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Willkommen beim TSV Landsberg - Fussball

Mit einem Remis in die Winterpause

Der TSV hat phasenweise Probleme mit Dachau. Am Ende lässt er den Sieg aber liegen
von Dominic Wimmer

Punkteteilung im letzten Spiel des Jahres. Nach dem 1:1 gegen den TSV Dachau überwintert der TSV Landsberg in der Fußball-Bayernliga auf Rang sieben. Unterm Strich war die Punkteteilung zwar gerechnet, aber Landsberg verpasste in der Schlussphase den Siegtreffer. Sebastian Nuscheler hätte zum Mann des Tages werden können.

Dass der TSV Landsberg nach drei Spielen ohne Sieg endlich wieder ein Erfolgserlebnis wollte, wurde schnell klar. In den ersten Minuten kam die Elf von Trainer Sven Kresin nach aussichtsreichen Gelegenheiten zu zwei Eckbällen, die aber nicht verwertet werden konnten. Das erste Lebenszeichen der Gäste kam nach 18 Minuten, als Wilson Onyemaeke – großer Aktivposten bei den Dachauern – Florian Wolf in Szene setzte. TSV-Keeper Tobias Heiland war allerdings auf dem Posten, genauso wie bei den restlichen, spärlichen Angriffen der Gäste in Halbzeit eins.

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Ein letztes Mal

Landsberg empfängt heute Dachau

Die anderen haben schon seit vergangenem Wochenende Pause, die Landsberger müssen noch einmal ran. Die Bayernliga-Fußballer vom TSV bestreiten heute ab 14 Uhr mit dem Nachholspiel gegen den TSV Dachau ihre letzte Partie im Kalenderjahr 2015. Mit einem Dreier könnte Landsberg auf Platz vier überwintern. Bei einer Niederlage könnten die Dachauer jedoch am Tabellensiebten vorbeiziehen.

„Es wäre super, mit einem positiven Ergebnis in die Winterpause zu gehen“, sagt TSV-Trainer Sven Kresin. Seiner Mannschaft winkt ein Winterschlaf auf Platz vier – einen dreifachen Punktgewinn gegen Dachau vorausgesetzt. „Dann könnten wir auch noch mal Tuchfühlung nach oben bekommen.“ Dort thront Herbstmeister Garching mit 44 Punkten, gefolgt von Sonthofen (40) auf dem Relegationsplatz, dem punktgleichen SV Pullach auf Rang drei, Heimstetten (36), Rosenheim (35) und Unterföhring (35), ehe Landsberg (33) als Siebter kommt.

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Das Kapitel ist zu Ende

Der TSV Landsberg und Muriz Salemovic gehen getrennte Wege. Der Offensivspieler will in einer höheren Liga kicken. Sportlich geht es trotzdem weiter – heute in Sonthofen
Von Dominic Wimmer

Aus, vorbei. Muriz Salemovic wird nicht mehr für den TSV Landsberg spielen. Das gab Abteilungsleiter Robert Michel am Freitag bekannt. „Ein finales Gespräch wird es nicht mehr geben. Mit Rücksprache zwischen Spieler Muriz Salemovic und der Abteilung Fußball gehen beide getrennte Wege.“ Damit ging eine tagelange Hängepartie beim Fußball-Bayernligisten zu Ende, der künftig ohne seinen Topspieler auskommen muss.

Der Hauptakteur wirkte erleichtert. Erleichtert darüber, dass die Entscheidung nun gefallen ist und er öffentlich darüber sprechen kann: „Ich will höher spielen und es probieren. Ich bin 27 – wenn nicht jetzt, wann dann?“ Der Offensivkünstler will sich mindestens eine Liga höher beweisen. Mehrere Angebote würden ihm vorliegen, zwei davon von Vereinen, „wo ich es mir sehr gut vorstellen kann“. Namen will Muriz Salemovic (noch) nicht nennen. Denn die Zahl der Interessenten würde noch steigen – vor allem, seitdem seine Suspendierung bekannt geworden sei. In nächster Zeit will er Angebote prüfen. „Vor Weihnachten wird es keine Entscheidung geben“, so Salemovic.

