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Willkommen beim TSV Landsberg - Fussball

Kleine Fehler wurden bestraft

Landsberg bekommt beim Tabellenzweiten eine Abreibung
von Dominic Wimmer

Der Tabellenzweite war eine Nummer zu groß und auch der TSV Landsberg konnte den derzeitigen Höhenflug des SV Pullach nicht stoppen. Mit 0:4 verlor der Aufsteiger im Münchner Vorort und erwischte keinen guten Tag. „Wir haben gegen einen der Aufsteiger gespielt. Pullach ist eine Nummer für sich. Wir haben drei Fehler gemacht und die sind gnadenlos bestraft worden“, resümierte TSV-Trainer Sven Kresin nach der Partie.

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Besonderer Gradmesser

Kein anderes Team ist daheim so stark wie der heutige Gegner des TSV Landsberg
von Dominic Wimmer

Einen härteren Gradmesser als den SV Pullach gibt es in der Fußball-Bayernliga derzeit wohl kaum. Der Tabellenzweite führt mit dem punktgleichen Tabellenführer Pipinsried – beide haben bislang 45 Zähler geholt – das Feld mit deutlichem Vorsprung an. Und wenn der TSV Landsberg heute ab 14 Uhr bei den Münchner Vorstädtern antritt, dann steigt auch das Spitzenspiel des 22. Spieltags.

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Daumen hoch

Auch gegen einen mit Drittligaspielern gespickten Gegner zeigt der TSV sein Können
von Dominic Wimmer

Kein anderes Team hat am 21. Spieltag in der Bayernliga Süd so deutlich gewonnen wie der TSV Landsberg. 5:0 hieß es am Ende gegen die SpVgg Unterhaching II, und da half es den Gästen nicht einmal, dass sie mit einigen Profis aus dem Drittliga-Kader angereist waren. „Die konnten sich nicht beschweren über dieses Ergebnis. Das war ein sehr deutlicher Sieg. Das hätte man so nicht gedacht. Wir haben das einfach gut gemacht und hatten die Hachinger im Griff“, resümierte TSV-Trainer Sven Kresin am Tag nach dem vierten Sieg in Folge.

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Der TSV beendet einen kurzen Höhenflug

Landsberg kommt gegen Haching erst nach einer halben Stunde ins Rollen. Der Sieg wird dann aber deutlich
von Dominic Wimmer

Der kurze Höhenflug des Bayernliga-Schlusslichts Unterhaching II hat ein jähes Ende gefunden. Der TSV Landsberg fertigte am Sonntagnachmittag die Reserve des Drittligisten, die zuletzt zwei Siege am Stück gefeiert hatte, mit 5:0 ab. Dabei bekamen die rund 350 Zuschauer zum Teil schön herausgespielte Tore zu sehen. Mit dem zehnten Saisonsieg hat sich der TSV auf Rang fünf verbessert.

Die zweiwöchige Pause nach dem Spielausfall in Hankofen hatte dem TSV Landsberg gutgetan. Spielfreudig und spritzig präsentierte sich die Kresin-Elf. Das Einzige, was in der ersten halben Stunde fehlte, waren Tore. Die Chancen dazu waren da. Sebastian Nuscheler hatte nach kapitalem Abwehrschnitzer der Hachinger Keeper Stefan Marinovic schon fast umkurvt, aber irgendwie gelang es dem Gästetorwart dann doch noch, dem TSV-Angreifer das Spielgerät vom Fuß zu pflücken (8.). Präzision im Abschluss fehlte dann beim Schuss von Muriz Salemovic, der nach einer Viertelstunde Marinovic aus aussichtsreicher Position anschoss. Aber dass Salemovic viel Gefühl im Fuß hat, wurde in der 29. Minute deutlich. Freistoß von rechts auf den zweiten Pfosten und dort musste Innenverteidiger Benjamin Hauke nur noch den Kopf hinhalten.

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Statistik mit Schall und Rauch?

