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Herrenfussball - Infos gemischt

Die Relegation ist kaum zu verhindern

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TSV Landsberg unterliegt 1:3 in Sonthofen und hat nun 5 Punkte Rückstand Von Margit Messelhäuser

Der TSV Landsberg wird wohl in der Relegation zur Bayernliga müssen. Nach der 1:3-Niederlage in Sonthofen geht auch TSV-Trainer Sven Kresin davon aus, dass man die Saison nicht pünktlich beenden wird.

Nicht nur auf Sebastian Bonfert musste Kresin in Sonthofen verzichten, auch Torhüter Markus Obermayer fiel wegen eines Infekts kurzfristig aus – Tobias Heiland sprang ein und erwischte keinen guten Tag. Denn die 1:0-Führung der Gastgeber geht auf sein Konto: „Er hat Torwart gerufen, den Ball aber nicht gefangen“, schildert Kresin die Situation – Benjamin Müller hatte keine Probleme, zum 1:0 einzuköpfen.

Doch davon zeigten sich die Landsberger keineswegs geschockt. Im Gegenteil: Man machte das Spiel und wurde bereits in der 11. mit dem Ausgleich belohnt: Bajram Nebihi setzte zu einem schönen Solo an, ließ mehrere Sonthofener aussteigen und verwandelte. Jetzt hatten die Landsberger klar die Regie übernommen, doch die ganz klaren Chancen fehlten. Trotzdem schien es nur eine Frage der Zeit, wann die Führung fallen würde. Vor der Pause tat sich aber nichts mehr.

 

Eine eindeutige Angelegenheit

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TSV Landsberg lässt Thannhausen keine Chance Von Margit Messelhäuser

Auch diesmal hat der TSV Landsberg wieder viele Torchancen ausgelassen, doch das machte nichts. Gegen Thannhausen setzte sich die Mannschaft von Sven Kresin trotzdem deutlich und hoch verdient mit 5:1 durch. Angesichts der Möglichkeiten, die sich die Landsberger herausspielten, hätte das Ergebnis sogar zweistellig ausfallen können. Die Gegenwehr war spätestens nach einer guten halben Stunde gebrochen, als es bereits 3:1 für die Landsberger stand.

 

Eigentlich ein dankbarer Gegner

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TSV Landsberg erwartet TSG Thannhausen. Gäste planen schon für Landesliga Von Margit Messelhäuser

Eigentlich sei es ein dankbarer Gegner, sagt Landsbergs Trainer Sven Kresin – die Betonung liegt aber auf eigentlich. Wenn am Samstag die TSG Thannhausen in den Hacker-Pschorr-Sportpark kommt, Beginn ist um 15 Uhr, haben die Landsberger eine Mannschaft zu Gast, für die der Bayernliga-Zug bereits abgefahren ist. Doch gerade das mache Thannhausen gefährlich, denn „die haben nichts mehr zu verlieren“, sagt Kresin. Im Gegenteil: Der eine oder andere Spieler werde sicher alles geben, um sich für bei anderen Vereinen ins Gespräch zu bringen.

Mit Thannhausen kommt auch ein alter Bekannter wieder nach Landsberg: Trainer Jochen Frankl. Bei ihm steht aber auch bereits fest, dass er Thannhausen, das schon für die Landesliga plant, nach dem letzten Punktspiel verlassen wird.

 

TSV verschenkt zwei Punkte

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Nur 2:2 in Pipinsried Von Margit Messelhäuser

Auf den ersten Blick sieht es so aus, als hätte der TSV Landsberg in Pipinsried glücklich noch einen Punkt geholt: In der Nachspielzeit erzielte der eingewechselte Stefan Strohhofer den 2:2-Ausgleich. Doch stattdessen sagt TSV-Abteilungsleiter Sepp Hintermeier: „Wir haben hier zwei Punkte verschenkt.“ Denn: Die Landsberger hatten eine katastrophale Chancenverwertung und hätten eigentlich zur Pause schon vier, fünf Tore erzielen müssen.

 

Die Serie ist erst einmal beendet

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TSV Landsberg unterliegt in Schwabmünchen mit 0:2

Landsbergs Trainer Sven Kresin hatte Schwabmünchen die Favoritenrolle in dieser Partie überlassen – die Gastgeber wurden dieser gestern Abend auch gerecht. Mit 2:0 setzte sich der Tabellendritte der Landesliga durch. Auch wenn der Führungstreffer der Gastgeber aus stark abseitsverdächtiger Position fiel: Insgesamt war der Sieg für Schwabmünchen verdient. Sicher in der Abwehr und effektiv in der Chancenverwertung präsentierte sich die Heimelf. Dabei begann Landsberg durchaus ordentlich. Man hatte klar mehr vom Spiel, doch der letzte Pass kam einfach nicht an.

Aggressiv nahm man die Zweikämpfe an – was allerdings bereits nach wenigen Minuten zu Gelb für Stefan Strohhofer führte. Überhaupt schenkten sich beide Mannschaften nichts und auf beiden Seiten holten sich einige Spieler die Gelbe Karte ab. In der 11. Minute gab es die erste gute Chance für die Landsberger nach einem Freistoß – der Kopfball von Sebastian Bonfert landete auch im Tor, aber es war Abseits. Erst nach gut einer Viertelstunde bekam auch Landsbergs Torhüter Markus Obermayer erstmals Arbeit. Ihm ist an den beiden Gegentoren kein Vorwurf zu machen – im Gegenteil. Mit guten Paraden verhinderte er eine noch höhere Niederlage.

 


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