 1:0 in der 35. Minute. Fast im Minutentakt hatte der TSV weitere Chancen, doch es ging mit der knappen Führung in die Pause.

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Selbstgemachtes Ostergschenk!


Deutlich erfolgreicher als die Großen im Fußball, Bayern oder Dortmund beendeten die E1-Kicker (jetzt D3) des TSV Landsberg ihr Pokalspiel am Mittwoch gegen den TSV Königsbrunn. Mit 7:3 bezwangen die Jungs von Stefan Drischberger die Königsbrunner auf heimischem Platz und sind damit eine Runde weiter im Merkl Cup 2016/2017.


Trainer Drischberger lobte sein Team nach einem von beiden Parteien fairen Spiel. Wiederum setzte er alle Spieler seiner Mannschaft im Laufe der 2 x 30 Minuten dauernden Partie ein. Den Torreigen eröffneten die Gäste bereits nach wenigen Minuten durch einen unhaltbaren Abschlag des gegnerischen Torhüters. Äußerst unglücklich. Das frühe Tor durch die Gäste war ein kleiner Schock für die erfolgsverwöhnten Landsberger. Nach dem Ausgleichstor durch Michi Schmid lief es dann für den TSV. In der Abwehr konsequent und  auch das Spiel nach vorne war  phasenweise sehr, sehr gut. Zur Halbzeit hatten sich die TSV-Kicker ein beruhigendes 5:1 heraus gespielt.

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Gelingt der Sprung aus dem Tabellenkeller?

Der TSV Landsberg trifft an Ostern auf direkten Kandidaten im Kampf um den Klassenerhalt.

Den Landsberger Bayernliga-Kickern könnte am Osterwochenende ein großer Sprung in Richtung Klassenerhalt gelingen. Am heutigen Karsamstag ist Uwe Zenkner mit seinem Team ab 15 Uhr beim Schlusslicht Gundelfingen zu Gast, am Ostermontag dann ab 14 Uhr beim TSV Bogen, derzeit auf Platz 16. „Natürlich würde es uns sehr helfen, wenn wir dieses Wochenende mit einem positiven Ergebnis abschließen“, sagt Uwe Zenkner, und positiv bedeutet für ihn „nicht zu verlieren“.

Schließlich müsse man aufgrund der engen Tabellensituation im Keller auch den direkten Vergleich im Kopf behalten. Derzeit liegt Landsberg mit 25 Punkten auf dem 14., und ersten Relegationsplatz. Han-kofen folgt punktgleich auf Rang 15 vor Bogen (24 Punkte), Kottern (23) und Gundelfingen (23).

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Endlich wieder lachende Gesichter

Gegen den TSV Rain feiert der TSV Landsberg einen hoch verdienten 3:2-Sieg. Die letzte halbe Stunde war aber nichts für schwache Nerven

Es dauerte etwas, ehe bei den Landsberger Bayernliga-Kicker der Jubel ausbrach. Nach dem 3:2-Sieg gegen den TSV Rain musste erst mal der ganze Druck abfallen, dann kam erst die Freude durch. Verständlich, denn die letzte knappe halbe Stunde war eine Zitterpartie ohne gleichen für die Gastgeber, aber diesmal hatten sie – endlich – wieder mal das bessere Ende für sich. Und das auch hoch verdient.

Im Vergleich zum Mittwoch waren die Landsberger kaum wiederzuerkennen. Angriffslustig und offensiv ausgerichtet, bestimmten sie von Beginn an das Geschehen. Mit Rainer Storhas und Sebastian Bonfert als Doppelsechser war man hinten stabil und gleichzeitig kreativ nach vorne: Es machte einfach Spaß zuzusehen. Schon in der ersten Viertelstunde hatte der Gastgeber einige gute Chancen und jetzt wurde auch einfach mal aufs Tor geschossen. Zwar dauerte, es bis das erste Tor fiel – und Rain war mit Kontern gefährlich – doch es war deutlich zu sehen, dass sich der TSV diesmal nicht verstecken wird. In der 21. schließlich verwertete Manuel Detmar eine tolle Vorlage von Sebastian Bonfert zur 1:0-Führung. Knapp zehn Minuten später die kalte Dusche: Eine schwache Rückgabe auf TSV-Keeper Philipp Beigl vertändelte dieser an der Seitenauslinie, der Ball kam zum Rainer Stefan Müller und dieser traf von knapp hinter der Mittellinie ins leere Tor zum Ausgleich. Trotzdem sah man keine hängenden Köpfe bei den Landsbergern: Sie kämpften weiter und Charly Fülla bereitete sozusagen die erneute Führung vor: Sein Schuss sorgte für ein Rainer Handspiel im Strafraum: Elfmeter. Sebastian Bonfert, der einen tollen Tag erwischt hatte, nahm sich den Ball und versenkte ganz souverän zum 2:1-Halbzeitstand.

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