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Willkommen beim TSV Landsberg - Fussball

Der Mann für die entscheidenden Tore

Ausgleichstreffer von Süli wundert Trainer nicht. Morgen kommt Rosenheim
von Margit Messelhäuser

Für Arek Wochnik war es ein ganz besonderes Spiel: Wie berichtet, erzielte er beim 2:2 in Bad Kötzting sein erstes Tor in der Bayernliga. „Ich war ja schon öfter kurz davor und im ersten Moment habe ich es gar nicht richtig realisiert“, erzählt Wochnik von dem Treffer. So blickte der Abwehrspieler auch erst mal zum Linienrichter, doch die Fahne blieb unten: Er hatte die Landsberger in der 6. Minute mit 1:0 in Führung gebracht.

Inzwischen ist Wochnik 33 Jahre alt und damit auch der älteste Spieler im Kader. „Ich wollte die Bayernliga unbedingt noch mitnehmen“, sagt er – auch wenn er sich zunächst „hinten anstellen“ musste. Er hat auf seine Chance gewartet – und sie genutzt, denn inzwischen zählt Wochnik zu den Stammspielern. „Man darf sich aber nie zu sicher sein“, betont er – es könnte viel passieren, auch das habe ihm seine Erfahrung im Sport gezeigt.

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Dramatische Schlussphase

TSV Landsberg entführt in Bad Kötzting einen Punkt. Besonderer Moment für Arek Wochnik
von Margit Messelhäuser

Dramatisch wurde es am Schluss für den TSV Landsberg in Bad Kötzting: Ihm lief bei einem 1:2-Rückstand die Zeit davon. Maximilian Süli setzte in der 89. Minute alles auf eine Karte, zog aus 30 Metern ab und erzielte mit einem „Sonntagsschuss am Samstag“ den Ausgleich: Zumdritten Mal in Folge blieben die TSVler ungeschlagen. Bereits am Mittwoch, Beginn 17.45 Uhr, können die Lechstädter nachlegen. Dann ist der TSV 1860 Rosenheim im Hacker-Pschorr-Sportpark zu Gast.

In mancher Hinsicht war das Spiel aus Landsberger Sicht bemerkenswert: Diesmal trafen nicht die Stürmer, zudem feierte Rainer Storhas nach monatelanger Verletzungspause seine Rückkehr ins Bayernliga-Team. Und konnte dabei einen erfolgreichen Einstand feiern, obwohl es für die Landsberger nach einem guten Start noch mal eng wurde.

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Bad Kötzting gibt sich kämpferisch

TSV Landsberg kann beim Mitaufsteiger wieder auf einige Rekonvaleszenten setzen
von Margit Messelhäuser

„In dieser Bayernliga muss man zu Hause die Punkte holen. Auswärts wird es ganz schwer.“ Dies sagte gestern Hans Kuchler, Vorsitzender des 1. FC Bad Kötzting. Und zu Hause erwarten die Kötztinger am heutigen Samstag um 17 Uhr den TSV Landsberg. „Wir liegen hinter unseren Erwartungen zwei bis vier Punkte zurück – da muss Landsberg nun dran glauben“, gibt sich Kuchler kämpferisch.

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TSV Landsberg II souverän

Prittriching – TSV LL II 1:3 (0:0)

Im Heimspiel gegen den erwartet starken Spitzenreiter aus Landsberg entwickelte sich von Anfang an ein sehr gutes Spiel. Die Gastgeber verpassten es, in der Anfangsphase in Führung zu gehen und mussten dann zusehen, wie sich die Gäste immer mehr Spielanteile erarbeiteten. Der SVP blieb mit Kontern stets gefährlich, verpasste es jedoch in Führung zu gehen. Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte gingen die Gäste mit 0:1 in Führung.

