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Willkommen beim TSV Landsberg - Fussball

Einfach mal wieder jubeln

Landsbergs Abteilungsleiter Robert Michel hat momentan nur einen Wunsch: Der Mannschaft mal wieder zu einem Sieg gratulieren zu können. Vielleicht klappt es ja gegen Rain.

Wie soll es bei den Landsberger Fußballern weitergehen? Seit der Winterpause wartet man auf den ersten Punktgewinn, auch der Trainerwechsel hat bislang keine Wirkung gezeigt. Natürlich mache man sich in der Abteilungsleitung deshalb Gedanken, sagt Fußball-Chef Robert Michel, aber das bleibe in den vier Wänden. „Das Einzige, was ich mir wünsche, ist nach dem Schlusspfiff endlich mal wieder auf den Platz laufen zu können und den Spielern zu drei Punkten gratulieren.“ Am besten gleich am morgigen Samstag, wenn ab 14 Uhr der TSV Rain im 3C-Sportpark zu Gast ist.

Nicht nur Michel möchte der Mannschaft endlich mal wieder gratulieren, „das will jeder von uns, ob Betreuer, Trainer oder Spieler“, sagt Co-Trainer Christian Detmar, der Uwe Zenkner in dieser Woche vertrat. Am Freitagabend wird beim Abschlusstraining noch mal das 0:5 gegen Pipinsried besprochen. „Mir tut es auch für die Zuschauer leid, wenn wir so ein schwaches Spiel zeigen“, sagt Detmar.

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Leidensfähigkeit ist gefragt

Beim TSV Landsberg ist noch keine Besserung in Sicht. Gegen Pipinsried kassierten die Gastgeber gestern Abend eine deutliche 0:5-Pleite.

Will man mit dem Positiven beginnen, so haben die Landsberger Bayernliga-Kicker nach der Halbzeit starke zehn Minuten gehabt. Das allerdings reicht bei Weitem nicht, um einer Mannschaft wie Pipinsried Paroli zu bieten. Mit 0:5 fiel die Niederlage deutlich aus und war insgesamt verdient. Denn vor allem in der ersten Halbzeit war von den Landsbergern nichts zu sehen. Die Zahl der Angriffe konnte man an einer Hand abzählen und auch diese wurden nicht wirklich gefährlich. Zwar lag der Ball einmal im Pipinsrieder Tor, aber Philipp Siegwart war im Abseits gestanden.

Ansonsten konzentrierten sich die Gastgeber auf die Defensive und spielten gegen den Ball mit einer 6-3-1-Formation – nach einem Ballgewinn dauerte es dann meist zu lange, um auf Angriff umzuschalten.

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Reichlich Erfahrung gesammelt

Nachdem das Pokalspiel gegen den TSV Königsbrunn am vergangenen Sonntag verschoben werden musste, nutzte Stefan Drischberger die Chance, seine Mannschaft auf die anstehende D-Jugendsaison vorzubereiten.

Als Testspielgegner reiste die D-Jugend des TSV Sonthofen an. Eine Mannschaft, die in der Vorrunde nichts anbrennen ließ, traf auf die D-Jugend-Neulinge aus Landsberg, die sich erst mit der Größe des Spielfeldes, der Abseitsregel, der neuen Mannschaftsstärke und der deutlich längeren Matchdauer vertraut machen musste. Trotz diesen vielen Unbekannten ging der TSV Landsberg schon nach knapp fünf Minuten mit 1:0 in Führung. Damit war nicht zu rechnen. Sonthofen fackelte allerdings nicht lange und schoss fast im Gegenzug den Ausgleichstreffer.

  • Sonthofen1

Foto: Thomas Dornfeld

Nach dem 2:2 zeigten die Sonthofener ihre ganze Spielpraxis und Landsberg musste die Überlegenheit seiner Gäste anerkennen. Weitere sehenswerte Tore der Gäste waren die Konsequenz. Trainer Drischberger nach dem Abpfiff: „In der ersten Hälfte haben wir etwas Lehrgeld bezahlt gegen einen sehr starken Gegner im technischen Bereich aber auch im läuferischen. Die Sonthofener haben ihre Positionen konsequent gehalten. Sie mussten unter dem Strich einfach nicht so viel laufen wie meine Jungs. Manchmal erinnerte mich mein Team an vergangene F Jugend Zeiten, wo jeder auf den Ball gegangen ist."

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F1 schlägt SpVgg Kaufbeuren … ZWEIMAL! … und spielt stark gegen FC Augsburg

Nachdem unsere F1 (U9-Jhg 2008) am Vorwochenende gegen die U9 des FC Augsburg verloren hatte, hatten wir gleich danach im letzten Blitzturnier der Hallensaison die SpVgg Kaufbeuren und SV Raisting zu Gast in Landsberg.

