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Willkommen beim TSV Landsberg - Fussball

Guter Schlussspurt

Der TSV Landsberg macht es mal wieder richtig spannend
von Dominic Wimmer

Wieder so ein wichtiger Punktgewinn für die Moral. Der TSV Landsberg hat in letzter Minute gegen den BCF Wolfratshausen ein 2:2-Unentschieden geholt. Wie schon gegen Spitzenreiter Rain vor einer Woche bewies die Kresin-Elf, dass sie bis zum Schlusspfiff kämpft.

Die reguläre Spielzeit war gerade zu Ende. Es gab noch einmal Eckball für den TSV Landsberg. An der Eckfahne stand ein Mann, mit dessen Einsatz an diesem Tag nur wenige gerechnet hatten. Aber Trainer Sven Kresin hatte Muriz Salemovic nach einer Stunde doch eingewechselt, um das zu diesem Zeitpunkt erlahmte Offensivspiel wieder zu beflügeln. Und der Dribbelkünstler legte den Ball flach in Richtung Strafraumkante. Dort stand Maximilian Süli genau richtig und traf mit einem platzierten Schuss aus rund 18 Metern zum 2:2. Kurz danach war Schluss und Landsberg hatte gegen ein routiniertes Wolf-ratshausen doch noch einen Zähler ergattert. Unterm Strich war die Punkteteilung gerecht. Während Landsberg in der ersten Hälfte die bessere Spielanlage gezeigt hatte, waren die Gäste im zweiten Durchgang tonangebend.

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Wieder ein Punkt in letzter Minute

Die Landsberger Fußballer haben es erneut  spannend gemacht. Nach 0:2-Rückstand holten sie in der Nachspielzeit gegen Wolfratshausen noch einen Punkt.
von Dominic Wimmer

Wieder so ein wichtiger Punktgewinn für die Moral. Der TSV Landsberg hat in letzter Minute gegen den BCF Wolfratshausen ein 2:2-Unentschieden geholt. Wie schon gegen Spitzenreiter Rain bewies die Kresin-Elf, dass sie bis zum Ende kämpft.

Die reguläre Spielzeit war gerade zu Ende. Es gab noch einmal Eckball für den TSV Landsberg. An der Eckfahne stand ein Mann, mit dessen Einsatz an diesem Tag eigentlich niemand so wirklich gerechnet hatte. Aber Trainer Sven Kresin hatte Muriz Salemovic nach einer Stunde doch eingewechselt, um das zu diesem Zeitpunkt erlahmte Offensivspiel wieder zu beflügeln. Und der Dribbelkünstler legte den Ball flach in Richtung Strafraumkante. Dort stand Maximilian Süli und dieser traf mit einem platzierten Schuss aus rund 18 Metern zum 2:2. Kurz danach war Schluss und Landsberg hatte gegen ein routiniertes Wolfratshausen doch noch einen Zähler ergattert. Unterm Strich war die Punkteteilung gerecht. Während Landsberg in der ersten Hälfte die bessere Spielanlage gezeigt hatte, waren die Gäste aus Farchet im zweiten Durchgang tonangebend.

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Die nächste Lücke

Spannenberger fällt heute gegen Wolfratshausen aus
von Dominic Wimmer

Es wird ein Duell, das unter nicht besonders guten Vorzeichen steht: Wenn der TSV Landsberg heute Nachmittag ab 14 Uhr auf den BCF Wolfratshausen trifft, dann wird es eine Partie, in der die jeweiligen Schlüsselspieler ausfallen – beim TSV Muriz Salemovic, bei den Farchetern Marco Höferth. Nach wie vor muss Trainer Sven Kresin auf seinen Spielgestalter verzichten. Aber nicht nur das: Auch der Ausfall von Thomas Spannenberger reißt ein Loch ins TSV-Mittelfeld.

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Gut für die breite Brust

Was der Punkt beim Spitzenreiter für den TSV bedeutet

Irgendwann geht jede Serie einmal zu Ende. Das musste Bayernliga-Spitzenreiter Rain am Sonntag feststellen. Nach fünf Auftaktsiegen am Stück beendete der TSV Landsberg diese beeindruckende Serie und luchste dem Ligaprimus beim 2:2 einen Zähler ab. „Dieses Spiel hat Substanz gekostet, aber hat eine breite Brust gebracht. So ein Punktgewinn tut gut“, sagt Trainer Sven Kresin nach dem Achtungserfolg.