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Kurios und erfolgreich

Gegen Landshut tat sich der TSV Landsberg lange schwer
von Margit Messelhäuser

Spielerisch war es sicher nicht die beste Partie der Landsberger – aber sie bewiesen gegen Landshut neben Schlitzohrigkeit auch eine enorme Kampfstärke, und so geht der 3:0-Sieg voll in Ordnung. Insgesamt war die Partie kurios, denn ab der zweiten Halbzeit mit einem Mann mehr, taten sich die Gastgeber viel schwerer. Zudem fielen die entscheidenden Tore erst in der Schlussphase: Über mangelnde Spannung konnten sich die 360 Zuschauer also nicht beklagen.

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Wichtiger Dreier

Landsberg fertigt im Nachholspiel das Schlusslicht ab
von Dominic Wimmer

Nach zwei Partien ohne Punktgewinn gab es am Mittwochabend für den TSV Landsberg den lang ersehnten Dreier. Im Nachholspiel bei der SpVgg Unterhaching II feierte die von Co-Trainer Christian Detmar betreute Mannschaft einen verdienten 4:1-Sieg. Damit hat der Bayernligist wieder Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle geknüpft.

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Selbstvertrauen gegen den Letzten tanken?

TSV heute bei Haching II

Es geht Schlag auf Schlag für die Fußballer des TSV Landsberg. Heute Abend steht für den Bayernligisten das verlegte Duell mit der SpVgg Unterhaching II an. Anpfiff in Bad Aibling ist um 19 Uhr. Denn seit dieser Saison kickt die zweite Mannschaft des Drittligisten nicht mehr in Haching. Grund ist die Ausgliederung des Teams an das Deutsche Fußball Internat (DFI) in den Landkreis Rosenheim. Auch bei Landsberg gibt es eine Besonderheit: Co-Trainer Christian Detmar wird heute Chef am Spielfeldrand sein und Sven Kresin vertreten.

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Im entscheidenden Moment fehlte die Absicherung

Stefan Strohhofer mit Verdacht auf Bänderriss. Landsberg holt sich noch mal Verstärkung
von Dominic Wimmer

Es wurde nichts mit dem Start einer Siegesserie und eine andere ist dafür gerissen. Landsbergs Trainer Sven Kresin hatte sich vergangene Woche eine Erfolgsserie gewünscht. Doch beim Derby in Schwabmünchen setzte es stattdessen eine Pleite. Das 0:1 am Sonntagabend bedeutete auch die erste Auswärtsniederlage in dieser Bayernligasaison. Aber immerhin kann die Mannschaft die Scharte wieder schnell auswetzen – am Mittwochabend steht das Nachholspiel bei der SpVgg Unterhaching II an. Derweil hat der Verein auch noch mal personell nachgelegt. Mit Qendrim Beqiri wurde ein Mittelfeldspieler verpflichtet, der über Regionalligaerfahrung verfügt.

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Zwei kalte Duschen an einem Wochenende

Landsberg verliert in Schwabmünchen mit 0:1 und auch Stefan Strohhofer
von Dominic Wimmer

Es gab am Wochenende gleich zwei kalte Duschen für den TSV Landsberg. Zunächst filmten die Spieler ihre sogenannte „Icebucketchallenge“ (eine Aktion, die derzeit bei Facebook die Runde macht und auf die Nervenkrankheit ALS aufmerksam machen möchte). Dabei kippten sie sich eimerweise kaltes Wasser über die Köpfe und spendeten 300 Euro an die ALS-Hilfe. Am Sonntag gab es dann in Schwabmünchen die nächste kalte Dusche – in Form einer bitteren 0:1-Niederlage.

Es war ein rassiges Derby vor rund 500 Zuschauern. Zehnmal musste Schiedsrichter Florian Riepl zur Gelben Karte greifen. Landsberg hatte den besseren Start erwischt. In den ersten 20 Minuten erarbeitete sich die Mannschaft von Sven Kresin einige gute Torgelegenheiten. Einmal konnte beispielsweise Schwabmünchens Martin Petereit nach einem Kopfball von Stefan Strohhofer gerade noch auf der Linie klären, ein anderes Mal war Keeper Sebastian Steidle mit einer Glanzparade zur Stelle.

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