An der Niederlage gegen Ismaning waren für Jürgen Meissner, den sportlichen Leiter der Landsberger, auch Spieler „schuld“, die gar nicht auf dem Platz standen. „Wir haben einfach zu viele Verletzte, das können wir nicht so einfach kompensieren“, klagte Meissner nach dem 1:2 gegen Ismaning. 

In diesem Spiel musste kurzfristig ein ganz wichtiger Spieler passen: Steffen Krautschneider, mit fünf Treffern zweitbester Torschütze des TSV Landsberg, setzte wegen Oberschenkelproblemen aus, wurde durch Manuel Detmar (fünfter Start­elf-Einsatz) ersetzt. Zudem fehlte mit Matej Rados, der sich in Erlbach einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen hatte, eine wichtige Abwehr-Alternative. „Beide sind aber für Samstag wieder Optionen“, sagt Spielertrainer Mike Hutterer. Auch der junge Vincent Stegmiller taucht seit dem 4:2 in Dachau (10. September) nicht mehr im Kader auf. Vor zwei Wochen kam der 19-jährige Mittelfeldmann sogar an Krücken ins Stadion. Es wurde zunächst ein Mittelfuß- oder Ermüdungsbruch be­fürchtet, doch Hutterer gibt nach dem MRT Entwarnung: „Nur“ ein Bluterguss am Knöchel. Kann aber auch dauern.

Bild: Wird nach dem letzten Spiel an der Schulter operiert: TSV-Spielertrainer Mike Hutterer (links). © Ernstberger

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