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Landsberg unterliegt in Traunstein. Ein Tor reichte wieder nicht.

Ist der Fehlstart jetzt besiegelt? Auch beim SB Traunstein gab es für die Landsberger Bayernliga-Kicker nichts zu holen. Jedenfalls keine Punkte. Mit 1:2 musste sich der TSV geschlagen geben. „Das ist natürlich bitter, denn das war wie schon in Pullach eine Partie, in der wir einen Punkt hätten holen können“, sagt Co-Trainer Christian Detmar, der diesmal Uwe Zenkner zu vertreten hatte.

Nach gut zehn Minuten kamen die Landsberger besser ins Spiel, stellten sich auf die Zweikampfstärke der Gastgeber ein, und so war es auch an Chancen ein ausgeglichenes Spiel. Zunächst scheiterte Philipp Siegwart am gegnerischen Keeper, nach einer Ecke war aber Manuel Detmar zur Stelle, der zur 1:0-Führung der Landsberger einköpfte. Doch nur fünf Minuten später nutzten die Gastgeber eine Ecke, um auszugleichen.

Nach der Pause dann eine knifflige Situation im Landsberger Strafraum, der Schiedsrichter entschied auf einen zweifelhaften Elfmeter und ab der 51. Minute lag Traunstein 2:1 in Führung. Nur zehn Minuten später schwächte sich die Heimelf mit einer Gelb-Roten Karte selbst, aber die Landsberger konnten auch die Überzahl nicht nutzen. Zwar löste Detmar die 4er-Abwehr-Kette auf, brachte weitere Offensivspieler und man warf alles nach vorne – doch vergeblich.

„Positiv ist auf jeden Fall, dass wir spielerisch einen Schritt nach vorne gemacht haben“, lautet das Resümee von Detmar. Auch die Einstellung stimme, und „wir haben bis zur 90. Minute Gas gegeben“. Negativ allerdings seien die Fehler in der Abwehr, die man momentan nicht abstellen könne. „Wir müssen stark daran arbeiten, dass endlich mal hinten die Null stehen bleibt“, blickt er in die Zukunft. Nach den zwei Spielen sei nichts verloren, jetzt „wollen wir unbedingt am Freitag gewinnen“.

TSV LL: Beigl, Beinhofer (74. Özgül), Nichelmann, Meichelböck, Gilg, Schön, Storhas, Neuhaus (63. D. Siegwart), Haug (51. Mailänder), Detmar, Ph. Siegwart;

SG Traunstein: Legat, Mayer Zeric (46. Marchl), Köberich, Daniel, Bauer, Eyrainer, Shabani, Schön, Mauerkirchner (77. Schlosser), Probst (46. Willberger);

 

Dieser Artikel wurde vom Landsberger Tagblatt zur Verfügung gestellt:
Den original Beitrag im LT finden Sie HIER

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