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Wichtiger Punkt für die Moral

Landsberg knackt die Serie des Spitzenreiters

Ein dickes Ausrufezeichen hat der TSV Landsberg am sechsten Spieltag in der Fußball-Bayernliga Süd gesetzt. Beim Spitzenreiter TSV Rain, der bislang fünf Siege am Stück gefeiert hatte, gab es ein 2:2. Allerdings machte es die Kresin-Elf spannend: Der Ausgleich fiel in der Nachspielzeit.

Das Gastspiel des Aufsteigers lechabwärts hatte denkbar ungünstig begonnen. Gerade einmal fünf Minuten waren gespielt, als Außenverteidiger Matthias Riedelsheimer den Spitzenreiter mit einem fulminanten 20-Meter-Knaller in Führung schoss. TSV-Keeper Tobias Heiland, der diesmal wieder anstelle von Frank Schmitt das Gehäuse hütete, hatte dabei Pech. Denn der Ball, der wohl eigentlich eher eine Flanke werden sollte, prallte vom Innenpfosten ins Tor. Aber die Antwort der Landsberger ließ lediglich sechs Minuten auf sich warten: Philipp Siegwart traf zum 1:1. Und es ging weiter Schlag auf Schlag. Der TSV Rain, die Torfabrik der Liga, ging erneut in Führung: Sebastian Kinzel traf nach einer Flanke. Für den Torjäger war es bereits der 15. Saisontreffer.

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Landsberg muss auf seinen Spielmacher verzichten

Trainer Kresin wird seine Startelf gegen den Spitzenreiter Rain auf einigen Positionen ändern

Muriz Salemovic hat keinen Mittelfußbruch erlitten. Soweit die gute Nachricht. „Er muss aber zehn Tage pausieren“, nennt Landsbergs Trainer Sven Kresin die schlechte Nachricht. Wenn er mit seinem Team am Sonntag um 14 Uhr beim Bayernliga-Spitzenreiter Rain antritt, muss er auf seinen Spielmacher also verzichten.

Die Verletzung von Salemovic resultiert aus dem Spiel am vergangenen Mittwoch gegen Pipinsried (wir berichteten). Und Kresin bleibt damit nichts anderes, als sein Team umzustellen. „Es wird wohl zwei, drei Änderungen geben“, kündigt der Landsberger Trainer an.

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So ein Spiel bringt Sven Kresin richtig in Rage

Landsbergs Trainer bietet künftigen Gegnern von Pipinsried seine Hilfe an
von Margit Messelhäuser

Sven Kresin kann sehr emotional reagieren. Doch seine Reaktion nach der Niederlage gegen Pipinsried am Mittwochabend (wir berichteten) fiel auch für ihn ungewöhnlich heftig aus. Dabei geht es überhaupt nicht um das Ergebnis: Die Art und Weise, wie sich die Gäste präsentiert hatten, das ist es, was Kresin richtig wütend werden lässt. „Diese Mannschaft steigt nicht auf“, kündigt er gestern im Gespräch mit dem LT an. Er werde gerne die Trainer der nächsten Gegner anrufen und jedem seine Hilfe anbieten. „Das, was da abgelaufen ist, kommt wie ein Bumerang zurück.“

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Am Ende wurde es richtig bitter

Die Niederlage der Landsberger gegen Pipinsried fiel definitiv zu hoch aus
von Margit Messelhäuser

Betrachtet man nur das Ergebnis, war es eine klare Sache: Mit 4:1 setzte sich Pipinsried gestern Abend vor knapp 600 Zuschauer beimTSV Landsberg durch. So einfach war es aber keineswegs – im Gegenteil. Ein Unentschieden hätten die Gastgeber verdient gehabt, doch die Gäste waren einfach effektiver in der Chancenverwertung. Trotzdem hat das Team von Sven Kresin gezeigt, dass es durchaus auch mit den Favoriten mithalten kann. Drei Tore Unterschied waren es auf keinen Fall.

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Ein Tipp sorgt für Amüsement

Mit Pipinsried hat der TSV Landsberg heute ein Top-Team zu Gast. Drei Gründe, die dennoch für die Gastgeber sprechen
von Margit Messelhäuser

Noch ohne Niederlage und mit nur einem Unentschieden auf Platz drei in der Bayernliga: Der FC Pipinsried kommt als klarer Favorit heute Abend um 18.30 Uhr in den Landsberger Hacker-Pschorr-Sportpark. Im Internetportal fupa tippen denn auch 73 Prozent auf einen Sieg von Pipinsried. Landsbergs Trainer Sven Kresin amüsiert sich: „Ha, wie viele haben da denn getippt?“, will er wissen. Zum Zeitpunkt des Telefonats waren es 123 Personen. „Dann hoffe ich mal, dass 100 davon am Mittwochabend in Landsberg im Stadion sind.“

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