Es war ein hartes Stück Arbeit – aber am Schluss ein verdienter Sieg. Fußball-Bayernligist TSV Landsberg gewann am Mittwoch Abend das Nachhol-Derby gegen Schlusslicht TSV Schwabmünchen mit 2:1, kletterte damit auf den 4. Tabellenplatz. Donaustauf auf Rang 3, der aktuell zur Aufstiegs-Relegation reichen würde, liegt nach dem siebten TSV-Spiel im Jahr 2022 ohne Niederlage nur noch einen Punkt vor der Truppe von Spielertrainer Mike Hutterer. 

„Aber das interessiert uns überhaupt nicht. Wir schauen von Spiel zu Spiel“, sagt der Coach, der eine neue Taktik (ohne Flügelstürmer und extrem hoch stehenden Abwehrspielern) ausprobierte. „Klar, dass da noch nicht alles perfekt klappen konnte. Aber ich habe wichtige Erkenntnisse gewonnen“, verrät er. Schwabmünchen zeigte gerade in der ersten Hälfte eine starke Leistung, trat nicht wie ein Abstiegs-Kandidat auf und verlangte Landsberg alles ab. Hutterer: „Ich habe ja immer gesagt, dass das keine Laufkundschaft ist.“

Bild: Da lag Veron Dobruna noch am Boden – aber in Halbzeit zwei war der Neuzugang nach zwei Toren obenauf.© Ernstberger

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