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Der dritte Anlauf

Die Heimspiele der Landsberger waren zuletzt nicht überzeugend. Das soll sich heute gegen Pipinsried ändern.
Von Margit Messelhäuser

Es ist das dritte Heimspiel in Folge für die Landsberger: Um 14 Uhr ist heute der FC Pipinsried im Hacker-Pschorr-Sportpark zu Gast. Eigentlich hatte man auf eine kleine Serie gehofft, doch es war anders gekommen: Nach dem Unentschieden gegen Wolfratshausen gab es die Niederlage gegen Erlbach, also soll wenigstens in diesem dritten Anlauf ein Sieg her. Dieser, so Landsbergs Trainer Sven Kresin, wäre auch wichtig in Hinblick auf das danach anstehende Spiel, dann ist der TSV nämlich beim Tabellenzweiten Sonthofen zu Gast.

Rein von der Tabelle spricht viel für die Landsberger: Pipinsried steht nach einem misslungenen Saisonstart mit nur sechs Punkten aus den ersten zehn Spielen derzeit auf Platz elf in der Bayernliga. Kurz nach dem Trainerwechsel – Bernd Weiß löste Ende August Ömer Kanca ab – ging es bergauf mit dem FCP. Doch „diese Saison hat man sich in Pipinsried sicher anders vorgestellt“, sagt Landsbergs Coach Sven Kresin. Tatsächlich habe der Kader auch die Qualität, um weiter oben mitspielen zu können. „Mit Herzig, Popa und Yohouba haben sie Spieler, die auch schon in der dritten Liga Erfahrung gesammelt haben“, führt Kresin an.

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Zu Hause war Landsberg ungeschlagen – bis gestern

TSV erwischt gegen Erlbach einen richtig schwachen Tag
Von Margit Messelhäuser

Es war das bislang schwächste Spiel der Landsberger und damit geht die Niederlage insgesamt in Ordnung. Dennoch war sie insofern unglücklich als die Gäste aus Erlbach erst in der Nachspielzeit den Treffer zum 2:1 erzielten. Auf das gesamte Spiel gesehen war der Erfolg der Gäste aber nicht unverdient.

Landsberg fehlte an diesem Tag fast alles: Die Pässe kamen nicht an, man war meist einen Schritt zu spät und in den Zweikämpfen oft unterlegen. Vor allem Sebastian Leitmeier konnte die TSV-Abwehr nie wirklich ausschalten und er war es auch, der immer wieder gefährliche Konter einleitete. Erlbach spielte sehr geschickt: Aus der massiven Abwehr heraus setzte man immer wieder Nadelstiche und die saßen auch. TSV-Keeper Tobias Heiland war es zu verdanken, dass es bis zur 90. Minute beim 1:1 geblieben war – und Bastian Gilg, der ein Mal auf der Linie rettete.

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Ein Eigentor beschert den Gästen einen Punkt

Landsberg tut sich auch gegen Wolfratshausen in der zweiten Halbzeit schwer
Von Margit Messelhäuser

Wie schon in Schwabmünchen zeigten die Landsberger auch diesmal eine gute erste Halbzeit und durchwachsene zweite Hälfte. Gegen Wolfratshausen reichte es damit aber nicht für einen Sieg: Ausgerechnet ein Eigentor der Landsberger brachte den Wolfratshausenern den einen Punkt, der aber insgesamt durchaus verdient war.

Eigentlich hatte die Mannschaft von Sven Kresin in der ersten Hälfte genug Chancen, um die Partie schon vorzeitig zu entscheiden, doch entweder hatte man Pech im Abschluss, oder der letzte, entscheidende Pass kam nicht an. Immerhin gelang die Führung in der 21. Minute. Wolfratshausen brachte den Ball nicht aus dem Strafraum, und Philipp Siegwart nutzte die Chance zum 1:0. Auch die Gäste versteckten sich keineswegs, allerdings war meist am Strafraum Endstation. Ein, zwei „Wackler“ hatte die Landsberger Abwehr zwar, doch diese bügelte Keeper Tobias Heiland souverän aus.

