Es ist die ewige Frage, die wohl nie richtig beantwortet werden kann: Ist das Glas halb voll oder halb leer? Bei Fußball-Bayernligist TSV Landsberg stellt sich diese Frage jetzt schon zum 14. Mal – nach dem 14. Unentschieden im 28. Saisonspiel. Auch bei Kellerkind TSV 1865 Dachau teilten die „Remis-Könige“ der Liga am Samstag die Punkte. Positiv: Mit dem 1:1 blieb die Truppe von Spielertrainer Mike Hutterer auch im sechsten Spiel nach der Winterpause unbesiegt.
Allerdings weiß jeder Fußballer: Unentschieden (schon das vierte im Jahr 2022) bringen einen nicht richtig weiter. So war das Glas für Hutter nach dem ersten Spiel der Englischen Woche (am Mittwoch geht’s schon mit dem Heimspiel gegen Schwabmünchen weiter) auch ganz klar halb leer: „Das waren zwei verlorene Punkte.“ Landsberg bleibt Fünfter, hat nur drei Punkte Rückstand auf den Tabellendritten Donaustauf. Zur Erklärung: Da der Tabellenzweite, die U23 des FC Ingolstadt, nicht aufsteigen darf, wenn die Erste aus der 2. Liga absteigt (was so gut wie sicher ist), würde Bayernliga-Rang 3 für die Aufstiegs-Relegation reichen.
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Beim Kellerkind Dachau springt für den TSV Landsberg nur ein Punkt raus. Warum es bei den Landsbergern vor allem in der ersten Halbzeit nicht gut gelaufen ist.

Trotz der, auch in jüngster Zeit, schwierigen äußeren Umstände, konnte sich die D3 des TSV Landsberg in den Wintermonaten und in den letzten Wochen intensiv und gut auf die kommende Rückrunde vorbereiten.
Schwere Erkältung, zwei Stunden Autofahrt von Straubing nach Landsberg – alles kein Problem für Hajzer Dobruna. Schließlich ist er so gut wie immer dabei, wenn Sohn Veron (21) am Ball ist. „Papa ist mein größter Kritiker“, erzählt der Neuzugang des TSV Landsberg.
