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Gelingt der Sprung aus dem Tabellenkeller?


Der TSV Landsberg trifft an Ostern auf direkten Kandidaten im Kampf um den Klassenerhalt.

Den Landsberger Bayernliga-Kickern könnte am Osterwochenende ein großer Sprung in Richtung Klassenerhalt gelingen. Am heutigen Karsamstag ist Uwe Zenkner mit seinem Team ab 15 Uhr beim Schlusslicht Gundelfingen zu Gast, am Ostermontag dann ab 14 Uhr beim TSV Bogen, derzeit auf Platz 16. „Natürlich würde es uns sehr helfen, wenn wir dieses Wochenende mit einem positiven Ergebnis abschließen“, sagt Uwe Zenkner, und positiv bedeutet für ihn „nicht zu verlieren“.

Schließlich müsse man aufgrund der engen Tabellensituation im Keller auch den direkten Vergleich im Kopf behalten. Derzeit liegt Landsberg mit 25 Punkten auf dem 14., und ersten Relegationsplatz. Han-kofen folgt punktgleich auf Rang 15 vor Bogen (24 Punkte), Kottern (23) und Gundelfingen (23).

Einzig gegen Kottern haben die Landsberger bereits zweimal gespielt und den direkten Vergleich verloren (2:1/0:0). Gegen alle anderen Team muss der TSV noch ran und so ist die Ausgangssituation:

Gundelfingen: Zu Hause hatten die Landsberger das Hinspiel mit 3:1 gewonnen, ein Unentschieden würde am heutigen Samstag also schon genügen, um den direkten Vergleich zu gewinnen.

Bogen: Das Hinspiel in Landsberg endete 3:3, jedes schlechtere Unentschieden würde Bogen im direkten Vergleich nach vorne bringen, sollte auch das Montagsspiel 3:3 enden, würde als nächstes die im Subtraktionsverfahren ermittelte Tordifferenz in der Gesamttabelle herangezogen (laut Spielordnung BFV), hier sind die Landsberger mit -18 gegen Bogen mit -21 im Vorteil.

Hankofen In Landsberg endete die Partie 0:0, am 29. April haben die TSVler die Chance, auch diesen direkten Vergleich zu ihren Gunsten zu entscheiden.

Insgesamt bestreiten die Landsberg nach dem Osterwochenende noch fünf Spiele und „das sind dann auch noch 15 Punkte“, sagt Zenkner, der deshalb den beiden anstehenden Partien auch keine zu große Bedeutung zumessen möchte. „Dass wir auswärts antreten, ist mir ganz recht“, so der Landsberger Trainer, denn zum einen halte sich so die Nervosität der Spieler etwas mehr im Rahmen, zum anderen „müssen wir da nicht das Spiel machen. Der Druck lieg am Samstag klar bei Gundelfingen“. Zuletzt war der Trainer mit seiner offensiveren Ausrichtung gegen Rain erfolgreich gewesen, wobei diese „eher aus der Not geboren“ war: Auch unter seiner Regie sei noch kein Spiel zu Null gespielt worden. „Wir bringen den Laden hinten einfach nicht dicht“, sagt Zenkner, deshalb lässt er den Gegner schon früher stören, um so etwas mehr Zeit und Platz zu haben, ehe es brenzlig wird.

Personell sieht er wieder „ein Licht am Ende des Tunnels“, auch wenn Bastian Gilg mit einem Bänderanriss zwei, drei Wochen fehlen wird. Aber mit Julian Birkner steht ihm nun wieder ein Defensivspieler zur Verfügung, außerdem erwartet er Bastian Nichelmann in der kommenden Woche zurück und „Daniel Jais wird immer stärker, je länger er wieder mittrainiert“. Im Tor der Landsberger wird sich nichts ändern: Philipp Beigl erhält trotz des verschuldeten Gegentors gegen Rain den Vorzug. „Auch weil wir gegen Rain gewonnen haben, und seinem Fehler hat er in der zweiten Hälfte mehrmals wiedergutgemacht“, sagt Zenkner.

Dieser Artikel wurde vom Landsberger Tagblatt zur Verfügung gestellt:
Den original Beitrag im LT finden Sie HIER

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