Die Landsberger Fußballer zeigen gegen den FC Gundelfingen eine sehr gute Leistung. Auch diesmal bringt ein Elfmeter den Gastgeber auf die Siegerstraße

Auch die Heimpremiere ist dem TSV Landsberg gelungen. Mit 3:0 setzte sich die Mannschaft von Muriz Salemovic gegen den FC Gundelfingen durch und feierte vor 600 Zuschauern einen hoch verdienten Sieg. David Anzenhofer per Elfmeter, Philipp Siegwart und Manuel Detmar waren die Torschützen.

Einen hoch verdienten 3:0-Sieg feierte der TSV Landsberg (dunkle Trikots von links  Janis Danke, Jonas Meichelböck und  Rainer Storhas) im ersten Heimspiel der Saison gegen Gundelfingen.
Bild: Thorsten Jordan

Anfangs wackelte die Abwehr etwas

Nur in den ersten zehn Minuten merkte man den Landsbergern etwas Nervosität an. Schließlich hatte der Verein ein Rahmenprogramm mit Vorstellung aller Mannschaften sowie einer Drohne für Fotos organisiert – die Hauptattraktion aber sollte natürlich das Landesliga-Spiel werden. Mit Gundelfingen war eine Mannschaft zu Gast, die von Beginn an versuchte, Landsberg mit viel Körpereinsatz den Schneid abzukaufen – vergeblich. Der TSV wackelte anfangs etwas in der Abwehr, die Folge war ein Lattenknaller der Gäste in der 8. Minute, doch dann übernahmen immer mehr die Gastgeber das Kommando.

Beide Teams treffen die Latte

Aber auch der TSV hatte Pech, denn der Kopfball von Sebastian Bonfert landete in der 17. Minute auch nur an der Latte. Die Heimelf machte weiter Druck, überzeugte durch schöne Spielzüge und stand jetzt auch sicher in der Abwehr. Bis auf ein Mal, doch Keeper Frank Schmitt rettete reaktionsschnell.

24 Minuten waren gespielt, da wurde Manuel Detmar im Strafraum von den Beinen geholt – ein Fall für David Anzenhofer. Sicher versenkte er zur verdienten 1:0-Führung. Mit einem Doppelschlag machten die Landsberger noch vor der Pause alles klar.

Doppelschlag vor der Pause

Erst verwertete Philipp Siegwart einen genialen Pass zum 2:0 in der 39. Minute und nur eine Minute später traf Manuel Detmar nach schönem Zuspiel von Sebastian Bonfert zum 3:0 – damit war die Vorentscheidung gefallen. Zu Beginn der zweiten Hälfte versuchte Gundelfingen noch mal ranzukommen, aber Landsberg agierte zu sicher. Auf der anderen Seite spielte der TSV nur mehr die sicheren Angriffe zu Ende und ging – verständlicherweise – kein Risiko mehr ein.

TSV: Schmitt, Hennebach, Meichelböck, Anzenhofer, Danke (46. Gilg), Storhas (66. Gutia), Bonfert, Fülla (46. Göttle), Detmar, Salemovic, Siegwart

FCG: Dewein, Grötzinger, Schnelle, Kühn, Winkler, Elze (46. Weichler), Braun (79. Padda), Müller, Öz (46. Rolle), Hauf, Yasar

Dieser Artikel wurde vom Landsberger Tagblatt zur Verfügung gestellt:
Den Beitrag finden Sie im Landsberger Tagblatt - HIER