Fußballer treten in Neugablonz an

Für die Bayernliga-Fußballer des TSV Landsberg beginnt die heiße Phase der Vorbereitung: Noch zwei Wochen, dann steht in Pullach das erste Punktspiel auf dem Programm. Jetzt wird aber noch getestet: Am Samstag gastiert Trainer Sven Kresin mit seinem Team beim BSK Olympia Neugablonz. Der letzte Test findet dann schon gegen einen Ligakonkurrenten statt, nämlich am 29. Februar in Kottern.

Für Landsbergs Trainer Sven Kresin und seine Mannen steht das vorletzte Testspiel an. Bild: Julian Leitenstorfer (Archiv)

Um 14 Uhr wird am heutigen Samstag die Partie angepfiffen. Der Bezirksligist hat bislang ein Vorbereitungsspiel absolviert und dieses mit 1: 4 gegen den Landesligisten Mering verloren. Allerdings startet die Bezirksliga Schwaben erst am 22. März, der BSK steht also noch mitten in der Vorbereitung.

Anders die Landsberger: Die Grundlagenarbeit ist inzwischen abgeschlossen, jetzt wird an den Feinheiten gearbeitet. Zwei Siege haben die TSVler in der Vorbereitung bereits eingefahren, dem 3: 1 gegen Kempten folgte zuletzt ein Sieg in derselben Höhe gegen den SC Oberweikertshofen.

Gegen Neugablonz steht Kresin fast der komplette Kader zur Verfügung – einzig Julian Birkner hat sich im Training am Knie verletzt und muss pausieren. Allerdings „werden die Wehwehchen immer mehr“, so der Trainer. Deshalb werde im Training jetzt die Intensität auch heruntergefahren, damit sich alle bis zum Start der Bayernliga auskurieren können.

Für die Kauferinger steht ein weiterer Test gegen den VfL Denk-lingen auf dem Plan – bereits am vergangenen Samstag hatte sich der Bezirksligist in diesem Derby mit 4: 1 durchgesetzt, jedoch war Denkligen stark ersatzgeschwächt angetreten. Das Spiel findet am Samstag ab 9.30 Uhr statt. Unter der Woche war noch Bayernliga-Spitzenreiter Pipinsried beim VfL zu Gast gewesen. Erwartungsgemäß setzte sich Pipinsried deutlich durch – mit 9: 3. Die Treffer für Kaufering erzielten Schestak (2) und Müller. (mm)

Dieser Artikel wurde vom Landsberger Tagblatt zur Verfügung gestellt:
Den Beitrag finden Sie im Landsberger Tagblatt - HIER