Der „Monsterlauf“ des TSV Landsberg ist zu Ende. Nach zwölf Spielen ohne Niederlage kassierte der Fußball-Bayernligist am Samstag gegen den Tabellen-Zwölften FC Ismaning ein 1:2-Heimniederlage. Überraschend - und unnötig!

Landsberg – Jürgen Meissner, der sportliche Leiter der Kreisstädter, war nach der zweiten Saisonniederlage sichtlich angefressen – hatte seine Mannschaft doch gegen ein zunächst verunsichertes Team verloren, das acht Spieltage ohne Sieg war, dabei sieben Niederlagen kassiert hatte und zuletzt am 12. August (1:0 in Garching) gewonnen hatte. „Wir müssen das 2:0 nachlegen, dann gewinnen wir das Spiel“, so Meissner. Genau: Die Landsberger versäumten es, frühzeitig alles klar zu machen – und dann passierte ihnen genau das, worüber sie in dieser Saison schon so oft gejubelt hatten: Über späte Tore, die dieses Mal allerdings der Gegner erzielte.

Bild: Gleich jubeln die Landsberger: Timo Spennesberger zieht kurz vor der Halbzeitpause aus 20 Metern ab und erzielt das 1:0 für den TSV. © Ernstberger

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