Noch kurz zwei Worte zum Leistungsvergleich gegen FC Augsburg. Dieses Spiel fand draussen statt. Unsere Jungs hatten bis dahin noch kein Training draussen gehabt und taten sich schwer gegen den überlegenen Gegner. Chancen hatten wir, aber die Dinger wollten einfach nicht rein. Auch wenn sie sich sehr wacker geschlagen haben, hat am Ende der FC Augsburg verdient gewonnen. Trotzdem hat es saumäßig Spaß gemacht. „Richtig Nice“ war das einhellige Feedback der Kleinen. Die Tore unserer Jungs aus diesem Spiel kann man hier im Video sehen (Landsberg in grünen Trikots)

https://1drv.ms/v/s!AvNuBzWV2xfAgRTflesf4ZgdPjZZ

Zurück zum Hallen Blitzturnier. Im ersten Spiel (Dauer pro Spiel 20 Minuten) ging es gegen SV Raisting. Hier mussten unsere kleinen Herren nach 1:0 Führung ein 1:1 verdauen. Am Ende war es leichter verdaulich als gedacht und wir gingen mit einem 5:2 Sieg vom Platz.
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Quo vadis TSV Landsberg?

Beim zweitschwächsten Angriff der ganzen Liga wird das Team von Uwe Zenkner mit 0:3 nach Hause geschickt. Ein Spieler hatte einen gebrauchten Tag.

Auf diese Schneiderfahrt hätten sie beim TSV Landsberg gut und gerne verzichtet. In Kirchanschöring fuhr der Fußball-Bayernligist die nächste Niederlage ein. 0:3 hieß es am Ende für die abstiegsbedrohten Kicker vom Lech am Waginger See. Während der SVK im letzten Spiel unter Ex-FCA-Profi Patrick Mölzl eine durchschnittliche Leistung zeigte und einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machte, geht beim TSV mehr denn je das Abstiegsgespenst um. Neun Spieltage vor Schluss beträgt der Rückstand des Tabellenvorletzten auf das rettende Ufer fünf Punkte.

In der 64. Minute hatte Landsbergs Trainer Uwe Zenkner beim Stand von 0:2 Erbarmen mit Jonas Meichelböck. Der TSV-Innenverteidiger hatte einen gebrauchten Tag erwischt. Bei beiden Gegentoren hatte der Ex-Memminger keine gute Figur abgegeben. „Ich habe ihn rausgenommen. Es hätte keinen weiteren Sinn mehr gemacht“, sagt Uwe Zenkner zur Auswechslung Meichelböcks, der erneut mit Peter Knechtel die Innenverteidigung gebildet hatte. Insgesamt war der Landsberger Defensivverbund beim Auftritt beim zweitschwächsten Angriff der Liga alles andere als eine Burg. „Unsere Defensive war nicht sattelfest. Wir waren im eigenen Sechzehner viel zu brav“, resümiert der Trainer.

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Testspiel-Erfolg für die E1

Mit 9:4 bezwang die E1-Jugend des TSV Landsberg am vergangenen Mittwoch die Gastmannschaft des TSV Schwabmünchen bei ihrem nächsten Vorbereitungsspiel auf die kommende Spielsaison.

Stefan Drischberger teilte seine Mannschaft auf, so dass der ganze Kader in den drei Dritteln des Testspiels zum Zug kam. Neben Eltern und Geschwistern konnten die jungen Sportler ihr ganzes Können auch der 1. Mannschaft des TSV Landsberg präsentieren, die sich neben dem Spielfeld intensiv warm machte – und dabei ihre möglichen Nachfolger genau beobachtete. Die Jungs, die gerade nicht auf dem Spielfeld die Schwabhausener in Schach hielten, feilten mit Elmin Korora an ihrer Sprintschnelligkeit.

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Die Premiere misslingt

Auch unter dem neuen Trainer Uwe Zenkner gibt es kein Erfolgserlebnis für den TSV Landsberg. Dabei hatte es in der ersten Halbzeit recht ordentlich ausgesehen.

Die Premiere ist missglückt. Auch unter seinem neuen Trainer Uwe Zenkner kann der TSV Landsberg nicht gewinnen. Gegen den Tabellendritten Dachau verlor der Fußball-Bayernligist mit 0:2. Zwar zeigten die Landsberger nach dem 1:5-Debakel gegen Spitzenreiter Pullach vor einer Woche die richtige Reaktion, blieben aber vor allem in der Offensive relativ blass. Glück für die Landsberger: Die Konkurrenten in der Abstiegszone verloren ebenfalls alle – bis auf Wolfratshausen. Der BCF liegt auf dem ersten Nichtabstiegsplatz auf Platz zwölf und hat bereits fünf Zähler Vorsprung auf den Vorletzten Landsberg.

„Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu.“ Der Kultspruch von Jürgen „Kobra“ Wegmann passte gut zur Schlussphase des Spiels. Landsberg lief einem 0:1-Rückstand hinterher. Da bekam Charly Fülla einen weiten Ball aus der eigenen Hälfte und der TSV-Flügelflitzer stürmte in der 79. Minute Richtung Dachauer Tor. Er entledigte sich mit einem Haken seines Gegenspielers, umkurvte den herausgeeilten Keeper Maximilian Mayer und zog in die Mitte. Eigentlich hätte der 28-Jährige den Ball nur noch irgendwie ins leere Tor schieben müssen. Aber er brachte das Kunststück fertig, einen Dachauer Verteidiger anzuschießen. Die meisten der rund 420 Zuschauer raunten gewaltig. Denn damit war die dicke Chance zum Ausgleich dahin. Es war ohnehin die beste Gelegenheit der Hausherren im zweiten Durchgang. Stattdessen machte Christian Doll wenig später den Deckel drauf.

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Wer bleibt drin, wer fliegt?

Elf Spiele bleiben dem TSV Landsberg noch, um die Klasse zu halten. Trainer Uwe Zenkner gibt am Samstag seinen Einstand und kündigt Änderungen an.

Elf „Endspiele“ liegen vor Uwe Zenkner und seiner Mannschaft. Der neue Trainer startet dieses Wochenende mit dem TSV Landsberg die Mission Klassenerhalt in der Fußball-Bayernliga. Allerdings kommt mit dem Tabellendritten Dachau ein harter Prüfstein in den 3C-Sportpark (Anpfiff: Samstag, 14 Uhr). „Aber es geht bei 0:0 los. Wir hoffen auf das Überraschungsmoment“, sagt Uwe Zenkner vor seinem Debüt mit seinem neuen Verein. Wie berichtet, hatte sich der Tabellenvorletzte Mitte der Woche von Trainer Roland Krötz getrennt und den A-Lizenz-Inhaber aus dem Allgäu engagiert.

Etwas mehr als ein halbes Jahr war Uwe Zenkner raus aus dem Fußballgeschäft. Nach einer Spielzeit beim Bezirksligisten Neugablonz in der Saison 2015/2016 war der 56-Jährige seit vergangenem Sommer ohne Trainerengagement. „Selbst in diesem Alter freut man sich, wenn der Rasen wieder unter den Füßen brennt“, sagt Zenkner, 56, der auch den VfL Kaufering zu Bezirksligazeiten zweieinhalb Jahre betreut hat. Allerdings ist die aktuelle Aufgabe alles andere als ein Zuckerschlecken. Mit 22 Punkten liegt Landsberg auf dem vorletzten Platz. Zwar ist das rettende Ufer nur zwei Punkte entfernt, aber gut ein halbes Dutzend Teams steht in der Abstiegszone. Die Zeit des vermeintlichen Schönspielens ist vorüber. „Das ist Abstiegskampf pur. Wer nicht kämpft, wird kein Glück haben. Wer sich den Hintern aber aufreißt, kann das Glück auch mal erzwingen“, sagt Uwe Zenkner. Der neue Trainer prognostiziert fürs Erste keine schönen Spiele und Abwehrschlachten. Das Motto lautet: Hinten muss die Null stehen. „Wir werden deutlich defensiver spielen und mehr Aufwand im Umschalten und Verhalten gegen den Ball betreiben“, so der neue Trainer. So könne es durchaus sein, dass man selbst im Heimspiel heute nur auf Konter lauert. „Wir sind keine spielerische Mannschaft. Es macht keinen Sinn forezuchecken und dann hinten große Löcher zu reißen. Das wäre fatal.“

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Uwe Zenkner soll es jetzt richten

TSV Landsberg und Trainer Roland Krötz gehen getrennte Wege. Gestern stellte sich der Neue bei den Bayernliga-Kickern vor

Zu Beginn der Saison 16/17 hatte Roland Krötz das Traineramt bei den Bayernliga-Kickern des TSV Landsberg übernommen – heute war Schluss. „Im beiderseitigen Einvernehmen“, so Landsbergs Abteilungsleiter Robert Michel, habe man die Zusammenarbeit beendet. Mit nur 22 Punkten belegen die Landsberger den vorletzten Platz in der Bayernliga-Süd – die Abteilungsleitung musste reagieren.

Heute Abend wurde dann auch bereits der Nachfolger von Roland Krötz präsentiert, und der ist im Landkreis kein Unbekannter: Uwe Zenkner trainierte von 2010 bis 2012 den damaligen Bezirksligisten VfL Kaufering. Zuletzt war Zenkner, der die A-Lizenz besitzt, in Neugablonz im Amt, in dieser Saison legte er bislang eine Pause ein. Zustande kam die Neuverpflichtung über Christian Detmar, der in der vorherigen Saison noch Co-Trainer von Sven Kresin in Landsberg war. „Wir kennen uns gut“, so Zenkner, und die Chance, gemeinsam eine Mannschaft zu übernehmen, wollten sich beide nicht entgehen lassen.

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