Landsberg empfängt den Letzten, der Morgenluft wittert

Statistiken im Fußball? Manchmal nur Schall und Rauch. Zwar ist der TSV Landsberg glasklarer Favorit, wenn es am Sonntag gegen die zweite Mannschaft der Spielvereinigung Unterhaching geht, aber die Reserve des Drittligisten wittert Morgenluft. Der Tabellenletzte hat zuletzt zweimal gewonnen und kommt am Sonntag nach Landsberg. „Wer glaubt, dass wir den Letzten im Vorbeigehen schlagen, für den könnte es ein böses Erwachen geben“, sagt TSV-Trainer Sven Kresin, der seine Mannschaft vor einer schweren Aufgabe sieht.

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Zwangspause für den TSV

Bayernliga-Spiel in Hankofen fiel aus
von Margit Messelhäuser

Nichts wurde es aus dem Rückrunden-Auftakt für den TSV Landsberg: Das Spiel in Hankofen ist ausgefallen, da der Platz nicht bespielbar war. Landsbergs Trainer Sven Kresin kam die Zwangspause nicht wirklich gelegen – am späten Freitagabend hatte er davon erfahren. „Dass im Vorbericht bei Han-kofen von vier, fünf Verletzten die Rede war, möchte ich mal unkommentiert stehen lassen“, sagt Kresin. Scheinbar sei der Platz eben nicht mehr bespielbar, sobald es etwas regne.

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F1-Jugend mit 18:0 gegen FC Weil in die Winterpause

Im letzten Spiel der Fair-Play-Liga Hinrunde haben unsere Jungs nochmal Ihr gesamtes Können bewiesen. Gegner war der FC Weil und gespielt wurde im Hacker-Pschorr-Park.

Das Team hat sich mannschaftlich geschlossen gezeigt, technisch gekonnt und mit vielen gelungenen Dribblings und Passkombinationen haben wir bereits zur Halbzeit 8:0 geführt. An diesem Tag ist uns dann einfach alles gelungen, in der zweiten Halbzeit haben unsere Kicker weiter Dampf gemacht und konnten das Ergebnis bis zum Schlusspfiff auf 18:0 ausbauen.

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„Hier ist etwas gewachsen“

TSV-Trainer Kresin ist nicht nur mit der Hinrunde zufrieden
von Margit Messelhäuser

31 Punkte und Platz fünf: Der TSV Landsberg ist der beste Aufsteiger aller Bayernligen – das hat Trainer Sven Kresin zu Recht mit einer gewissen Genugtuung festgestellt. Doch wie man Kresin kennt, bremst er gleich wieder: „Aber mit 31 Punkten steigt man ab.“ Es gilt also der Grundsatz: Den Moment genießen und weiterarbeiten. Auch wenn die Hinrunde abgeschlossen ist, bis zur Winterpause sind es noch rund sechs Wochen und die haben es in sich. Denn da treffen die Landsberger zum Schluss noch auf die „Big Three“ wie Kresin sagt: Pullach, Pipinsried und Rain. „Und ich hoffe, wir können uns in eine Ausgangsposition bringen, die diese Partien zu echten Spitzenspielen macht.“

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Hauke behält die Nerven

TSV Landsberg erzielt in Sonthofen in der Nachspielzeit den Siegtreffer
von Margit Messelhäuser

Als Sven Kresin nach dem Spiel seinem Trainerkollegen Esad Kahric die Hand reichte, wirkte es fast wie eine Entschuldigung. Was sich da in Sonthofen nur Minuten zuvor abgespielt hatte, konnte wohl auch der Landsberger Trainer nicht recht fassen: In der 92. Minute verwandelte Benjamin Hauke einen Foulelfmeter zum 3:2-Siegtreffer – und das Spiel war aus. Irgendwie passte dieser Siegtreffer zu diesem Spiel, denn ebenso unerwartet waren die Landsberger zunächst in Rückstand geraten – die ersten zehn Minuten spielten sich vor allem in der Sonthofener Hälfte ab. Doch in eben der 10. Minute brachte man hinten den Ball nicht weg und Benjamin Müller sorgte praktisch mit dem ersten Sonthofener Angriff für das 1:0.

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