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Der TSV erwartet den Tabellenvorletzten Traunstein. Da kann es für die Mannschaft von Guido Kandziora nur ein Ziel geben

Am vergangenen Samstag waren bei den Landsberger Bayernliga-Kickern nicht unbedingt Punkte eingeplant: Ein Unentschieden oder sogar ein Sieg gegen den Tabellenzweiten Pullach wäre für die abstiegsbedrohten TSVler doch eine Überraschung gewesen. Das sieht am heutigen Samstag, ab 14 Uhr im 3C-Sportpark, ganz anders aus: Mit dem SB Chiemgau Traunstein haben Trainer Guido Kandziora und sein Team den Vorletzten zu Gast, und da soll ein Sieg her.

Der Aufsteiger startete gut in die Liga und feierte zu Hause am dritten Spieltag mit dem 2:1 gegen den TSV Landsberg schon den zweiten Sieg – doch das war auch der letzte für lange Wochen, und so rutschte Traunstein immer weiter in den Tabellenkeller, musste die Rote Laterne übernehmen und schien schon fast hoffnungslos abgeschlagen. Aber nur fast: Die Mannschaft berappelte sich wieder, und vor allem die beiden Siege zuletzt – 2:0 gegen Kirchanschöring und vor allem das 3:2 beim Tabellenvierten Rain – ließen aufhorchen. Jetzt ist Traunstein wieder im Rennen und könnte mit einem Sieg sogar Gastgeber Landsberg überholen.

Das will TSV-Trainer Guido Kandziora natürlich verhindern. „Wir werden alles geben, um die kleine Serie von Traunstein zu stoppen“, kündigt er an. Mit dem Gast hat er sich ausführlich beschäftigt, die Stärken ausgelotet und die Schwächen gefunden, die es gelte zu nutzen. Vor allem aber werde es davon abhängen, dass seine Spieler vor dem Tor effektiv sind. „Gegen Pullach hat das in den ersten fünf Minuten prima funktioniert, in der Schlussphase leider nicht mehr, sonst hätten wir noch einen Punkt ergattert“. Einfach sei es nicht, diesen Abschluss zu trainieren – aber schließlich sei auch nichts unmöglich.

Von Vorteil ist für die Landsberger sicherlich, dass Kandziora der komplette Kader zur Verfügung steht, die Gäste hingegen nennen einige Ausfälle – das wartet Kandziora aber erst mal ab . . .

Wichtiger sind auch seine Mannschaft und seine Spieler: „Ich erwarte von jedem Spieler den absoluten Willen, zu Hause die drei Punkte zu holen“, ist seine Vorgabe. Und ein Sieg ist auch nötig, um weiter Anschluss an die rettenden Tabellenplätze zu halten.

Gegen Pullach zogen die Landsberger (oben Daniel Siegwart, vorne Daniel Neuhaus) den Kürzeren. Das soll gegen Traunstein anders sein.

Dieser Artikel wurde vom Landsberger Tagblatt zur Verfügung gestellt:
Den original Beitrag im LT finden Sie HIER

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