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Wenn Landsberg zum Aufsteiger nach Kornburg fährt, ist ein Sieg eigentlich Pflicht. Klappt‘s mit dem ersten Dreier unter Neu-Trainer Guido Kandziora?

Seinen Einstand hat Landsbergs Trainer Guido Kanziora vergangene Woche beim TSV Landsberg gefeiert. Jetzt will er mit den Bayernliga-Fußballern auch seinen ersten Sieg feiern. Am heutigen Samstag treten die Landsberger ab 14 Uhr beim Aufsteiger TSV Kornburg an. Und der liegt mit 13 Punkten auf dem vorletzten Platz – Landsberg mit 15 Punkten, aber einem Spiel weniger, auf Rang 16.

Auch beim Gastgeber aus dem Nürnberger Stadtteil rumorte es zuletzt: Trainer Herbert Heidenreich warf nach der 2:5-Niederlage gegen Rain das Handtuch, auch unter den Interimstrainern Adrian Milano und Teammanager Joachim Kokott gab es in Heimstetten eine 0:4-Niederlage. „Die Gastgeber stehen auch mit dem Rücken zur Wand“, bringt es Landsbergs neuer Trainer Guido Kandziora auf den Punkt. Und deshalb wird seiner Meinung nach entscheiden, wer „die Zweikämpfe gewinnt, den besseren Atem hat und sich nicht unterkriegen lässt“.

Beim TSV Landsberg fehlen einige Akteure

Zu seinem Einstand hatte es ja ein 2:2 gegen Schwaben Augsburg gegeben. Obwohl die Landsberger einen 2:0-Vorsprung wieder aus der Hand gegeben hatten, herrschte danach das positive Gefühl vor. „Schwaben zählt zu den Top-Teams“, sagt Kandziora und auf der 2:0-Führung lasse sich aufbauen. „Jetzt ist es wichtig, dass wir auch den nächsten Schritt gehen.“

An der Aufstellung wird sich nicht viel ändern – außer es ergeben sich im Abschlusstraining noch neue Aspekte. Marjancic (angeschlagen), Birkner (beruflich) und Hennebach (privat) stehen Kandziora nicht zur Verfügung, waren aber auch in seinem ersten Spiel nicht in der Startaufstellung.

Dieser Artikel wurde vom Landsberger Tagblatt zur Verfügung gestellt:
Den original Beitrag im LT finden Sie HIER

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