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Die Regionalliga ist noch kein Thema

Robert Michel folgt auf Andreas Jörg als Fußball-Chef. Da der Hauptsponsor aufhört, steht einiges an Arbeit an.
Von Margit Messelhäuser

Zwei Jahre war Andreas Jörg Abteilungsleiter bei den Fußballern des TSV Landsberg – am vergangenen Samstag wurde bei den turnusmäßigen Wahlen Robert Michel zu seinem Nachfolger bestimmt. Und auf Michel, der auch im Hauptverein im Vorstand sitzt, wartet eine große Aufgabe: „Im September läuft der Vertrag mit unserem Hauptsponsor Hacker-Pschorr aus“, sagt der neue Abteilungsleiter Fußball. Und da müsse eine Lösung gefunden werden.

„Es könnten natürlich auch zwei, drei Sponsoren werden“, sagt Michel, um den Rückzug von Hacker-Pschorr aufzufangen. Spruchreif sei noch nichts, aber „das Marketing-Team führt Gespräche.“ In diesem Punkt eine schnelle Lösung zu finden, stehe für ihn mit an erster Stelle, denn „auch die Spieler wollen Sicherheit haben“, sagt Michel.

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Strahlende Landsberger Gesichter

Im Derby gegen Schwabmünchen erkämpft sich der TSV wichtige Zähler
Von Margit Messelhäuser

Andreas „Charly“ Fülla grinste nach dem Schlusspfiff über das ganze Gesicht: Mit 3:2 hatten sich die Landsberger Kicker zum Auftakt der Rückrunde in Schwabmünchen durchgesetzt. Und das breite Grinsen des quirligen Mittelfedpielers kam nicht von ungefähr: Ein paar Mal hatten die Landsberger durchaus Glück, ehe der Sieg unter Dach und Fach war.

Als „das geilste Derby der Bayernliga-Süd“ hatte der Schwabmünchner Stadionsprecher die Partie angekündigt und zumindest in der ersten Halbzeit hatte er damit nicht zu viel versprochen. Es war ein schnelles und hochklassiges Spiel, und zwar von beiden Mannschaften. Dabei gehörten die ersten 20 Minuten klar den Landsbergern, die Schwabmünchen schon früh im Aufbau störten und so schnell zu guten Chancen kamen. In der 8. fiel das 1:0 – etwas kurios. Nach einem schönen Spielzug über Muriz Salemovic und Sebastian Nuscheler erzielte Philipp Siegwart ein „Wembleytor“: Der Ball sprang zweimal von der Latte auf den Boden und einmal war er hinter der Linie – Schwabmünchens Proteste gegen den Treffer waren denn auch nur halbherzig.

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Es geht wieder von vorne los

Bayernliga Gegen Schwabmünchen feierte der TSV Landsberg einen gelungenen Saisonstart. Im Rückspiel heute werden die Karten neu gemischt und der Gastgeber hat einen neuen Trumpf
Von Margit Messelhäuser

Es ist gerade mal das letzte Wochenende im Oktober – und für die Mannschaften in der Bayernliga Süd beginnt schon die Rückrunde. Um 14 Uhr ist der TSV Landsberg am heutigen Samstag beim Nachbarn Schwabmünchen zu Gast, der nach seinem Trainerwechsel einen deutlichen Aufwärtstrend verzeichnete.

Eigentlich sollten die Landsberger mit breiter Brust in Schwabmünchen antreten – hatte man doch das Auftaktspiel in die neue Punktrunde mit 2:0 gewonnen und damit den Grundstein für die erfolgreiche Hinrunde gelegt.

Zuletzt allerdings lief es bei den Landsbergern nicht ganz optimal, während Schwabmünchen mit seinem neuen Chefcoach Klaus Köbler Boden gutmachen konnte.

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